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Leif Randt komma siebenundzwanzig hat ein eigenes Portrait gestaltet, das so ein bißchen selbstbezüglich ist und mit dem Bild einer schwarzen Katze endet. Geboren in Frankfurt, jetzt natürlich Tollehauptstadt. Ist aber entschuldigt, der hat in Gießen studiert, danach ist man zu allem fähig. "Schimmernder Dunst über Coby County" heißt der Text, es beginnt mit dem fünfundsechzigsten Geburtstag der Mutter, die in Amerika lebt und lauter Künstlerfreunde hat und den Sohn, der sich wundert über diese Kreise, die so feiern, als gäbe es kein Alter und die in einer wohlhabenden Wohlfühlblase leben, gut erzogen, mit kreativer Freiheit, aber doch leichter Irritation, ob das jetzt wirklich das Leben sei. Ein plausibler Text, der erst so ein bißchen glatt daherkommt, aber gerade dadurch immer unheimlicher wird, je länger die shiny happy people durch ihr glückliches Leben laufen. Leif Randt liest so wie jemand, der mal ein Austauschsemester in Amerika gemacht hat und das jedem demonstrieren muß indem er sagt: Sweääät-schrrrd. Eingeladen wurde er von Sulzer.

Winkels lobt: Ein schöner, gelungener Auftakt des Tages. Ein Text über eine Welt, in der alle Höhen und Tiefen wegoperiert sind, das ist sehr nah an der Wirklichkeit, daher sei der satirische Teil auch sehr gelungen, er treffe ja wirklich was. Und die All-Age-Wellnness-Sache sei sprachlich umgesetzt Winkels hat verstanden, ich trau dem Frieden ja nicht. Strigl hat auch verstanden und vergleicht mit der Truman-Show, findet das auch sprachlich angemessen: Es finde eine ständige Selbsthistorisierung und Selbstbeobachtung statt, und der Text habe etwas sehr erschreckendes. Frau Feßmann sagt, der Hedonismus der 68er sei mittlerweile mit dem Marketing kurzgeschlossen, und das sei so ähnlich wie der Text von Antonia Baum. Aha? Aber jeder springe halt auf das Generationenthema an, dadurch demontiere der Text sich selbst. Da solle man nicht so freundlich drauf anspringen. Jandl verweist auf die Zitate im Text und fragt, wo denn jetzt eigentlich das Authentische sei, sucht den ontologischen Kern. Daran liegt doch die Pointe an der Sache, sagt Frau Keller ganz richtig. (Jandl ist dieses Jahr ein bißchen der Grantler.) Aber dann ist der Text doch nur Oberfläche, sagt Jandl. Ja, sagt Frau Keller. Das ist Sekundärleben. Winkels: Naja irgendwo seien ja unten die Galeerensklaven, die arbeiten, damit die oben so ein Wellnessgefühl haben. Das müsse man bei einem Film oder einem Roman zeigen, aber nicht bei so einer kurzen Erzählung. Sulzer erklärt nun, was ihm gefallen hat: Der Ton, die sedierte Gesellschaft, der bevorstehende Zusammenbruch. Wo denn? sagt Jandl. Natürlich kommt der, sagt Spinnen, das wissen wir doch aus dem Film, ganz klassische Angelegenheit, und durch und durch ironisch. Da steige ja einer mit seiner Professorin in die Badewanne, die auch noch Caulfield heiße, wie der berühmteste Jugendliche der amerikanischen Literatur, der hätte das nie gemacht, der wäre daran gestorben. Das sei lustig und unterhaltsam und das sei das Problem. Nee, sagt Strigl, man muß ironisch sein dürfen, und man darf superior sein dürfen. Und diese Welt aus zweiter Hand, da fürchte sie sich schon. ich fürchte mich nciht, ich lache, sagt Spinnen. Ich fürchte mich UND lache, sagt Strigl, das sei das Schöne, und da hat sie wieder einmal recht und bekommt Applaus.

Anne Richter, früher Jena, jetzt Heidelberg. Heidelberg! Kann man da überhaupt schreiben! Ja, denn sie hat in Jena, Oxford und Bologna studiert, arbeitet als Sprachlehrerin und gewinnt dadurch Einblick in andere Realitäten. (Himmel! Wer denkt sich sowas aus!) "Geschwister" heißt der Text, und er will und will nicht anfangen, mich zu interessieren. Eine Familiengeschichte aus der Gls- und Porzellangegend Thüringen, der ich nur mühsam folgen kann, es geht um ein Grab und lauter Namen, die ich nur schwer in Beziehung setzen kann. Ab und zu blutet jemand, was vermutlich die Auffassung der Autorin von Radikalität ist. Alles sehr brav und fleißig, sie bemühte sich redlich. Eingeladen von Frau Keller. (Blick ins Publikum: leidende Gesichter in Großaufnahme.)

Eine klassische Ausgangslage, sagt Sulzer, da kommt jemand zurück in ein Dorf, aber man weiß leider nicht was los ist, es geht um Geschwisterliebe, es gibt viele Scherben, gut gemacht bis auf einige klischierte Figuren, brav gemacht, es interessierte ihn aber auch nicht wirklich. Frau Strigl meint, da habe man mehr draus machen müssen, damit das Fahrt gewinnt, ausgesprochen dünnflüssige, dünnblutige Geschichte, und so viel Blut da vorkommt, so blutleer ist der Text. Die Muffigkeit der Familie diffundiere in den Text. Feßmann meint, die Geschichte sei eher naiv erzählt und merke nicht, welche Klippen die Dorfgeschichte hat, will aber trotzdem eine Lanze brechen. Denn der Text habe viele Qualitäten, sei gut erzählt. Winkler: Da sieht man, was passiert, wenn man die Kunst der Auslassung nciht beherrscht, da passiert ein erzählerisches Unglück, und das sei hier zu besichtigen. Keller wundert sich über die verschiedenen Auffassungen, die mit 20 Jahren Soli zu tun haben könnten und lobt ihre Autorin, die erzählen könne. Spinnen: Wenn in der Literatur gestorben wird, dann nicht einfach so, sondern immer für etwas. Hier habe man das Sterben einer Region gespiegelt in einem individuellen Sterben. Mit der Glas- und Porzellanherstellung verbinde man Schönheit. Er habe der Autorin hoch angerechnet, daß sie das diskret behandelt hat, aber vielfach zu sehr auseinander gedriftet, er habe die Beziehungen nicht mehr erkennen können. Die Anstrengung verlangt einen Gewissen Respekt ab, sei aber nicht ganz gelungen. Jandl bemängelt auch, der Verknüpfungspunkt werde nicht ganz deutlich. Alles bedeute so im Kleinen was und dann im Großen wieder nix. Läßt einen unbefriedigt zurück.

Aber in der Pause gibt es einen schönen Bergfilm, also Sibylle Berg in den Bergen. Und Klaus Schöffling, zu dem ich jetzt nix sage, der Maja Haderlap lobt.

Michel Božiković aus der Schweiz, eingeladen von Hildegard Keller, liest nach der Mittagspause einen Text mit dem Titel "Wespe". Er hat irgendwas Exekutives in Yale studiert, kann Karate. Der Vorstellungsfilm macht den Eindruck, als wolle er sich für irgendwas bewerben. Das ganze ist so ein Männer-Muskel-Kriegs-Gewaltt-Kriegstext, bei dem ich mich schon dauernd frage, mit wem sie das hinterher vergleichen: Hemingway, nur halt schlechter? Franz Josef Wagner, nur halt Prosa?

Winkels: Um mit etwas positivem anzufangen, lobt er die Erzählperspektive des "man" plus kurze Sätze, die Tempo ergeben plus einem gewissen "Drive". Aber man müßte da anfangen, wo Tarantino aufhört. Hier aber eins zu eins als spannende Männerunterhaltungsstory, wie Hemingway, permanent auf dem Höhepunkt. Aha! Hemingway also. Na das ist ja überraschend. Sulzer vermutet Imagination eines Ex-Jugoslawen, der über eine Schweizer Autobahn rast. "Ein ausgesprochen kühner Ansatz", meint Strigl. Würde in Kroatien verorten, spürt aber Anklänge an Südamerika. "Diese Sprache macht all meine Bemühungen, sich den Text freundschaftlich zu nähern, zunichte." Jandl sorgt sich um das Intelligenzniveau der Figur. Keller klärt: Die Versatzstücke mit Hölle, Teufel, fucking sei ja eine Maske, hinter der wenig übrig geblieben ist, eine entpersonifizierte Figur. Bemüht Tradition des Spanischen Bürgerkriegs, Hemingway, klar. Es ist klar das Jahr der Hemingway-Vergleiche. Feßmann versteht die Motivation nicht: "Der zieht in den Krieg, und dann hat er kein anderes Ziel, als sich umbringen zu wollen?" Böse: Nimmt Jugoslawienkrieg zum Vorwand, eine Abenteuergeschichte erzählen zu wollen. Sulzer findet "der junge Mann und die Wespe" ganz hübsch. Spinnen meint, der Autor habe vielleicht einen Fehler gemacht, diesen Ausschnitt zu wählen. Hier seien viele lose Fäden, habe sich von diesem freischwebend-maskulinem überwältigen lassen müssen. Keller müht sich um Verteidigung, zusehends vergeblich. "Wir können vermuten, daß er zu Hause eine desperate Situation hatte, die nicht viel besser war." Aber man kann ja nicht nur rumvermuten, wendet Winkels zu Recht ein. Strigl will nicht vermuten, erinnert aber daran, daß Karl-May-Filme in dieser Landschaft gedreht wurden.

Thomas Klupp im Streichelzoo im Görlitzer Park, und "sucht die Nähe der unaufgeregten Vierbeiner". Seine Lieblingstiere sind die Esel, die haben etwas fast poetologisches für ihn. Ich hege Ironieverdacht. Der Text heißt "9to5 Hardcore", und darum geht es: "Wir, Uschi Seidel und ich, sitzen täglich Minimum acht Stunden vor unseren Rechnern in Raum 101 des Instituts für Kulturwissenschaften der Uni Potsdam und erforschen ‚Inszenierungsstrategien des Expliziten in Onlineangeboten westlicher Mainstreampornographie’."Genau. Eingeladen von Winkels.

Feßmann beginnt: In der Tat ein sehr witziger Text, der uns zumindest am Anfang zum Lachen gebracht hat, eine Persiflaasche auf den Wissenschaftsbetrieb ... und dann erklärt sie uns, was wir gerade gehört haben, weil wir Kinder das alle ja nicht verstanden haben. Aber allein Frau Feßmann mit diesem schwäbischen Dialekt "Porno" sagen zu hören ist es wert. Keller: Ein witziger Text, ein hybrider Text, raffiniert gemacht. Aber so ab Seite elf ist ein Bruch da, das letzte Drittel gehört in eine andere Gattung hinein, nämlich eher eine Systemstudie. Jandl sagt, was viele denken: Irgendwann wird er langweilig, und zwar sehr bald. Strigl findet den Text nicht langweilig, da ergibt sich ein Zusammenprall aus hehrem und gemeinem. Hätte eher Bedenken, wie das weitergeht, "aber das ist ja nicht unser Problem", meint sie und kann als Universitätsangestellte sagen: "Die Universitätssatire, also die ist ja nicht sehr übertrieben." Aber für einen Schelmenroman müßte er mehr subversive Energie entwickeln. Spinnen zitiert Karl Kraus, daß das größte Problem der Satire sei, wenn die Gegenstände sie überboten. Er erzählt von den Herren der FSK, damals, wahrscheinlich auch wieder in seiner Jugend, das sei sehr rührend gewesen. Findet die Struktur dieses Textes auch toll (überhaupt neigt Spinnen zum Adjektiv "toll"), gut gemacht. Und wie etwas gemacht ist, das sieht man wie bei der Suppe: an einem Loffel voll. Aber das Warten beim Text wurde nicht unbedingt belohnt. Feßmann meint, das Problem des Textes sei, daß die Figur nur diesen Wissenschaftsjargon sprechen kann. Sulzer findet den Text erstmal sehr komisch, aber eben auch nur begrenzt komisch und lektoriert noch ein bißchen herum. Winkels wähnt einen Systemzusammenhang, denn die Figur wolle sich ja entpersonalisieren. Winkels erklärt überhaupt gerade sehr viel. Jandl: Alles was satirisch verwertbar wäre, wird satirisch verwertet, eins nach dem anderen, und das wird langweilig. Und wahrscheinlich gehe es im Internet viel schlimmer zu. Keller sieht verschiedene Sprachebenen und Brüche. Aber literarisch eine Petitesse, sagt Jandl. Strigl hebt zum Schluß nochmal zu einem großen Plädoyer an, daß wir nämlich heuer viele Satiren haben, auch viele gelungene (Applaus vom Publikum). "Noch mehr freut mich, daß auch aus Deutschland einige Satiren gekommen sind." (Lachen und noch mehr Applaus). Und man solle sich nicht schämen, wenn man Texte komisch findet. Man sollte aufhören, Texte zu charakterisieren, in dem man sagt sehr komisch, aber bis zu einer gewissen Grenze. Spinnen sagt nichts dazu, er habe in Klagenfurt zu viele schlimme Dinge erlebt. Er sagt lieber was abstrakt zur Satire und zitiert seinen Doktorvater: Satire sei immer Utopie ex negativo. Das habe er in diesem Text nicht sehen können.

Und das war der Jahrgang 2011. Ich gehe davon aus, daß folgende Autoren weiterkommen: Haderlap, Popp, Bußmann, Randt, Steinbeis. Randt bekommt den Publikumspreis. Haderlap den Bachmannpreis. Der Rest den Rest. Ich bin gespannt.

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Danke, danke, danke! Sehr erheiternd, das Ganze. Vor allem von diesen beiden Stellen werde ich mich so bald nicht erholen können:
„Frau Feßmann hat Shakespeare gelesen und weiß deshalb, warum die eine Figur Cordelia heißt.“
„Aber in der Pause gibt es einen schönen Bergfilm, also Sibylle Berg in den Bergen.“
Was die thematische Bandbreite der Autoren angeht, so bin ich immer wieder verblüfft. Wenigstens einer hat gemerkt, daß da irgendwas nicht stimmt.
„Winkels: Naja irgendwo seien ja unten die Galeerensklaven, die arbeiten, damit die oben so ein Wellnessgefühl haben.“
Es ist ja ein bißchen gemein, den Autoren in Klagenfurt immer die Altvorderen unter die Nase zu reiben. Aber Balzac begann mit 31 die comedie humaine, Thomas Mann war 25 als die Buddenbrooks, Tolstoi 38 als Krieg und Frieden erschien. Woher kommt nur diese infinite Adoleszenz und Weltfremdheit heutiger Autoren? Th. Mann hat auch nicht 20 Jahre im Getreidehandel arbeiten müssen um zu wissen, worauf es ankommt. Im Großen und Ganzen gefällt mir Thomas Klupps "9to5 Hardcore" am besten. Er weiß zumindest, was fehlt.

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Von diesem Randt würd ich einen Roman lesen wollen. Von Klupp hab ich einen gelesen, der ist ja sehr hochgelobt worden. Fand ich schon auch ok., aber ich konnte die Euphorie nie so nachvollziehen (was vielleicht auch ein Männer-Frauen-Ding ist). Aber das hat ja alles nichts zu sagen. Ich habe Melinda Nadj Abonjis Bachmanntext damals auch nicht gemocht und, als ich das Besprechungsexemplar von "Tauben fliegen auf" bekam, gedacht: Oje. Zum Glück gibt es dann immer wieder Überraschungen. Manche brauchen eben ein bißchen.

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"Der Vorstellungsfilm macht den Eindruck, als wolle er sich für irgendwas bewerben. " Danke, nach genau diesem Vergleich hatte ich gesucht.

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Der war fast so schlimm wie damals der Arzt mit dem Angebercabrio.

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Randerscheinungen und Favoriten

Steinbeis und Klupp zeigen mit ihren Texten die skurrilsten Randerscheinungen der westlichen Gegenwart auf. Steinbeis' Beitrag war wenigstens lustig und kann mit dem Mephisto-Sujet punkten; ein sehr schönes Gedankenspiel, wie Geld zu Gold gemacht werden könnte, und die damit verbundene verwaltungstechnische Verbringung.
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Klupps Hirnwixerei zu (s)einer literarisch-fiktionalen F(a)orschungsarbeit "Inszenierungsstrategien des Expliziten in Onlineangeboten westlicher Mainstreampornographie" ist einfach unerträglich. Der Höhepunkt der Lustigkeit war rasch erreicht und dann geht es lustlos, aber nicht ohne Frust-Erregung noch eine lange Durststrecke dahin.
Da wird der akademische Diskurs inadäquat dargestellt. Es sei denn, es handelt sich in diesem Fall um ein Drittmittelprojekt in Zusammenarbeit mit einer kommerziell und erfolgreich orientierten Filmproduktionsgesellschaft aus der Wirtschaft (wird ja immer öfter so praktiziert).
///

Zum Favoriten-Text:

"Im Kessel" erinnert ja sehr stark an Thomas Pluchs "Dorf an der Grenze" (in welchem sogar in einem späteren vierten Teil der Bachmannpreis thematisiert wurde). Schade nur, hätte Maja Haderlap den Text doch auf Slowenisch vorgelesen!

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Aber es heißt ja leider: Tage der deutschsprachigen Literatur.

Haderlap war schon ganz gut, aber ich würd den Roman nicht lesen wollen. Man muß schon ganz schön was aufbieten, daß ich Zweiter-Weltkriegs-Prosa aus Kinderperspektive lesen wollte. Ist leider so, geht anderen vermutlich anders.

Klupp war schon dünn, das lag meiner Meinung nach vor allem am Ton. Diese gewollte Albernheit. Das ein bißchen zurückgefahren, trockener, schwärzer, das wäre ein ganz anderer Text gewesen. Denn eigentlich ist es ja unglaublich trostlos, was der Protagonist so tut und was seine Aussichten im Leben sind. Aber gut, bald ist die Peisverleihung, dann sind wir alle klüger.

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Ich habe vergessen den Inhalt von "Dorf an der Grenze" (4. Teil) kurz zu beschreiben:
Es ist das Jahr 1991; Ende Juni. Slowenien erklärt sich für unabhängig, und in Klagenfurt finden die 15. tddl statt.
Eine zum Lesen eingeladene Angehörige der slowenischen Volksgruppe ist im Brotberuf Pädagogin, und bekommt von ihrem Dienstgeber für die Teilnahme keinen Urlaub, weil der Schuldirektor davon Wind bekommen hat, sie würde ihren Text auf slowenisch vorlesen (theoretisch Amtssprache in Teilen Kärntens) - um so einerseits Solidarität mit dem neu entstandenen Nachbarstaat zu zeigen, andererseits auf die Existenz der Slowenen in Kärnten hinzuweisen. Ein sehr berührender Film, der die ganze Schwierigkeit und Unsinnigkeit bilateraler Konflikte beschreibt.

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Wegen solch' feiner Bemerkungen les ich hier sehr gerne:
"...arbeitet als Sprachlehrerin und gewinnt dadurch Einblick in andere Realitäten. (Himmel! Wer denkt sich sowas aus!)"

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Der Mann heißt Randt.

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Himmel, wie konnt ich nur. Ist korrigiert.

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(naja, laut FAZ von heute war auch ein Herr Maximilian Steingart dabei..)

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Menno, was haben die alle mit Hemingway? Ich meine, klar, der alte Mann träumt von Löwen, und so. Aber hat man denn keine anderen Analogien im XXI. Jahrhundert?

Und wenn man das Panoptikum der deutschen deutschsprachigen Literatur ansieht, dann fragt man sich zwangsläufig, inwieweit das repräsentativ für die deutschsprachige Literatur ist (wenn eine Repräsentation der deutschsprachigen Literatur möglich ist). Wo ist die Frische? Wo ist die Experimentierfreude? Wo ist die Auratik? Wieso all die Klischees und Rückbesinnungen? Ist es alles?

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For the (holy) sake of Fun! (or: just for Fun)


Mir is was zur Aufheiterung eingefallen, das ich Dir nicht vorenthalten möchte.Das Wär mal angebracht (Ne: nicht der Griff zum Wegschmeißen, Außer: Rofl!, he, he)(echt Der Bringer!, respektive the Burner! on three Cookies!, he, he)(kurz gesagt:J.oke W.ith A.nnouncement!):Das fragsch Du... ...
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