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Da such ich und such ich, aber die FR hat ja jetzt auch diese Pest von E-Paper. Netterweise hat's Frau Hitt hier abgetippt. Und ich kopiere mal, den das gehört ja doch hierher:

Frankfurt · 15. Dezember · geo · Der AStA-Vorstand der Goethe-Universität ist nur noch kommissarisch im Amt. Das Studierendenparlament stimmte am Mittwoch einem Misstrauensantrag gegen den Vorsitzenden Costantino Gianfrancesco und seine beiden Stellvertreter Bettina Herold und Christian Kramarz mit deutlicher Mehrheit zu. Voraussichtlich am Montag wird das Parlament erneut zusammenkommen, um einen AStA-Vorstand zu wählen. Den Misstrauensantrag hatte die Unabhängige Fachbereichsgruppe Giraffen eingebracht, die gemeinsam mit Attac, Jusos, Demokratischer Linker Liste und Linker Liste den Allgemeinen Studierendenausschuss bildet. Anlass für den Streit in der Koalition war der Entwurf für den Haushalt 2005.

Zwischen den Gruppen habe keine Einigkeit darüber bestanden, welche Uni-Projekte der AStA fördern soll, sagte der hochschulpolitische Referent Michael Fraenkel (Jusos). Falk Hertfelder (Grüne), der selbst bis April AStA-Vorsitzender war, bezeichnete den Entwurf als "undurchschaubar und nicht akzeptabel". Dem Misstrauensantrag stimmte auch Gianfrancesco selbst zu, "um so den Weg für Neuwahlen des gesamten Vorstands frei zu machen", wie er erklärte. Ob er sich am Montag im Studierendenparlament erneut zur Wahl stellen wird, wisse er noch nicht.

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Seufz.

hier

und

hier

und

hier

Wie oft hab ich's erklärt. Wie oft hamse mich nicht verstanden.

Wir geben nicht plötzlich Fehler zu, sondern gebetsmühlenartig wieder und wieder. Ich trete nicht aus einer verantwortlichen Posotion zurück, weil ich mich nie in einer solchen befunden habe.
Das Ultimatum ist nie gelaufen, weil wir nie offiziell darüber in Kenntnis gesetzt wurden. Die Querelen fingen eben nicht nach der Veranstaltung an, sondern nach unserer Kritik am Haushalt des neuen AStA. Und Falk Hertfelder hat, als er die Veranstaltung moderiert hat, noch nicht zum KUZ gehört.

Aber sonst ist soweit ok.

EDIT:
Na wenigstens Chuzpe versteht mich.
Und der Rundschau-Mann hat sich am Telefon sehr entschuldigt.

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SpOn.

Ach, Leut. Kommt doch mal zum Kern.

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aber manchmal ...

Nicht Kindergarten. Zoo.

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„Die Höflichkeit gebietet, aussteigen zu lassen. Der Verstand gebietet, alle freien Türen zum Einsteigen zu benutzen“, sagte gestern der Stationsaufseher am Hauptbahnhof ins Mikrophon, als die S-Bahn auf Gleis 103 hielt. Was Höflichkeit und Verstand gebieten, klappt schon bei so simplen Alltagshandlungen wie Rolltreppefahren und Schlangestehen nur selten. Richtig schlimm wird‘s aber, wenns demokratisch zugehen soll. Inzwischen, das gebe ich gerne zu, verläßt mich die Höflichkeit zeitweilig zugunsten eines ätzenden Sarkasmus.

Ja was ist denn nun genau passiert?
Das war so: Am Dienstag wurde ein „Antrag vom an das Studierendenparlament zur Sitzung am 29.6.2004:“ [sic!] als ToP 10 neu eingebracht. Unter der Überschrift stehen die „AntragstellerInnen: Fraktion attac/is, Fraktion Jusos HSG, Fraktion Giraffen, Fraktion Demokratische Linke Liste, Fraktion Linke Liste“ und darunter wiederum: „Das Studierendenparlament möge beschließen: Konsequenzen für Kulturzentrum wegen Veranstaltung mit Thor Kunkel“. Darum geht es nämlich, daß wir Konsequenzen ziehen müssen. Nun folgt ein Text, der beschlossen werden muß, und darauf wiederum, auf anderthalb eng bedruckten Seiten, die Begründung. Teile der Begründung kommen mir aus dem FAZ-Artikel bekannt vor, andere Teile eher aus den AStA-Zeitungs-Artikeln. Aber fangen wir mit dem Antragstext selbst an:

<zitat>
„Aufgrund der Art und Weise der Durchführung der, sowie der Geschehnisse während und der Reaktionen auf Kritik an der Veranstaltung der studentischen Initiative „Kulturzentrum“ (KUZ) mit Thor Kunkel am 20. April 2004 im IG-Farben-Haus sieht das Studierendenparlament den Status des KUZ als vom AStA geförderte studentische Initiative massiv gefärdet. [Das sieht das Kulturzentrum genauso. Immerhin haben wir ja schon einen Abmahnbrief bekommen, der uns mit sofortiger Wirkung und ohne Begründung Raum und Gelder streicht und von den drei Vorständen Gianfrancesco, Dankert und Trenkel digital unterschrieben ist. Das geht so natürlich nicht, weil uns nur das StuPa irgendwas streichen kann, und unbegründet schon gar nicht. Das mit dem StuPa müßten wir uns halt dazudenken, sagt Christoph Dankert sinngemäß auf Nachfrage.] Das Verhalten der Verantwortlichen auf Seiten des KUZ im Zusammenhang mit dieser Veranstaltung ist für das Studierendenparlament nicht hinnehmbar. [Daß für mich das Verhalten des AStA nicht hinnehmbar ist, spielt ja leider keine so große Rolle.]

Das Studierendenparlament fordert den AStA auf, die im Haushalt eingestellten Mittel für das KUZ mit sofortiger Wirkung einzufrieren und den Haushaltstitel zu sperren. Jenseits dessen wird das KUZ dazu aufgefordert binnen einer Frist von zwei Wochen alle geschichtsrevisionistischen Inhalte [d.h. unseren Ankündigungstext für die Lesung] von der Homepage zu nehmen, schriftlich zuzusichern zukünftig auf jede Form geschichtsrevisionistischer Äußerungen zu verzichten [was ich bisher nicht getan habe, werde ich bestimmt nicht zusichern, künftig nicht mehr zu tun. Das wäre ja ein Eingeständnis, daß ich‘s getan habe. Und das hab ich nicht.], sich also öffentlich von Form und Inhalt dieser Veranstaltung zu distanzieren sowie personelle Konsequenzen aus dem Vorfall zu ziehen und den für die Veranstaltung verantwortlichen Personen das Vertrauen zu entziehen. Die verantwortlichen Personen werden zum Rücktritt aufgefordert. [Das ist nun der Teil, der meinen rollensollenden Kopf betrifft. Das Kuz muß: personelle Konsequenzen ziehen, Vertrauen entziehen und Leute müssen zurücktreten. Gleich drei Wünsche auf einmal, hätte eins davon nicht gereicht?]

Nach erkennbarem Einlenken [bei einem derartig erkenntnisbefreiten AStA als einlenkend erkannt zu werden dürfte ein hartes Stück Arbeit werden] der Verantwortlichen [ich dachte, die müßten zurück/aus/wegtreten - und nicht einlenken. Oder meint einlenken weglenken? Aber ich lenke ab.] empfielt das Studierendenparlament dringend dem AStA, erneut Gespräche zur Wiederbewilligung von studentischen Mitteln mit dem Kulturzentrum aufzunehmen. Wird innerhalb der genannten Frist kein glaubhaftes Entgegenkommen [oh Ungläubige! wie weit müssen wir glaubhaft entgegenkommen, um erkennbar einzulenken? Erst wenn der Abtrünnige austritt, der Weggetretene abgelenkt ist?] der KUZ-Verantwortlichen wahrgenommen werden Haushaltstitel „KUZ“ gestrichen und dem Projekt der Status „Institutionelles Projekt der Verfassten Studierendenschaft“ aufgehoben. Ferner wird der AStA beauftragt eine Veranstaltung zum Thema Gedenkkultur in Zusammenarbeit mit dem Fritz Bauer Institut und der Initiative Studierender am IG Farben durchzuführen.“ [Beim letzten Gespräch am 2.6. wurde noch das KUZ mit einer solchen Veranstaltung beauftragt. Inzwischen ist man wohl zu der Erkenntnis gelangt, daß man solche Revisionistensäcke wie uns mit einem solch sensiblen Thema nicht alleinlassen kann. Vielleicht haben sie ja recht damit. Aber bei dem Gedanken, den AStA damit alleinzulassen, fühle ich mich auch nicht ganz wohl. - By the way: Hat Herr Gianfrancesco den Herrn Brumlik schon angerufen?]
</zitat>

So sieht das also aus, und das ist nur die erste Seite, bei der jemand den Zeilendurchschuß-Regler ziemlich weit aufgedreht hat. Unter der Überschrift „Begründung:“ folgt nun eine ausführliche welche. Der erste Abschnitt heißt: „Die Kunkel-Lesung und ihr Kontext. Daraus nur der letzte Satz:

<zitat>
„Bedacht oder unbedacht, fügte sich die Veranstaltung samt Ankündigung, Datum und Örtlichkeit als ein weiterer Mosaikstein in einen Diskurs, einen Schlussstrich unter die öffentliche Debatte und Auseinandersetzung mit der Shoa zu ziehen, bzw. sie zu entproblematisieren.“
</zitat>

Wie sie darauf kommen? Sie können nicht lesen. So einfach ist das manchmal. Sie haben meinen Blogtext überflogen aber nicht verstanden. Oder wollen ihn nicht verstehen. Was weiß ich. Ich hab mir den Mund fusslig geredet, ich hab‘s ihnen im Parlament zu erklären versucht, aber nichts hat‘s genutzt. Ich hätt‘s genausogut dem Betonpoller vorm Haus erklären können. So kommt es also zu ihrer Sicht der Dinge:

<zitat>
„Da das KUZ bis zu diesem Zeitpunkt nicht mit (politisch mehr als fragwürdigen) Veranstaltungen dieser Art aufgefallen war, war man seitens der Studierendenvertretung reichlich entsetzt, als man davon erfuhr. [Nö, war man nicht. Ganz einfach deshalb, weil zu diesem Zeitpunkt die Studierendenvertretung auf dem Podium saß und die Veranstaltung moderierte. Das war nämlich euer Vorgänger. Damals wart ihr noch gar nicht im Amt. Und als ihr dann ins Amt kamt, war die Veranstaltung gelaufen, ohne daß einer von euch dagewesen wäre. Dafür beißt ihr euch jetzt in den Hintern, ich weiß. Ist ein echtes Glaubwürdigkeitsproblem.] Auch in den Medien fiel die Reaktion einhellig und heftig aus. [<ironie>Jaja, und wie. Die Feuilleton-Aufmacher waren voll damit. Schirrmacher in persona traktierte mich tagelang mit Telefonanrufen. Vor meiner Haustür patroullierten die Personenschützer. Tilman Jens stand eines nachts in meinem Badezimmer. </ironie> Leut, ihr spinnt ja wohl - zwei kleine Rezensiönchen in der Seitenspalte. Von zwei gelangweilten Kulturredakteuren des Lokalfeuilletons.]

Der AStA entschied sich daraufhin zu allererst, eine inhaltliche Stellungnahme von den Organisatoren des Kulturzentrum zu fordern. Es kam schließlich zu einem gemeinsamen Gespräch [Bitte? Wir haben mal so ein lockeres Meet&Greet vereinbart, bis plötzlich diese Gruppe Schwarzgekleideter mit gezücktem Schreibzeug in den Raum platzte, sich uns gegenüber aufreihte und gespannt unsere Stellungnahme zum „Fall KUZ“ erwartete. Bis dato hielten wir uns immer für eine studentische Initiative, nicht für einen „Fall“.] Aber auch dieses blieb ergebnislos. [Bis auf die Tatsache, daß wir euren Vorschlag einer Diskussionsveranstaltung für gar nicht übel hielten und ihr uns gefragt habt, ob wir euch nicht was hübsches zum AStA-Sommerfest beisteuern könnten. Ich nehme mal an, zweiteres ist hiermit gestorben.] Das Kulturzentrum sah keinen Grund, sich von der Kunkel-Veranstaltung zu distanzieren, noch sich für den gewählten Veranstaltungsort und -tag in Zusammenhang mit dem Thema zu entschuldigen. Zwar räumten die Veranstalter schließlich ein [da ist es wieder: dieses „schliesslich“, das immer so danach klingt, als hätten wir erst nach Daumenschraubenbehandlung und drei Tagen Streckbank zugegeben:], dass das Datum ein unabsichtlicher Fehlgriff gewesen sei[das steht auch deutlich in meinem Blog, das ihr ja alle gelesen habt.]. Dennoch spricht das KUZ weiterhin von einer „bösartigen Verleumdung“ und sieht in der Reaktion des AStA und der Medien allein den Versuch, die Diskussion um Kunkels umstrittenes Buch am IG-Farben-Haus aus der „Öffentlichkeit zu verdrängen“, obwohl gerade die Universität „ein Ort des kommunikativen Handelns“ sein müsse. Weiterhin stand das KuZ zu seiner veröffentlichten Intention [diese „veröffentlichte Intention“ ist immer noch mein Blog - also wie nun: gelesen oder nicht?] der Veranstaltung: „diesen Ort und diesen Tag neu zu besetzen mit einem anderen, kritischerem Umgang, denn hier und heute darf keine Bühne geboten werden für Denkverweigerer, die nichts aufbieten können als ihre ewig-gestrigen eingeübten Dumpfreflexe.“[Daß ihr euch diesen Schuh anzieht, finde ich beachtlich. Ich frage mich nur, wie die rechten Schuhe an zwei linke Füße passen sollen.]
</zitat>

Der nächste Abschnitt heißt „Ausbleibende Distanzierung“, da heißt es:

<zitat>
„(...) Ohne eine deutliche Distanzierung der verantwortlichen Organisatoren und deren Eingeständnis einen folgenschweren Fehler begannen [sic! überall sic! ich kann gar nicht soviel siccen wie ich möchte, dann wär der Text unleserlich] zu haben, kann die Studierendenvertretung es nicht ausschließen, dass weitere Veranstaltungen dieser Art mit ähnlich verheerenden (geschichtsrelativierenden) Folgen als finanzieller Unterstützer bzw. Mitveranstalter folgten. [Also bisher haben wir immer alles getreulich beim AStA angemeldet. Natürlich können wir nicht immer alles bei allen bisherigen und zukünftigen ASten anmelden, denn so eine Zeit, die ist ganz schön linear und Interaktion ausschließlich in einem schmalen Fenster namens Gegenwart möglich. Mal so prinzipiell.]
(...)
Trotz zahlreicher Bedenken auf der Seite des AStA, damit eine Fortsetzung der in vielerlei Hinsicht durchaus lobenswerten kulturellen Arbeit des KuZ zu gefährden, sah die Studierendenvertretung keine Alternative zu dieser Entscheidung, nachdem das KuZ nachhaltig und in gemeinsamen Gesprächen [wieviele Gespräche sollen das denn gewesen sein? Ich kann mich an eins erinnern - dann kam der Horst-Mahler-Artikel auch schon ins Haus geflattert] ohne Erfolg aufgefordert worden war, sich von der Veranstaltung mit Kunkel zu distanzieren. Ebenso wurde eine Entschuldigung gegenüber den Opfern des Holocaust strikt zurückgewiesen. [Kann mir da mal bitte jemand die Gesprächsnotiz vorlegen?]
</zitat>

Die nächste Abteilung heißt nun „Vorwürfe der Opposition“.

<zitat>
„Die Vorwürfe der Opposition, es handele sich seitens des AStA um ein „Meinungsdiktat“ gegenüber „kritischen Stimmen“ (Pressemitteilung der Grünen-Hochschulgruppe) [Hurrah! eine Quellenangabe! Und ich hab gedacht, der AStA wüßte gar nicht, was das ist] oder parteipolitisch motivierten Kürzungen, sind wie sich zeigt gegenstandslos. [Wie sich zeigt, vielleicht. Aber wie sich sagt, hörte es sich aus dem Munde Herrn Gianfrancescos gegenüber Frau Nicole „die Furie“ Hohmann anders an. Etwa so: „Ihr seid doch selber schuld an dem Ärger, wenn ihr dem Falk (Ex-Asta-Vorsitzender) Tür und Tor öffnet.“ Falk ist nämlich Herrn G.s Intimfeind und macht leider bei uns mit.]
(...)
Der AStA bedauert die Entwicklung. Er hat sich deutlich um eine einvernehmliche Lösung bemüht [erkennbares Einlenken? glaubhaftes Entgegenkommen? Wenn das so aussieht, dann können wir das auch. Davon bin ich überzeugt. Ich denk mir schonmal nen schönen Nazi-Vergleich für euch aus, Herr Vorsitzender, Herr Referent. Und in der dritten April-Ausgabe gibt‘s dann Saures auf zwei Doppelseiten. Damit man auch wirklich sieht, daß wir uns Mühe geben.] - leider ohne Erfolg [Ihr seid jetzt in den Medien - ist das nix?]. Darüber hinaus möchte sich der AStA als finanzieller Unterstützer der Lesung von Thor Kunkel bei denen entschuldigen, die diese Veranstaltung als Verletzung empfunden haben. Insbesondere vor dem Opfern des Nationalsozialismus würden wir eine derartige Veranstaltung an dem gegebenen Tag und Ort gerne ungeschehen machen. Da dies leider nicht möglich ist [ich weiß, die Linearität der Zeit. Ist blöd, ich kenn das.], klärt der AStA zur Zeit Möglichkeiten einer symbolischen Unterstützung ehemaliger ZwangsarbeiterInnen. Wir hoffen aber alles in unseren Kräften unternommen zu haben, damit sie sich nicht mit Geldern der Studierendenschaft wiederholt.“
</zitat>

Und noch eine schöne Stilblüte am Ende, das Sprachwerk bekränzend. Meine Güte, das suggeriert ja, als schließe das KUZ die Luftschutztür seines Hauptquartiers vor den andrängenden Massen wütender ehemaliger ZwangsarbeiterInnen, die aufgebracht eine Entschuldigung verlangen. Wenn einer käme, ich würde mich entschuldigen. Bei ihm. Persönlich. Und nicht beim AStA oder Costantino Gianfrancesco oder Alexander Witzig oder sonstwem, der sich hinstellt und sich zum ZwangsarbeiterInnen-Sprachrohr und Stellvertreter auf Erden erklärt. So ist das. Freßt es oder verschluckt euch dran.

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