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Mehr ist leider nicht mehr übrig. Aber das spricht ja für die Schokolade, denke ich. Die ißt sich nämlich erschreckend schnell weg in ihrer fruchtigen Gewürzigkeit. Orange und Kardamom sind drin, und das ist eine äußerst schmackhafte Angelegenheit. Ein bißchen wie Gewürztee.

Das Interessante an dieser Schokolade von Kshocolat, so heißt der schottische Hersteller, ist das leicht krümelige, das ist der Kardamom, der bleibt auch, wenn die Schokolade schon weggelutscht ist, bis zum Schluß übrig. Dann kann man den zerbeißen und der schmeckt dann auch als letztes raus. Was also bleibt, wenn alles andere weg ist, ist eine Erinnerung an indisches Essen. Auch gut. Ich mag ja indisches Essen.

Schneller weg ist das Orangenöl in der Schokolade. Das ist angenehm fruchtig und hat auch nichts seifiges oder chemisches, sondern verträgt sich gut mit der dunklen Schokolade. Die hat 72 Prozent Kakaogehalt und hält sich vornehm im Hintergrund. Das fruchtige Orangenöl sorgt ganz nebenbei auch dafür, daß ich mir die Tafel als angenehme Sommerschokolade gut vorstellen kann, weil sie trotz der drei Geschmackskomponenten so leicht und transparent wirkt. Und das ist schon fast eine Kunst bei einem doch eigentlich so komplexen Gebilde.

Kshocolat Orange & Cardamom kostet 4 Euro pro 80-Gramm-Tafel und ist bei Opitz am Großen Hirschgraben/Frankfurt erhältlich.

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Weil ich zur Zeit an einem Hexenschuß laboriere, kann ich nicht viel mehr tun als zu Hause herumliegen und Schokolade fressen. Und lesen. Auf der Récamiere. Weil sitzen geht gar nicht. Liegen geht und stehen geht und ein bißchen herumhumpeln mit Gehstock. Und essen geht natürlich. Das geht ja immer.

Zum Beispiel die Pistazienschokolade, die ich bei meinem letzten Fahrradausflug (den ich als auslösende Ursache für den Hexenschuß in Verdacht habe) mitgebracht hab. In Schwanheim gibt es nämlich auch eine Filiale des Konditors Opitz, allerdings die eher ländliche Variante, mit mehr Kuchen und weniger Pralinenfirlefanz. Ein kleines, aber feines Schokoladensortiment gibt es jedoch auch dort, und so erstand ich die Edelbitterschokolade mit gesalzenen Pistazien aus dem Hause Rudolf Läderach.

Mein letzter Versuch in Richtung Pistazien-Schokolade ging ja grandios daneben. Auch die Schokolade von Läderach hat einen Kakaoanteil von 60 Prozent, aber zwischen ihr und der von Dengel liegen Welten, ach was, Universen. Gut, sie ist auch doppelt so teuer: 3,40 Euro für die 100-Gramm-Tafel aus der Schweiz. Aber immer noch günstiger als die von Leysieffer, die hat 3,50 Euro gekostet.

Schon die dicke, nicht unterteilte Tafel macht klar, daß es sich hier um etwas handelt, daß sich nicht in übliche Formen pressen läßt. Das würde mit den ganzen Pistazien auch rein physikalisch gar nicht funktionieren. Man muß das halt irgendwie brechen, notfalls mit dem Hammer. Wenn man die Packung erst einmal aufgemacht hat und einem der Kakao entgegenduftet, bekommt man das schon hin.

Auch geschmacklich zeigt die Läderach-Schokolade dem oberen Qualitätssegment zugehörig. Erstmal ist sie nicht komplett überzuckert, und es wurden die geschmacklich recht dezenten, dafür selteneren und weniger starkwüchsigen Criollo-Bohnen verwendet. Das spricht schon einmal für eine Kakao-Qualität, die sich sehen (beziehungsweise schmecken) lassen kann und nicht durch Zusätze überkleistert werden muß.

Außerdem wurden gesalzene Pistzien verwendet, und das macht die Sache nun wirklich interessant. Und nicht einfach nur Salz, sondern feines Fleur de Sel. Bemerkenswert ist vor allem, daß das Verhältnis zwischen Kakao, Salz und Pistazien geschmacklich perfekt ausbalanciert ist, das stimmt einfach, da dominiert nichts, da knallt nichts, da kommt jede der Komponenten zu ihrem Recht, und zwar immer schön abwechselnd der Reihe nach. Das liegt wohl vor allem an der Qualität der Zutaten, und das macht in seiner Gegensätzlichkeit einfach Appetit auf mehr. Viel mehr.

Blöd an der Schoklade ist eigentlich nur ihr Suchtfaktor. Drei Tage hat die Packung gehalten, das ist ein bißchen wenig. Eigentlich hält mich nur mein Hexenschuß (der aber gründlich) davon ab, mich aufs Rad zu schwingen, nach Schwanheim zu fahren und Nachschub zu besorgen. Deshalb kann ich die Läderach-Schokolade mit gesalzenen Pistazien zwar rundherum empfehlen, aber sagt nicht, ich hätte Euch nicht vor eventuell daraus resultierenden Substanzmißbräuchen gewarnt.

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Na, Erkältungssaison überstanden? Der letzte Schnupfen sollte schon ein Weilchen her sein, bevor man sich ausgerechnet an Salbeischokolade wagt. Jedenfalls dann, wenn man wie ich die einschlägigen chemischen Keulen von Wick für harte Drogen hält und der Meinung ist, daß die Erkältung, der man nicht mit Salbeitee und Salbeibonbons beikommen kann, erst noch erfunden werden muß. Oder noch mutieren muß. Viren mutieren ja, soweit ich weiß.

Vielleicht ist es einfach nicht die Saison, vielleicht ist das ja eine Sommerschokolade oder eine Herbstschokolade. Das halte ich wirklich nicht für ausgeschlossen. Ich hab im Sommer auch nur ganz selten Lust auf Lebkuchen, zum Beispiel. Und Winter ist einfach nicht die richtige Zeit für Erdbeertorte.

Oder es ist eine Schokolade für Wick-Afficionados. Leute jedenfalls, für die der Geschmack von Salbei überhaupt nichts mit Erkältung zu tun hat. Die mag es ja geben.

Aber für mich ist das ein echtes Problem: Ein Stück Salbeischokolade, und ich möchte protestieren: Aber ich bin doch gar nicht krank! Genauso könnte man mir Schokolade mit Hustensaftgeschmack verkaufen. Es hat einfach etwas medikamentöses. Vielleicht schmeckt sie mir ja auch, wenn ich wirklich erkältet bin, vielleicht ist das dann die einzige Schokolade, die ich ertragen kann. Vielleicht fügt sie sich neben den Salbeibonbons und dem Salbeitee ganz hervorragend ein.

Dabei ist die Schokolade selbst, die nur als halbherb bezeichnet und nicht näher spezifiziert wird, wirklich fein. Ich muß Leysieffer demnächst also eine zweite Chance geben, mit einer weniger blümeranten Note.

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Sofagäste mag ich besonders gern, wenn sie was zu essen mitbringen. Ja, tschuldigung, ich bin verfressen. Aber ich sehe es wirklich mit Freude, wenn der Gast vor lauter Tortenpackungen nicht mehr durch die Tür paßt und dann zweimal laufen muß, weil die Hälfte noch im Auto ist. Weil außer den Torten (Othello, Tegernsee) und Kuchen (Apfel, Erdbeer, Käse) ja Plätzchensaison ist und weil Frankfurt ja praktisch Entwicklungsland ist was das angeht – von Süden aus gesehen. Von Norden aus gesehen sind wir vermutlich Schlaraffia mit unseren Bethmännchen und Brenten und Lebkuchen und den wahnwitzigen Zimtsternen meines Konditors und was es alles gibt.

Frau Dieners Kühlschrank mit schlimmem Tortenbefall

Ich bin bei der unweigerlich folgenden Tortenorgie verdammt froh, gerade zwei Kaffeegeschirrsets bekommen zu haben. Jetzt müssen wir nicht mehr alle zwei Stunden spülen, jetzt kann der Gast auch mal einen Tag länger bleiben, ohne daß uns die Teller ausgehen. Nur mit Gabeln ist es noch ein wenig knapp hier im Haushalt. Ich hab ja nur ein Familiensilber. Und nur einen Kühlschrank, in dem der Platz auch langsam knapp wird. Weil ja auch noch Käse hermuß und weil der Sofagast erspürt haben muß, daß mir gerade die Brombeermarmelade ausgegangen ist. Eingelagert werden muß auch noch was. Fazit: Ich brauche einen Gästekühlschrank.

Zustand des Küchentischs am Nikolaustag

Da sitze ich also vor einem Berg Süßkram, komme gerade vom Zahnarzt zwecks jährlicher Prophylaxe und darf eine Stunde lang nichts essen. Um die Zeit zu überbrücken, mach ich wenigstens schonmal ein paar Photos von der Pracht. Also gut, sichten wir mal: wir haben Plätzchen aus Bayern und aus Franken. Einmal vom Bäcker Ullmann aus der Provinzstadt, die hatte ich schon, die sind gigantisch. Schwarzweißgebäck, gar nicht hart, Spritzgebäck, teils mit Schokolade, Kipferln, Nußplätzchen und Makronen. Dann die fränkischen vom Bäcker beim Schloß Pommersfelden, der diese riesigen Wagenräder an Apfel- und Käsekuchen produziert. Der versucht sich mit allerlei Schokoglasiertem und Marmeladefüllungen.

Und ich soll jetzt testen, wer die besseren Plätzchen kann, die Bayern oder die Franken. Als Frankfurterin gebe ich dann mal die Unparteiische und fange neugierdehalber mit den fränkischen Plätzchen an.

Plätzchen aus Franken

Zuerst die gute Nachricht: Freunde des Anisplätzchens werden hier glücklich. Das sind die vermutlich anisigsten Anisplätzchen, die ich je gegessen habe. Mit Anissamen drin. Ich bin ja eigentlich kein so großer Anisplätzchenesser, aber die sind wirklich klasse. Klein aber oho.

Links Franken, rechts Bayern

Die Makronen hingegen sind eine Enttäuschung. Außen hart und innen weich und irgendwie völlig geruchsneutral. Die Kokosmakronen vom Ullmann hingegen riechen nach Kokosmakronen. Wie man Kokosmakronen produzieren kann, die nicht nach Kokosmakronen riechen, ist mir ein Rätsel. Auch die Oblaten, die unten dran sind, riechen nach nichts. Geschmacklich geht das leider genauso weiter. Team Franken: Langweilig. Team Bayern: Sieg nach Punkten.

Wobei Bayern mich vor allem auch durch die ausgewogene Konsistenz einzunehmen vermag, weil die Makronen natürlich erstmal hart sind, im Mund aber sofort eine einheitliche kokosflockige Masse bilden, während Franken sich ißt wie Krustenbrot, das innen nicht ganz durch ist. Die typische Kokosflockenkonsistenz, die bei den bayerischen Plätzchen sofort da ist, kommt bei den Franken erst ganz zum Schluß und irgendwie enttäuschend mickrig. Ja, man muß das leider so sagen.

Butterplätzchen aus Franken (links) und Bayern (rechts)

Vielleicht nicht gerade die Königsdisziplin der Feinbäckerei ist das gemeine Butterplätzchen. Aber gerade, wenn man keine Fehler mehr überglasieren und zupudern kann, so denke ich mir, zeigt sich wahre Qualität, die ja im Teig liegt und nicht beim Schnickschnack.

Was sich bei der Makrone schon angedeutet hat, setzt sich beim Butterplätzchen leider konsequent fort. Franken kommt herzförmig daher und schmeckt vor allem nach Mehl und Puderzucker. Tja, da könnt ihr dreimal eine Holzofenbäckerei und ein Treffpunkt netter Leute sein, eure Butterplätzchen schmecken nicht nach Butter und eure Kokosmakronen riechen nicht nach Kokosmakronen. Und das ist nicht bloß ein bißchen gepfuscht, das geht dem Plätzchen existenziell an die Definition.

Beim Bayern, dem quadratisch eingefaßten Vierpaß, merkt man zuerst an der Konsistenz, daß an Butter nicht gespart wurde (was sich bei einem Butterplätzchen ja auch anbietet). Dann merkt man, daß die Leute da ein Gespür für feine Geschmacksnuancen haben und ein wenig Zimt dazugegeben haben und auch mit dem Salz etwas großzügiger waren. Vermutlich ist überhaupt der angemessene, niemals übertriebene aber immer ausgewogene Einsatz des gemeinen Kochsalzes das Geheimnis der Ullmann-Plätzchen. Weil die dadurch nie babbisch süß werden, egal wieviel Zucker drin ist, und vor allem nach etwas schmecken.

Plätzchen aus Bayern

Was den Rest der Plätzchen angeht, setzt sich dieser Trend leider genau so fort. Franken stinkt gnadenlos ab. Die machen großartige Erdbeercremeschnitten in herrlich tantigem rosa und die anisigsten Anisplätzchen, aber der Rest kann einfach nicht mithalten. Wahrscheinlich geht es den Franken darin genauso wie den Frankfurtern, daß sie durch zuviel interessante Kultur vom Essen abgelenkt werden.

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Könnte es sein, daß die werte Leserschaft die Schokoladenrezensionen vermißt? Mir ist das ja im vorweihnachtlichen Lebkuchenrausch gar nicht so aufgefallen, erst heute, als mir durch einen freundlichen Bloggerkurier ein Care-Paket zugestellt wurde. Ich weiß, man muß ja denken, in Frankfurt herrscht Schokoladenknappheit. Dennoch, das Gegenteil ist der Fall, die Schokolade sprudelt hier gerade aus allen Enden und Enden. Meine Konditorin hat sich sogar einen Schokoladenbrunnen zugelegt, ein Becherchen mit Waffeln steht daneben, und da darf sich die werte Kundschaft nun jeden Sonntag bedienen. Für nächste Woche versprach sie mir Zartbitter. Man kennt ja meine Vorlieben.

Im Care-Paket finden sich zwei mir unbekannte Schokoladen der altehrwürdigen Firma Dallmayr (Seit 1700 steht auf der Packung). Einmal haben wir da eine klassische dunkle Schokolade: Chocolat Grand Amer mit 85 Prozent Kakao. Französische Edelbitterschokolade steht darunter, und laut Packungsaufschrift wurde diese Tafel von einem kleinen Pariser Chocolatier exklusiv für Dallmayr hergestellt. Der hohe Kakaogehalt erschließe dem Genießer die intensive Geschmacksvielfalt der Edelkakaos aus Zentralamerika, Afrika und Java, steht da. Ich bin bei solcherart Lifestyle-Prosa ja immer ein bißchen skeptisch.

In der bisherigen Testreihe ist das außerdem die Tafel mit dem höchsten Kakaogehalt. Ja, ich habe einmal annähernd hundertprozentige Schokolade probiert, ja, es schmeckte nach 300 Jahre nicht geputzter Küche – staubig. Normalerweise finde ich so um die 70 Prozent ideal: Hübsch bitter, aber eben noch mit einer gewissen Geschmeidigkeit. Die Dallmayr mit 85 Prozent riecht erstmal unverdächtig, aber dann reicht schon ein kleines Stückchen, um die Staubgranate zu zünden: Herb und holzig und harzig, ein Geschmack ungefähr so, wie frisch geschnittenes Tropenholz riecht. Nicht so mentholig wie Kiefer, eher in die Sandelholzrichtung. Oder Patschuli. Oder ein mit Kaffee aromatisiertes Räucherstäbchen.

Hat man sich an den Geschmack herangetastet, fällt sie angenehm cremige Konsistenz auf. Das ist schon alles sehr solide verarbeitet, sehr anständig, da kann man nicht meckern. Ich empfehle dennoch, zu der Schokolade etwas zu trinken zu reichen. Heiße Milch mit Honig böte sich da etwa an, oder richtig lulliger Milchkaffee, wie ihn auch Fünfjährige trinken können, ohne Herzrasen zu bekommen. Dazu dann diese Schokolade.

Die zweite Tafel nennt sich Chocolat Grand Cru – Gisalo, der Kakao stammt aus Papua Neuguinea, der Anteil beträgt 64 Prozent. Das, was da hinten drauf steht, ist natürlich schlimmer Schwurbel, aber ich teste hier ja keine Texte, zum Glück, sondern Schokolade. Und da verspricht man mir das Aroma frischer grüner Bananen, kleiner roter Johannisbeeren und zarter Havannablätter. Wir werden sehen.

Und tatsächlich läßt sich diese Schokolade allein vom Geruch her viel lieblicher an. Nicht hölzerne Strenge, vielfältiger. Nicht Sägewerk, eher Kolonialwarenladen. Der Geschmack kommt nicht mit dem Hammer, er muß sich erobert werden, langsam vergeht das auf der Zunge, dann hebt sich der Vorhang, voilá, Geschmackstheater.

Erst ist da diese Waldhonignote, ein bißchen zimtig, bratapfelig, da rummst ein ganzer Weihnachtsmarkt auf einen zu. Man läuft da durch, und an jeder Bude riecht es anders. Von links Karamell, von rechts Kinderpunsch, von hinten heiße Maronen, von vorn geröstete Mandeln, dazu Lebkuchen, Kokosmakronen und Glühwein. Und wenn man alles zusammenwirft, riecht es trotzdem immer nach Weihnachten. So ist diese Schokolade. Das ist so ziemlich die komplexeste, die ich jemals gegessen habe. Und ich muß Dallymayr zugestehen, daß der wirklich sehr schwärmerisch poetelnde Verpackungstext recht hat mit seiner raffinierten Vielschichtigkeit, das stimmt schon, ich vermute da ja eine ganz ausgeklügelte Technologie mit verschiedenen Aromen in Geschmackskapseln, aber das ist wohl wirklich einfach nur der Kakao, guter eben.

Neben der Gisalo aus Papua-Neuguinea gibt s noch zwei weitere Sorten in der Grand Cru-Reihe aus Venezuela (Joropo)und Santo Domingo (Merengue), alle nach traditionellen Tänzen benannt. Gisalo hat es geschafft, mich auf die beiden anderen durchaus neugierig zu machen. Und alles in allem bietet Dallmayr wirklich überzeugende Schokoladenqualität. Sehr fein, sehr subtil, ohne große Extravaganzen (von Meerkatzen vorverdaut, mit steirischem Kernöl angereichert, von kasachischen Bäuerinnen fußgewalkt und von einem belgischen Maestro mit Wacholderbeerengelee veredelt, dabei mindestens eine Indio-Minderheit rettend). Dafür gibt es hier im Detail wirklich was an geschmacklichen Ziselierungen zu entdecken.

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