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Mein Leben fühlt sich gerade an wie eine Medien-Uni-Realsatire. Was los ist, berichtet die Rundschau, zumindest in groben Zügen. Leider ist das hübsche Bild nicht dabei. Wir sollten alle mal betroffen gucken, so ein bißchen enttäuscht, sagte der Fotograf und Guido schob die Unterlippe vor und sah herzzerreißend bedröppelt aus.

Zitat:
"An der Johann Wolfgang Goethe-Universität droht ein Streit zwischen Kulturzentrum und AStA zu eskalieren. Grund für die Auseinandersetzung ist eine Lesung des umstrittenen Autors Thor Kunkel. Das Studentenparlament debattierte gestern den Vorschlag des AStA, dem Kulturzentrum den Geldhahn zuzudrehen."
Zitat Ende.

Ach ja. Nun ist er erstmal zu, der Geldhahn. Wenn wir nicht innerhalb der nächsten zwei Wochen einige Bedingungen erfüllen, unter anderem ein Bauernopfer ausliefern. Man will meinen Kopf. Was wollen die nur damit? Mit so einem Sturschädel können die eh nix anfangen.

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studenten, doo!

Der Roman handelt von Pornografie während der NS-Zeit.

so geht's natürlich nicht!

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Das heißt aber anders...

Richtig muß es natürlich lauten:

"Das sind ja gleich zwei Wünsche auf einmal..."

Eigentlich sollte der ASTA doch froh sein über eure Sparsamkeit, gleichzeitig zwei Themen in einer Veranstalltung abzuhandeln.

Und wenn 3SAT nicht bereit ist, für die Filmrechte entsprechend zu bezahlen, kann man nichts machen.

Gruß chos

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frankfurt und der umgang dort mit seinen pop-faschos (u.a. öse nkels) is wieso ein thema pfirsich

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Meint das die seltsame Auffassung des

"anarchistischen Deutschen" (zitiert nach dem französischen Film "Milou en Mai"), Danny Cohn-Bendit, der sinngemäß der Auffassung ist, dass die Jungs kapiert hätten, dass sie früher mal auf einem falschen Trip waren und jetzt ganz normale Jungs seien?

[Was übrigens eine Auffassung ist, die ich wiederum nicht verstehen kann - aber Danny wird mir eh' auf ewig ein Rätsel bleiben...]

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auch, ja

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Tz, tz. Diese beflissenen sog. linken Kommilitonen. Die Schröders von morgen. Hier meine erste Reaktion.

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Naja...

... die Sache ist ein klein wenig komplexer...

Jedenfalls was das mit dem "links" angeht. Und mit den "Schröders von morgen".

Ich meine, so grundsätzlich gesehen würde mensch ja annehmen, dass handelsübliche Grüne unter dem Label "Linke" laufen oder handelsübliche Realo-Grüne unter "Schröders von morgen". Nur sind die irgendwie nicht auf der Seite von denen, die ein Monopol auf den einzig richtigen Umgang mit dem Campus am IG Farben-Haus haben wollen.

Alles SEHR kompliziert eigentlich.

[Ich LIEBE es, mich kryptisch auszudrücken... g]

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Naja...

auch wer sich sicher wähnt und sich immer nur links hält,
bewegt sich doch im Kreis
und kommt früher oder später rechts raus.

Gruß chos

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Sie reden gern kryptisch…

…Herr Bornheimer?
Ja stehen Sie in regen Kontakt zu den Toten?

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Nee, Herr Bornheimer,

ich kenne niemanden mehr, der bei Sinnen ist und die Grünen noch für links hält. Und ich lebe im grünsten Viertel Bremens! Doch recht haben Sie damit, daß diejenigen, die sich sicher auf der sog. linken Seite wähnen, früher oder später rechts rauskommen. Dagegen hilft nur eines: das selbständige Denken; das Beharren auf der eigenen Individualität, so man sie denn jemals hatte.

Von meinen früheren Genossen fühlt sich nur noch einer nicht ertappt, wenn er mir begegnet. Und der war mir schon in den 70ern sympathischer als die übrigen Genossen, die sich ihres Kommunistentums so dermaaßen unsicher waren, daß sie nicht einmal die Stones hören mochten. Hier meine Lieblingsanekdote:

Vietnamfest 1975, Bremen. Langweilige Reden, Propagandafilme; doch schließlich die Stimme der leitenden Genossin der Roten Hilfe e.V.: "Genossinnen und Genossen! Hiermit fordere ich euch auf, euch bei Kaffee und Kuchen zu erholen!"

Bloß jetzt nicht lachen, bloß nicht lachen ... denn 'richtige' Linke (das habe ich damals erlebt und bis heute bestätigt gefunden) sind komplett humorlos. Zwischen Humor- und Geistlosigkeit aber besteht eine äußerst starke Korrelation.

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wow...

ich war eben mal bei chuzpe zum lesen und bin ja nun sehr gespannt, was da kommen wird!

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und ich erst.
soll heute kommen, hieß es.

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Ist schon komisch. Je ernsthaftig linker Leute sind, desto scheuklappiger, konservativer und reaktionärer wird ihr Kulturgeschmack. Da braucht man sich nur die etablierte Kunst der DDR und UDSSR anschauen. Man fragt sich, ob man mit der Entscheidung für eine bestimmte Gesinnung gleichzeitig Teile seines kreativen Gehirns an der Kasse abgibt und stattdessen eine Kommode mit vorgefertigten, sorgsam beschriftenen Schubfächern bekommt. Bei der Ultrarechten erstaunt einen das ja nicht. In jenen Hirnen ist ja meist viel Platz für Kommoden und ganze Sitzgarnituren.
Aber bei der Linken können wir uns trotzdem nicht dran gewöhnen, meinen immer, deren Grundeinstellung müsste irgendwas - wenigstens ein kleines Bisschen - mit Freiheit zu tun haben.
Weit gefehlt. Freiheit stört nur in der Registratur einer verschlagworteten Realität. Hirn aus, Klappe an.
Ich habe Herrn Kunkels Buch nicht gelesen, aber von allem, was ich so mitbekomme, muss man statt grauen Zellen wohl schon Schubladen haben, um daraus ein ultrarechtes, naziverherrlichendes Prunkstück zu machen. Macht natürlich Spaß und viel weniger Arbeit als echte Politik und wirkliches Engagement. Man schlachtet munter das Symolismusschwein, hängt es neben den guten alten Sündenbock zum Ausbluten und meckert darüber, dass ein Buch über Nazi-Porno ohne die spießigen, bildungsbürgerlichen Reueschnörkel einer political-correctness-Heuchelei auskommt.
Seit ich geboren bin, habe ich 48 mal den 20. April erlebt und nicht gefeiert. Es war einfach nur ein Datum, und die Einzigen, denen dieses Datum noch wichtig ist, sind die Braunen. Hitler ist tot - Gott sei Dank - und niemand braucht ihn nicht mehr feiern. Die Medien tun's natürlich trotzdem und denken, die jährliche Schauer-Andacht macht sie liberal. Macht sie nicht.
Und was das IG Farben Haus angeht, das ist ja nun die Uni. Vielleicht hätte sie es nicht werden sollen? Oder hätte man den Bau gesetzlich auf Foschung bis einschließlich 1932 beschränken sollen? Weil es danach nichts mehr gibt, worßber man reden darf? Und wem würde das irgendwas nützen? Den Vergasten? Den Ermordeten? Oder den Rechten und Linken mit den Möbeln im Hirn?
Aber Uni ist Uni und somit für studentische Aktivitäten eben die Adresse. Und das ist doch auch gut, dass wir diesen alten braunen Resten einen Tritt geben und was Neues, Freies draus machen. Nur so geht's. Wenn man sich natürlich von hinten durch die Brust in die Kommode schießt, tut das weh.

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Dein Spruch mit der Freiheit...

("Freiheit stört nur in der Registratur einer verschlagworteten Realität. Hirn aus, Klappe an.") dem kann ich nur zustimmen. Auch ansonsten hast du recht, insbesondere was die Spießigkeit der Ultralinken und die "Kommoden" betrifft. Ich habe mir übrigens erlaubt, den Spruch mit der Freiheit in meinem Weblog zu zitieren.

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Adorno für den AStA-Pr0no

Ein Deutscher, ist ein Mensch, der keine Lüge aussprechen kann, ohne sie selbst zu glauben.

Na denn, wenn die mal richtige Politiker werden, dann fange ich an, CSU zu wählen. Und bei der Bande sind die JuSos dabei? Pfui! Schämt Euch.

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Die Realität der 'politischen' Dschugend

besteht ja ja leiderleider darin, daß es in den allermeisten Fällen wirklich nicht um Politik geht, sondern darum, sich an den Eltern abzuarbeiten, d.h. sie in anderen Personen und im 'System' zu bekämpfen. Das war schon immer so und ist auch nicht schlimm, wenn man dabei lernt, sich seiner Individualität bewußt zu werden. Viele aber wollen das gar nicht; denn es ist mühsam. Sehr viel bequemer ist es, gegen Nazis zu sein. Das kommt immer gut, weil es ein sanftes Ruhekissen fürs Gewissen ist. Mit geistiger Autonomie und wirklicher Kritikfähigkeit aber hat das gar nichts zu tun, wie wir jetzt wieder sehen. Selbstdenkende Menschen sind nicht einfach nur 'gegen Nazis', sondern gegen alles, was sie und andere am freien Denken hindert und den kollektiven Verstand (sofern es ihn überhaupt gibt) vernebelt.

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Ich finde es einfach nur noch krank, wie sich diese Bande hinstellt und beansprucht, das für die Opfer zu tun. Bei einem kleinen Rundgooglen durch deren Seite habe ich etwas gefunden, wo mir, mit Verlaub, das Kotzen kommt:

www.copyriot.com

Das hier sind sie also, die angeblichen Juden- und Israelfreunde, mit der israelischen Flagge rechts oben und mit einem geklauten Soundfile von Remedy, dem Juden im Wu Tang Clan, und der israelischen Nationalhymne.

Zitat von der Website:

"das im rahmen der studierendenproteste geplante konzert mit der nationalistischen deutsch-pop-band "mia" musste nach antifaschistischem eier- und gemüsebewurf abgebrochen werden."

Meinungsfreiheit? Freiheit der Kunst? Und solche Leute entscheiden in diesem Fall? Schreiben: "Keinen Fussbreit den Faschisten?"

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ein toller lesetip

ist auch das hier.

<zitat>
Man schlachtet munter das Symolismusschwein
</zitat>

muß ich angst um roland haben?

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Ich stelle mir gerade vor, wie es klingen würde, wenn ´so ein hageres Psychomännlein diesen Text laut vor grrrossem Publikum in einer Halle rausbrüllen würde. Noch ein paar Fanfaren drunter, je nach Geschmack ein totalitäres Symbol - hier wohl Zirkel und Hammer - und fertig sind die Festspiele des deutsch-antideutschen Wesens.

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Es ist, scheint mir, überall dasselbe. Die Astas halt.

Ich weiß, daß das sehr billig ist, so etwa aus der Ferne zu sagen, wenn vor Ort richtig hart und mit persönlichen Bandagen gekämpft wird, aber: Das Gesindel ist wirklich nicht allzu ernst zu nehmen. Meinungsfreiheit, Freiheit überhaupt, Faschismus & Thor Kunkel sind nicht das Thema. Das Thema lautet, immer, "Ich möchte Teil einer Jugendbewegung sein". Es geht um wir/die, und jedes Mittel zur Aufrechterhaltung der Unterscheidung ist recht - die Forderung nach Zuhören und gelassenem Nachdenken geht da natürlich ins Leere. Antifa und angeschlossene Astas sind für zutiefst unsichere Menschen gemacht.

Daß die das Geld der Studentenschaft verteilen, ist so ein schlechter Witz, der dabei herauskommt, wenn demokratisch getan wird, wo's keinen interessiert und höchstens 20% wählen gehen. (Oder wie viele sind's in Frankfurt?) All die Uni-Wählereien, Streikereien und anderen Staatspielereien, die ich erlebt habe, waren halt blöde Farcen für den studentischen Kindergarten. Und leider kann man Kinder meist nicht davon abhalten, ihr Spielzeug kaputtzuhauen.

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es sind

deutlich weniger als 20% Wahlbeteiligung.

Der jetzige AStA bezeichnet den bisherigen als "Service-AStA" und gibt den Slogan "Dein AStA - jetzt auch politisch" aus. Der "Service-AStA" bestand in zunehmen grünem Filz, plus Koalitionspartner (erst Rot, dann Schwarz). Kann man sagen und von halten was man will, aber die Jungs & Mädels haben gute Arbeit gemacht. Vielleicht ein bißchen wenig Parolen ausgegeben, aber gute Arbeit.

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vernehmlichräusper

... das mit dem "Filz" habe ich gelesen...

Talking about Filz, da kommt mir eine der großen Sinnfragen ins Bewusstsein: Wenn wir [Grünen] so filzig wären - wieso muss ich dann eigentlich für meine Wohnung als Laminatunterlage Filz KAUFEN???

Da muss mir doch irgendwer den Zugang zu unserem kollektiveigentünlichen Grünfilz höchst unschön verwehren - oder?

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Und was Roland angeht:

Wer Hand an dieses Schwein legt, der bekommt es mit mir zu tun... und ich kann mächtig böse werden, wenn wer einem Tier was tut, das mir diverse Male auf die Schuhe gesabbert hat und das ich regelmäßig vom Papierkorbumwerfen abgehalten habe. [Wenn auch letzteres wohl sehr inkonsequent meinerseits und ohne jeglichen Lerneffekt tierseits war...]

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Mit irgendwas....

muß man ja die paar Milliarden Gehirnzellen beschäftigen die man so hat.
Einfach nur so vor sich hinleben reicht da nicht.

Nöööö, man braucht schon ein kleines Weltbild mit dem man sich beschäftigen kann.
Und für manche ist ihr Weltbild halt so wichtig, das man sich eher an dem Bild, als an der Welt orientiert.
Und wenn dieses Bild nur in Schwarz/ Weiß gemalt ist, darf man sich nicht wundern.

Und es spielt ja nun wirklich keine Rolle, ob das Bild von einem links- oder Rechtshänder gemalt wurde.

Ich finde die Quelle jetzt nicht so auf die Schnelle,
aber irgendwo habe ich was darüber gelesen,
das Ignoranz immer mit Inkompetenz einher geht.

So heißen, jemand der sich in einem Bereich nicht auskennt, wird auch niemals selber darauf kommen, das er sich nicht auskennt und daher auch seine Fehler nicht erkennen können.
Er hat halt immer recht.

Gruß chos

PS: Am schönsten und erhellenstem finde ich ja die Beschreibung der Schlägerei auf den Seiten von:

www.copyriot.com

Das sagt doch wirklich schon alles. X)

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Ignoranz & Inkompetenz

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Jepp... :)

Gruß chos

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Mir is was zur Aufheiterung eingefallen, das ich Dir nicht vorenthalten möchte.Das Wär mal angebracht (Ne: nicht der Griff zum Wegschmeißen, Außer: Rofl!, he, he)(echt Der Bringer!, respektive the Burner! on three Cookies!, he, he)(kurz gesagt:J.oke W.ith A.nnouncement!):Das fragsch Du... ...
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Schreiben ist kein Hobby, es ist die Zeit in der uns unsere Gedanken nicht zufrieden stellen können. Es ist der Moment in dem wir nach unserem Glück Ausschau halten und versuchen, den Steckbrief unserer Wünsche zu formen. Und geben wir... ...
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