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Das schöne Ressort DuW, in dem ich derzeit weile, versorgte mich seit zwei Wochen fast täglich mit brandaktuellen Lena-News. Alles fiebert, wartet auf Samstag und bestückt schonmal den Käseigel. Ab und zu kommt jemand, schüttelt den Kopf und geht wieder. Dann muß man betonen, daß man angesichts einer geschmacklich meist eher abgründigen Schlagerveranstaltung durchaus zu innerer Distanz fähig ist und bemüht in hartnäckigen Fällen die Theorie: Das ist ja alles Camp, Sontagmäßig, irgendwie Ironie und eigentlich die einzigen drei Minuten im Jahr, in denen man marginalisierten Nationen wie Zypern oder Malta überhaupt mal Interesse entgegenbringt. Derart durchreflektiert geht das in Ordnung.

20.37 Uhr. Wir melden uns nun aus der Außenstelle Sachsenhausen. Drei Menschen, drei Computer, ein Sofa und ein großer Fernseher. Wir haben Nüsse, Salzstangen, After Eight und Gummibärchen in Schwarzrotgold. Tine vermeldet in regelmäßigen Abständen Tweets. Nena singt. Dann gibt es eine Vorschau, was wir blöd finden, weil es einem die ganze Überraschung verdirbt, weshalb Daniel auf Fußball umschaltet. Seit wann sendet man das alles vorher?

20.46 Uhr. Ein Herr namens "Unheilig" singt. Graf Zahl auf edel, meint Tine. Und jetzt Kinderchor, alle zusammen: Geboren um zu leben, lalala, alle Ewigkeit. Bis(s) das Gehirn stirbt. Musikalische Lobotomie.

20.50 Uhr: "Jenny, bist du nicht auch ein kleines bißchen froh, daß Du nicht nachher in Oslo vor 125 Millionen Menschen singen mußt?" Moderator, bist du nicht auch ein bißchen froh, daß bald alles vorbei ist und du nicht mehr vor 80 Millionen Menschen auf Bühnen herumstehen und dir blöde Fragen ausdenken mußt?

20.54 Uhr: Whoa whoaah, yeah yeaah. Xavier Naidoo zeigt uns, was echte Inbrunst ist.

20.58 Uhr: Pfarrer Stefan Claaß teilt Momente mit uns beim Wort zum Sonntag. Jetzt also auch kirchlich abgesegnet alles.

21.08 Uhr: Brimborium. Wir machen den Wein auf. Der erste Versuch ist Essig, der zweite gut: Tegole Toscana 2006. Dazu singt der Sieger aus 2009.

21.10 Uhr. Safura aus Aserbaidschan singt Drip Drop und alles bauscht sich. Sie singt mit einiger Bemühung gegen den Sturm aus Orchester und Windmaschine an. Tapfer, Mädchen, tapfer.

21.14 Uhr. Daniel Diges aus Spanien. Tine guckt mitten im Lied von der Twitterwall hoch und bricht in Gelächer aus. Das hört sich deutlich besser an als es aussieht. Paar Clowns weniger hätten es auch getan. Ich krieg Angst vor Ringelsöckchen. Und was macht der Normalaussehende da? Ein Fan, ach so.

21.18 Uhr. Norwegen, Didrik Solli-Tangen, der Mann mit der klassischen Ausbildung. Hilft aber auch nicht immer gegen das Danebenliegen. Und auch nicht dagegen, daß das hier irgendwie nach einer Mischung aus irischer Heulballade und Weihnachtskonzert klingt. Das geht natürlich nicht ohne Wunderkerzen.

21.22 Uhr, Moldau. Oh, ein Geiger! sagt Tine. Hilft aber auch nix.Dann der Saxophonist mit Sonnenbrille, wir brechen synchron in Gelächter aus. Das ist Huey Lewis and the news, aber nochmal bißchen, sagt Daniel. Das ist eigentlich sehr geil, das ist wirklich geil. Daniel ist beeindruckt. Der Geiger hüpft konvulsivisch und streckt dabei die Zunge raus. Die Sängerin im Starlight-Express-Kostüm. Das ist alles so, ja, man weiß es nicht. Wir haben Spaß und verharren in tiefer Bewunderung.

21.26 Uhr. Zypern. Ist das Boyzone? Wir üben uns in epigonaler Entschlüsselung. Ein Waliser singt Nullerjahre-Boyband-Schnulz. Ansonsten klingelt es dauernd an der Tür, weil Leute zu einer Party vom Micha wollen. Der Micha wohnt hier nicht, und Jon Lillygreen interessiert uns nicht.

21.29 Bosnien Herzegowina. Zwischenbeobachtung: Alles aus dem Osten war bisher wenig folkloristisch. Stattdessen Gitarrenbombast, "Thunder and Lightning" türmt sich akustisch auf und bröselt dann ins Nichts weg.

21.33 Uhr: Belgien, Tom Dice. "Me and my Guitar" heißt das, und der Titel ist Programm. "Walking in Memphis", singt Daniel, und wir lachen auf. Paßt auch. Waren da nicht früher auch Moderatoren dabei? Wollen die hier einen nach dem nächsten durchwinken?

21.37 Uhr: Serbien. Balkanpop, ein blondes androgynes Geschöpf am Dauergrinsen, wir lachen sehr. Milan Stankovic heißt der Herr, der Text ist egal, aber Tubadisco geht in dieser Schräglage schon wieder voll in Ordnung. Ds ist Eurovision, das ist großartig, faßt Tine zusammen.

21.41 Uhr: Nun soll Spanien nochmal auftreten, weil der Fan auf der Bühne herumgeturnt ist. Aber erstmal Weißrussland mit einer vom Zentralkomittee hochoffiziell bestallten Band. Noch seltsameres Englisch als Lena, ha! Es geht! So zuckern sich die Fünf durch das Butterfly-Trallalla. Nun schlüpfen die Raupen, die Flügel klappen sich aus den Kleidern, die Musik schraubt sich in Höhen. Klingt wie der Titelsong zu einem Disney-Film über Schmetterlinge in König-der-Löwen-Manier.

21.46 Uhr. Niamh Kavanagh für Irland. Noch so eine Kartoffelballade, diesmal mit Tin Whistle. Ich kenn das Stück, ich kenn das. Das hab ich schonmal gehört. Ich bin ganz sicher. Nur mit anderem Text. Aber wenigstens singt sie, ohne zu wackeln.

21.49 Uhr. Opa! Opa! Tine erinnert an Dschingis Khan, also nciht den Mongolenkönig, sondern das gleichnamige Schlagerverbrechen aus den Siebzigern: Moskau! Moskau! Aber man muß das verstehen, Griechenland will nicht gewinnen. Das ist hier so eine "My lovely horse"-Guerillaaktion der Regierung. (Wer Father Ted kennt, ist in nahezu allen Lebenslagen im Vorteil in Sachen Weltverstehen.)

21.53 Uhr. Die Rache von Stock und Waterman ohne Aitken. Josh macht böse Mine zum bösen Spiel. Es klingt immer noch so wie damals bei der kleinen Kylie. Nächstes Jahr schicken sie Rick Astley. Gerade als ich das tippe, fängt die Sofafraktion neben mir an, Rick Astley-Witze zu machen. Liebes Vereintes Königreich, warum tust du uns das an? Warum tust du dir das an? Ihr könnt doch singen. Ihr könnt doch Pop. Ihr seid mir ein Rätsel.

21.59 Uhr, Georgien. Sofia Nizharadze hebt an zu säuseln, und Tine hat schon weider Deja-vus. Das ist doch so eine total bekannte Ballade, meint sie. Vermutlich sind alle Grand-Prix-Titel aus total bekannten Balladenversatzstücken zusammengesetzt. Shiiine, singt sie. Im Hintergrund werden Frauen herumgeworfen. Dann brennt es aus fünf Düsen. Herr Urban kommentiert, dieses Lied sei für Celine Dion geschrieben worden, die das aber nicht haben wollte.

22.03 Uhr. Türkei, maNga. Boah, Metall. Super. Robotermann mit Schneidbrenner. Und netter Akzent. Es klingelt, aber es ist endlich mal nicht für Micha, es ist Eric, die französische Fraktion. Freude und zusammenrücken auf dem Sofa. Die Türken rocken, Eric findet es cool und nickt anerkennend.

22.07 Uhr. Albanien. Man setzt auch auf Geige, ein wirrer Lockenmann fiedelt besessen die blonde Fönwelle an. Im Hintergrund die Weather Girls. Laut, brüll, Powerzeugs. Hört eigentlich jemand die Geige? fragt Daniel. In den Halbfinales habe es noch sieben weitere Geiger gegeben, sagt der Kommentator.

22.11. Island. Hera Björk singt. Das is furschbar, wettert Eric, schlimmste Synthie-Sounds überhaupt. In dem Kleid sieht sie aus wie eine Klorollenbarbie. Die Twitterwall überschlägt sich in Vulkankegelassoziationen. "Island ist ja für seine Naturgewalten bekannt", sagt der Kommentator.

22.15 Uhr. Ukraine mit Aljosha. Frau Kapuzentyp singt vermutlich auf Englisch. Daniel fühlt sich an die Musik von Timm Thaler erinnert. Dann meint er: New Model Army. Wir hören auf, ihn erst zu nehmen, dann schweigen wir ratlos. Frau Aljosha brüllt. Auch Eric kann mir das da gerade nicht erklären.

22.19 Uhr. Ah, la Grande Nation. Eric lacht beschämt. Oh nein, sagt er. Das ist so Mitte Neunziger, Dr. Albans Name fällt. Afrikanoides Discogestampfe. Es gibt Urlaubsinseln, da kommt sowas vermutlich richtig gut an. Leises Seufzen aus der französischen Ecke.

22.22 Uhr, Rumänien ist dran. Paula Seving & Ovi spielen an einem Doppelacrylflügel. Nun sind wir wieder in den frühen Achtzigern angekommen und rollen unfreiwillig schlimmstes Discogeplärre wieder auf, inklusive Latexröhrenhosen. Paula quietscht in höchste Höhen. Wo ist das nochmal? fragt Eric. Oooslooo! Wo lebst du? In der EZB, ach so.

22.26 Uhr: Russland. Peter Nolitch. Der arme Mann steht im Schnee und braucht Geld, sagt Tine. Eric meint, das sei viel besser. Russische Schwermut im Quadrat. Der Schnee weht, er hält einen Zettel vor sich, I am looking at this photooo! singt er. Wir sind zufrieden: Das ist Musical, das ist gut, das ist besser, in jeder Hinsicht. Eric will auch so einen Zettel und applaudiert beeindruckt. Das war eeernst, das war nicht ironisch, meint er.

22.31 Uhr. Armenien, das Aprikosenlied. Eva Rivas Dekolleté wird von einer traditionellen Flöte begleitet. Um sie herum Ausdruckstanz mit Wasserkrug, im Hintergrund wird ein komplettes armenisches Dorf inklusive händeringendem Klageweib reenactet.

22.35 Uhr: Lenaaa! Wer ist das? fragt Eric. Die EZB scheint ein sehr eigener Planet zu sein. Das war schon besser, meint er, außer Rußland. Verkackt hat sie's nicht, sagt Daniel und Tine bemängelt, sie sei ein bißchen glatter rübergekommen, als sie eigentlich ist.

22.40 Uhr. Portugal, Filipa Azevedo gibt sich ganz arg Mühe. Nullachtfuffzehn-Ballade mit viel Inbrunst und Windmaschine. Böh. Laaangweilig.

22.42 Uhr. Israel, Harel Skaat schnulzt sich einen. Das geht so ganz glatt an mir vorbei, so völlig ohne Widerhaken. Bis auf den nicht getroffenen Ton. Der sticht arg. Ich kann keine Inbrunst mehr sehen. Auch nicht mehr hören.

22.47 Uhr. Dänemark. Die Hintergrundmusik ist ziemlich eindeutig "Every breath you take". Jetzt kommt ein Stück Abba. Außerdem sieht der aus wie Luke Skywalker, sagt Daniel. Geschrieben hat es der schwedische Ralph Siegel. Das muß man vermutlich einfach so hinnehmen. Die sollten das gleich als Coversong-Contest durchführen, meint Tine.

22.51 Uhr. Und jetzt nochmal Spanien. Wenn die jetzt gewinnen, sagt Tine. Die haben ja auch kein Geld, sag ich. Jetzt erinnere ich mich wieder, das war großartig, sagt Tine. Eric schaut skeptisch.

22.57 Uhr. Okay, unsere Favoriten. Daniel findet Moldau super, weil das so konzeptuell Eighties ist. Tine findet Belgien gut, wie ein Bänker mit Gitarre, so Finanzkrisenlied, sagt sie. Serbien ist ganz groß, da sind wie uns einig. Ich hab ja jedes Jahr ein Herz für die Türken. Aach, Russalnd, uns geht das Herz auf. Alle die schreien, ich hasse das, sagt Eric. Und im Rückblick schreit es dauernd irgendwo.

23.04 Uhr. Wir geben erste Bestenlisten bekannt.
Tine: Serbien 12, Türkei 10 Russland 8 Punkte.
Daniel: Moldau 12, Russland 10, Türkei 8 Punkte.
Andrea: Türkei 12, Russland 10, Serbien 8 Punkte.
Eric: Russland 12, Türkei 10, Großbritannien 8 Punkte.
Aaach, die Griechen haben auch was, meint Tine.

23.12 Uhr. Eurodance! Zwei Typen betreten den Saal: Dr. Albans Zahnarzthelfer, konstatiert Tine. Die Sicherheitsleute können die Tanzwütigen kaum bändigen. Kollektives Gezappel. In England sind alle schon viel zu dicht zum Sporteln, während der deutsche Volkskörper sich brav synchronisiert.

23.17 Uhr. Riverdance war gar nicht so schlecht damals.

23.22 Uhr. Es geht los. Ganz langsam. Erstmal hello an den Präsidenten Svante Stockselius. Dann endlich: Hello Romania. 12 Punkte für das dänische "Every breath you take". Wir rätseln.

23.27 Uhr. Irland 12 Punkte an Dänemark. Wtf?

23.32 Uhr. Lena führt! Eric muß leider wieder weg, die nächste Party wartet.

23.35 Uhr. Unsere finnischen Freunde. Douze Points. Und die Esten.

23.44 Uhr. Dänemark reicht 12 Punkte an die lieben deutschen Nachbarn durch. Lena führt immer noch.

23.46 Uhr. Spanien mag Lena auch. Lena muß jetzt in eine Kamera reden und ist so aufgeregt, daß sie mit allen Gliedmaßen zappelt.

23.50 Uhr. Die Slowakei gibt 12 Punkte an ihre friends in Germany. Heute haben wir ganz schön viele Freunde. Und die Letten auch.

00.00 Uhr: Alpenbarbie aus der Schweiz findet uns auch 12 Punkte wert. Riesenabstand zum zweitplazierten Belgien. Bisher nur einmal keine Punkte, und zwar vom Zentralkommittee aus Weißrussland.

00.04 Uhr: Auch keine Punkte aus Israel. Ist aber egal, Herr Urban hat nachgerechnet und meint, Lena sei jetzt eh uneinholbar.

00.08 Uhr: Keine Punkte an Rußland aus Georgien. Tine vermutet baldigen Bürgerkrieg.

00.10 Uhr: 12 Punkte aus Schweden. Armenien-Barbie ist sehr dekorativ. Deutschland gewinnt haushoch. Lena steht völlig fassungslos herum. Stefan Raab wedelt Fahnen.

00.13 Uhr. Jetzt brauchen wir auch nicht mehr Weltmeister werden, sagt Tine. Lena soll sagen, wie sie sich fühlt, und sagt: Äh, hm: Hi.

00.15 Uhr. Lena hängt sich vor lauter Verlegenheit die Deutschlandfahne über den Kopf und fragt bang: Do I have to sing now?

00.17 Uhr: Lena muß nochmal singen. Und ihr englisch läßt sie auch im Stich. Die Sendung schließt mit ihren Worten: "Ich weiß nicht wo ich jetzt hinsoll, ich klatsch quatsch einfach nochn bißchen."

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Bei Spiegel TV läuft gerade eine dreistündige Dokumentation zum D-Day.
Ohne diesen wäre Lena heute vielleicht BDM Maid und der contest eine KdF Veranstaltung!

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Aber aber. Das ist ja schließlich Europa hier. Alles ganz unnationalistisch.

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Sie haben mich mißverstanden.
Es ging mir nur um die Programmalternative zum tralala!
Viel Spaß noch beim public viewing in Ffm!

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Lena war gar nicht mal schlecht - jedenfalls um Klassen besser als neulich beim vergeigten Wetten-Dass-Auftritt.

Dänemark ist gut geklaut - Every Breath You Take, nur langsamer und noch langweiliger... Edit: Hihi, ist Euch auch aufgefallen. Viel Spaß noch.

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Ist ja ganz gut gelaufen :)

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Yep - das hätte ich in der Tat nicht erwartet, denn der Song ist (in meinen Ohren) ja eher Mittelmaß...

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Aber ein verdammt hartnäckiger Ohrwurm. Bei mir zumindest. (Gut, die Textübersetzerei hat das nicht gerade zu verhindern geholfen.)

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Ich fand's super. Und ich mag auch dieses ditty von einem Lied.

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Ich fands auch gut. Und wir haben allen Ernstes zu dritt mitgefiebert wie sonstwas.

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schöner abend

komm gut heim :)

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War es. Bn gut angekommen.

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DuW? Dichtung und Wahrheit?

Oder bin ich da mal wieder zu sehr durch mein Umfeld determiniert?
Lacht fragend oder fragt lachend der HH.

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Ha, nein! Andere Umfelder haben auch schöne Akronyme: Deutschland und die Welt.

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... aber sollte man dann nicht lieber DudW nehmen
(hört sich auch irgendwie lustiger an)

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