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Du bist ja verrückt, sagte die Konditorin und packte mir noch ein Croissant und ein Eierweck extra ein, damit ich unterwegs nicht verhungere. Gut, nach einem Biergartenaufenthalt am Mittwoch Abend die Nacht durchzubrettern, um Mittags in Mantua anzukommen und bis gerade einmal Sonntag früh zu bleiben, um dann wieder den ganzen Tag nach Frankfurt zurückzuheizen, geht nicht gerade als rationale Handlung durch.

Aber egal. Um elf gehts los, um drei bin ich in München und schwächele kurz bis fünf auf einem Parkplatz herum, dann über Landstraße nach Österreich, Frühstück in der europäischen Premium-Kaffeezone, ich stehe um 7.29 Uhr vor einem M-Preis vor Innsbruck, der um 7.30 öffnet und mir Kaffee verkauft, dann genug getrödelt, über den Brenner, um zehn in Trento und um kurz nach elf letzte Pinkelpause vor Mantua. Brachiale Beschleunigung, um vor einem Laster einzuscheren, und dann, irgendwie, klingt etwas komisch. Was das ist, merke ich, als ich kurz vor der Bezahlstation an der Ausfahrt Mantua Nord herunterschalte, der Motor aber gerade nicht mitmacht, der dreht nämlich munter weiter. Wrumm. Röhr. Ich bremse, dann dreh ich den Schlüssel um. Blubb. Der Motor ist abgewürgt, das Auto steht, gut soweit, aber jetzt? Erst einmal will der Mann im Fenster sein Geld, ich hoppele im ersten Gang durch die Schranke, stelle mich an den Rand und falle kurz geistig in mich zusammen. Vier Kilometer vor dem Ziel, und jetzt das. Ich bin müde, ich will eigentlich nur einen Tee und ein Bett, aber das ist gerade endlose, fürchterliche vier Kilometer und einige unangenehme Umstände weit weg.

Okay. Erst einmal anrufen: Hallo Reisebegleiter, ich stehe kurz hinter der Ausfahrt und habe vermutlich einen Getriebeschaden. Und bring deine ADAC-Premiumkarte mit. Dann wartete ich, während an meinem geistigen Auge vierstellige Summen vorbeizogen, die sich auftürmten und in den verkauf diverser Fotoutensilien mündeten. Es waren, kurz gesagt, keine sehr angenehmen Gedanken, die ich mir an der Ausfahrt Mantua Nord machte, während Schwerlastzüge hupend und haarscharf an mir vorbeirauschten. Bis es neben mir raschelte und der Reisebegleiter durchs Gebüsch brach.

Hinter dier Hecke befindet sich ein Parkplatz, und mir wurde geheißen, dort zu warten, er komme mit meiner Barchetta herum. Und wie? Ach, ich bin schonmal zig Kilometer in einem Auto gefahren, das nur einen dritten Gang hatte. Na gut, dachte ich, drückte mich durch die Hecke und wartete. Dann raschelte es wieder im Gebüsch: Ich solle mal gucken kommen. Ich ging gucken. Der Reisebegleiter hatte nämlich eine Theorie: Es könne ja auch am Standgas liegen, und vielleicht sei ja das Gasseil gerissen, das komme vor. Er wolle jetzt mal das Gaspedal treten, und ich solle gucken, was das Seil tut. Ich guckte, und das Seil tat, alles ordnungsgemäß nämlich. Hm, sagte der Reisebegleiter und tastete mit der Hand im Motorraum herum wie der Landviehdoktor in der Kuh. Das Seil tut, aber was macht eigentlich dieser Nupsel hier?

Der Nupsel hing am Seil, aber an der falschen Stelle. Er soll eine Schraube davor bewahren, auf lange Sicht zu korrodieren, aber auf noch längere Sicht war der Nupsel selbst bröselig geworden, hatte einen Riß bekommen und war von seiner Schraube weggerutscht. Und da hing er nun sinnlos herum und im Weg und sorgte dafür, daß das Standgas durcheinanderkam und damit die Schaltung und damit leider alles, was zum betriebsgerechten Ablauf eines Automobils dazugehört. Ich wurde wieder durch die Hecke geschickt, und da stand ich nun, und um die Ecke bog meine Barchetta ohne Getriebeschaden und tat, als wäre nie ein Nupsel verrutscht.

Es ging mir abrupt sehr viel besser. Wir zuckelten die altbekannten Wege nach Mantua hinein, und als wir auf die Brücke abbogen, die über den Mincio führt, und als sich das Stadtpanorama auffaltete mit dem Palazzo Ducale im Vordergrund und der Domkuppel dahinter, wußte ich, daß es doch eine gute Idee war, hergekommen zu sein. Auch, wenn ich dafür eine Nacht ohne Schlaf ausgekommen war und über viele Autobahnen hatte brausen müssen. Egal. Den Rest des Tages bestimmte dann ohnehin die Fortbewegung auf einem alten grauen Damenrad, Tortelli con Zucca und das erstmalige Herumbummeln in Norditalien ohne diesen ständigen, bohrenden Fahrradneid. Und natürlich war der Reisebegleiter recht fröhlich gestimmt, da er hatte hilfreich sein können, und kam gern und mit Begeisterung auf den nicht vorhandenen Getriebeschaden zurück, der mit seiner Hilfe hatte behoben werden können. Ein Nupsel! Ein kleiner Plastiknupsel!

Und natürlich mußten wir Freßläden besichtigen. Beim Metzger in Mantua checkte der Begleiter das Käsesortiment, während ich so bei den Konserven herumguckte. Und ein weiterer Kunde im Laden, ein älterer Herr, starrte mir dauernd auf die Hüfte und grinste. Und starrte. Und deutete schließlich mit dem Finger und fragte: Trentacinque Summicron? No, trentacinque Summaron, sagte ich. Und während der Begleiter weiter Käse anguckte, warfen sich der Herr und ich unsere hessische Optik an den Kopf. Er gewann überlegen mit einem einser Noctilux plus M6 in Titan-Ausführung, er war aber von der Emme Nove auch hinreichend begeistert, auf die er gleich den Metzger hinter der Theke hinweisen mußte. Emme Nove! Ein Gerät, mit dem man nie einsam ist. Großartige Erfindung.

Bett. (Auch eine großartige Erfindung.)

Eigentlich wollten wir ja zum Concorso Eleganza an den Comer See, aber wir sind beide zu blöd, eine Website zu lesen und einen Tag zu früh dran. Da stehen wir am Eingang, und man will uns nicht reinlassen. We are Press, sagt der Begleiter. Das sagt er sonst nie. Ich habe sogar ein Plastikkärtchen, um das zu beweisen (und Du bist mein Praktikant, sag ich), und so kommen wir dazu, uns immerhin den Garten und die Villa d'Este anzuschauen. Und dann schauen wir uns den Comer See an. Und da steigen wir bei einem der Dörfer aus und gucken ein bißchen herum.

Es gibt einen Lebensmittelladen, da gibt es Pizza. Und ein Café, da gibt es Kaffee (resp. Tee). Und noch einen Laden, der hat Kekse und wasweißich noch alles. Und eine Treppe, die gibt es auch noch. Nach Pizza, Kaffee (resp. Tee) und Einkauf gucken wir uns diese Treppe an, die in den Ort hinunter führt. Ja wo führt die denn hin? Jedenfalls um ziemlich viele Ecken. Oben beim Laden geht sie los, dann windet sie sich hinunter, ziemlich steil und mit rutschigen Eiersteinen gepflastert.

Da schliddern und kraxeln wir uns also runter. Um eine Ecke, um noch eine Ecke, noch eine. Ich ziehe die Schuhe aus und laufe barfuß, ist einfacher. Bestimmt, sagt der Reisebegleiter, landen wir gleich bei jemandem im Hinterhof. Mal sehen, sag ich. Noch weiter? fragt er. Bestimmt sind wir gleich unten, sag ich. Okay, sagt er. Gleich sind wir da, sag ich, ich seh schon das Wasser. Und dann landen wir an einer Treppe, die in den See führt und einem Gang, der unter einem Haus hinweg führt und an einer Brücke, die über einen Zufluß des Sees hinweg führt, der aus einer Klamm tröpfelt, die wiederum das Dorf in zwei Hälften teilt. Rund um die Klamm hat jemand Gartenzwerge aufgebaut und grinst sich eins, als ich die fotografiere, wie sie da in ihrer Kulisse stehen, die man nur als wildromantisch bezeichnen kann.

Und dann weiter über die Brücke, dann stehen wir vor einem Haus, das hat ein Loch nach oben weg, da führt eine Treppe durch, nun allerdings nach oben. Okay, wir klettern durch das Haus, dann geht es durch die Gärten wieder nach oben zur Hauptstraße. Und das ist das vermutlich MCEscherhafteste Dorf, in dem ich jemals herumgewandert bin.

Vier Tage nur. Das reicht gerade einmal, um noch einen Abstecher nach Vicenza zu machen (und einen Hutladen namens Palladio zu finden), einen Vormittag in Valeggio zu verbringen, dann geht es auch schon wieder heim. Der Nupsel im Motorraum wird mit einer Schere abgepult und stört nicht weiter, dann brause ich los, Brenner, Gewitterhagelsturm, Münchner fahren nach München, Nürnberger nach Nürnberg, Würzburger nach Würzburg, und am Ende sind kaum noch Frankfurter übrig, die mit mir nach Frankfurt abbiegen. Und am Ende habe ich dann doch einen Sonnenbrand von den Kilometern zwischen Mantua und Matrei. Schöne vier Tage. Und immer noch näher als der Norden.

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Sehr schön.

Wenn einen der Virus packt, dann muß man los. Hier demnächst für 2 Wochen nach Timmendorf, genau 1000km hin und 1000 zurück. Aber nicht mit der barchetta, sondern mit dem Dicken. Und kaum zurückgekehrt, werden Freunde am Gardasee besucht. Das sind dann nur knapp 450km pro Weg und da darf sie dann ran. Und wehe, der Nupsel verrutscht. Der wird dann glatt weggenackelt und danke für den Tip!

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Die Barchetta war vorbildlich bis auf den Nupsel. Aber das muß man ja erst einmal wissen. (Und bald hat sie die hunderttausend voll. Ich bin optimistisch, daß sie mindestens nochmal so viel schafft.)

Freunde am Gardasee sind natürlich etwas Feines. Überhaupt sollte man sich eigentlich die Freunde nach den Gegenden aussuchen, in denen sie wohnen. Da kommt man immer herum.

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Das wird schon. Gerade die Verfemten schlagen sich tapfer.
Auch mein (Ur-)Mini hat mich nie im Stich gelassen. Den hatte ich 1988 für wenig Geld in der Metro(?) am Kaiserlei geschossen und nach 7 Jahren verkauft. Hätte ich ihn bloß behalten !
Und was bin ich froh, noch Freunde in Frankfurt zu haben...

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Tja, wenn die Erstbesitzer erst einmal alle Kinderkrankheiten ausgebadet haben, kommen die Zweit- und Drittbesitzer und erfreuen sich des langen Lebens.

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Neid !

Wie ich Sie um diesen Ausflug beneide.

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Diese Woche Urlaub muß jetzt auch wieder reichen bis August. Aber so ganz ohne Mantua im Frühjahr fehlt halt was.

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Sind Sie, liebe Frau Diener, eigentlich noch bei der Papier-FAZ zugange ? Außer einer Literaturkritik habe ich da schon lange nichts mehr von Ihnen entdeckt. Nachdem Sie doch zuvor so angenehm präsent waren.

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Sie bekommen den Rhein-Main-Teil nicht, oder? Aber künftig dann: Watch out for Reiseteil.

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Lokalteil, nein wirklich nicht! Jeden Morgen ganz ganz früh mogelt sich ein Auto aus Österreich über die Grenze und wirft mir in amerikanischer Manier die eingerollte FAZ vor die Tür. Anscheinend bin ich in meinem Kaff der einzige Abonnent, sodaß für deutsche Grossisten kein Geschäft zu machen ist.
Der verschnarchte Reiseteil kann Sie gut gebrauchen, möbeln Sie den man tüchtig auf! Donnerstags hinten riecht die FAZ betulich nach Neuer Presse bzw. Verlagsbeilage, letzteres ein grotesker Euphemismus für bezahlte Werbung.

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Und? Heute schon eine Flugmango gegessen?

Guter Mann, ich halte Ihnen ihren Lebenswandel nicht vor, dann lassen Sie mich bitte auch in Ruhe. Sie wissen nichts über mich.

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So ist das eben. Die FAZ wird - wenn es sein muß, über Grenzen hinweg und motorisiert - in jedes Alpenkaff geliefert. Individuen reissen aus Spaß am Tapetenwechsel mal eben individuell einige tausend Kilometer runter. Man kann das unrecht finden und sich um den Ausstoß irgendwelcher Gase bekümmern. Die Alternative wäre der Morgenthau-Plan gewesen, vielleicht wirds auch der aufziehende Ökofaschismus hinbiegen.
Either way: We all go to hell in a hand basket.

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Oh nein, Frau Diener!
Jetzt kommen Sie mir auch noch mit Oberitalien! Aber das hat gar keinen Zweck! Nein, ich fahre dieses Jahr nicht nach Gravedona und auch nicht nach Bellagio von Meran ganz zu schweigen. Da würde man dieses Jahr wahrscheinlich auf die halbe FAZ-Leserschaft treffen.
Aber schön, wieder von Ihnen zu lesen.
Herzliche Grüße von der Elbe an den Rhein!

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Nein, an den Main natürlich. Sorry, bin in Gedanken schon Strasbourg.

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Sehr schön, daß man wieder beide Seiten der Medaille zu lesen bekommt. :-)
Wenn ich meine unbescheidene Meinung äußern darf: diese Doppelberichterstattung war immer ein Höhepunkt. Dafür lohnt auch die Schinderei auf der Autobahn.
Im Reiseblatt war heut nichts, oder hab ich was übersehen?

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Nein, ich bin erst nächste oder übernächste Woche dran. Ich sortiere derzeit noch Text und Bilder.

Doppelberichterstattung war längst mal wieder fällig. Mir macht das auch immer Spaß zu schreiben. Und überhaupt, der Süden. Norden ist eher nicht so meins, fürchte ich.

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Dabei habe ich doch gar nicht darüber geschrieben, wie sich die Sache mit dem Gumminuppel sich für mich dargestellt hat - das wäre die eigentlich interessante Geschichte gewesen,

Doppelberichtwünsche bitte an Herrn Schirrmacher, der kann das entscheiden, auch im Print.

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"...doch gar nicht darüber geschrieben, wie sich die Sache mit dem Gumminuppel sich für mich dargestellt hat"
Na, dann man ran...

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Das würde mich jetzt ehrlich gesagt auch interessieren.

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Gute Idee, D.A. Ich hab mal Herrn Schirrmacher einen höflichen Brief geschickt. Keine Ahnung, ob er ihn jemals zu sehen kriegt. Aber probieren kostet nix.

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eine solche reise lohnt doch fast immer! daher nicht überlegen. ich selber war beinahe zeitgleich in den stubaier alpen und bin auf die alpen gekraxelt, habe meine abstecher nach innsbruck & starnberger see gemach.
vielleicht hätten wir uns auf einen kaffee in tirol treffen sollen.
das nächste mal...

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Für eine Handvoll mehr...

Ja, da wünscht man sich dich gleich eine Handvoll mehr und Meer. War sehr schön und lehrreich. Hatte überhaupt gar keine Ahnung von Bornholm im konkreten. Und man könnte sich gut und gern Clint Eastwood vorstellen, wie er am Strand steht, die Augen zusammenkneift, an der Zigarre kaut und auf die Piraten wartet. Es ist ja ein unfrommer Wunsch, Sie ständig in der Reiseblatt-Redaktion zu sehen. Allein, ich kann ihn nach den letzten Beiträgen nicht unterdrücken.

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Naja, nicht ständig ... aber bis zum nächsten März sicher :)

Wobei ich momentan vorwiegend Redaktionsarbeit mache. Das muß ich ja alles lernen. Seiten bauen, Internet etc. Rumreisen ist erst wieder im Herbst vorgesehen.

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Ich vertraue auf Ihr sicheres Händchen und freue mich darauf, von Ihnen zu lesen...

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Markkleeberg

Das war aber eine feine Rezension im Reiseblatt heute. Ich las sie in ... Markkleeberg. :-)
Wie kommt man nur auf so, hm, abseitige Neuerscheinungen? Ich hab's auf jeden Fall gleich geordert. Ist bestimmt ein schöner Jokus. Außerdem hat Markkleeberg verschiedene seelische Abgründe. Nicht nur, daß es scharf in Ost und West geschieden ist. Nein, wie das letzte gallische Dorf trotzt es seit Jahrzehnten der Eingemeindung. Und in Sachen Selbstbewußtsein stellen die Markkleeberger die Gallier locker in den Schatten.

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Wie sieht es denn da jetzt aus? Ich erinnere mich als wir wg. des LeseMusikzimmers u.a. Thomas und Nino von VJ! sowie den Slut-Jungs dort zur Buchmesse dort wohnten... war sehr erholsam abseits des Trubels.

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Ich war nicht dort, Frau Hitt, ich schieb nur eine Rezension. Die ich, lieber Savall, einfach aus dem Stapel der Neuerscheinungen fischte, der sich da türmte. So einfach ist das. Und das Buch ist sehr zu empfehlen, gerade natürlich für Markkleeberger.

Kathrin Aehnlich: Rom New York Marrkleeberg. Drei Reisereportagen.

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Ich passiere den Ort nur auf der Fahrt in die Firma, Frau Hitt. Aber man gibt sich offenbar alle Mühe, den Ort wohnlich zu halten. Erst im vergangenen Jahr konnte ich sehen, wie zwei Gründerzeitruinen wieder aufblühten. Die Fassadengestaltung hätte sogar vor dem strengen Auge Herrn Bartetzkos Bestand gehabt. Rechts daneben gibt es übrigens einen Fahrradladen, der mir seit ein paar Jahren jeden Morgen ein verständnisinniges Lächeln entlockt.

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'einen hab ich noch'


hi,hi; kleiner Witz!wo geht's denn hier nachKönnen! , vor LACHEN!Übrigens mein Physiklehrer hatte noch den Witz auf Lager:Kunst kommt von Können und nicht von Wollen,sonst würde es Wulscht heißen! heiß, heiß, heiß...Ich wünsch Dir noch einen schönen Tag, Andrea.Bis denne,Hans  ...
[hadephy am 29.01.17 23:39]

For the (holy) sake of Fun! (or: just for Fun)


Mir is was zur Aufheiterung eingefallen, das ich Dir nicht vorenthalten möchte.Das Wär mal angebracht (Ne: nicht der Griff zum Wegschmeißen, Außer: Rofl!, he, he)(echt Der Bringer!, respektive the Burner! on three Cookies!, he, he)(kurz gesagt:J.oke W.ith A.nnouncement!):Das fragsch Du... ...
[hadephy am 01.01.17 20:24]

American Standard wisdom: "I don't feel sorry For you"


And I would conclude with some wisdom of my own, "well": 'Life isn't That complicated!'The most important goal then would be to have an appreciable agenda over the daytime!First a ball ( or what did Ms. Sanchez-Vicario say? :-) )... ...
[hadephy am 10.12.16 16:05]

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Schreiben ist kein Hobby, es ist die Zeit in der uns unsere Gedanken nicht zufrieden stellen können. Es ist der Moment in dem wir nach unserem Glück Ausschau halten und versuchen, den Steckbrief unserer Wünsche zu formen. Und geben wir... ...
[EinGedanke am 13.09.14 11:27]



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