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Am Abend geht es weiter. Auch das gehört zur Verjüngungskur des Bewerbs, der jetzt nur noch zwei Tage dauert, daß die Preisverleihung auf den Samstagabend verlegt wurde und praktisch zur Prime Time übertragen wird. Bisher versammelten sich immer leicht verknitterte Gestalten, die Spuren der letzten Nacht noch im Gesicht, mit morgenfeuchtem Haar im Studio, dem Procedere beizuwohnen. Nun also leicht angestrengte Gestalten, die sich zwei Tage lang müdegelesen, müdgehört, müdediskutiert haben.



Als erstes wird die Auswahl präsentiert, aus der heraus sich die Preisträger rekrutieren. Die kommt auf irgendeine geheimnisvolle Art zustande, das macht die Jury, aber man weiß nicht wie. Die Auswahl, das sind: Bronsky, Findeis, Mohafez, Ziegler, Setz, Rammstedt und Orths.

Neu sind auch die Touchscreens, die die guten alten Zettelchen ersetzen. Frau März ist auf ganz entzückende Art überfordert und atmet auf, als sie es endlich geschafft hat, ihrem Kandidaten ihre Stimme zu geben. Es kommt dann zur Stichwahl, die Grandits schon nicht durchblickt hat und die Moor auch nicht durchblickt, aber es gibt ja den geduldigen Justiziar, der das alles immer wieder erklärt. Und am Ende wählen die den Tilman Rammstedt, und ich bin enttäuscht, weil ich denke, der kriegt doch eh den Publikumspreis, muß man dem wirklich zwei Preise hinterherwerfen?

Den Telekom-Austria-Preis bekommt Markus Orths. Schon wieder ein latent witziger Text, das ist wohl der verjüngten Jury zuzuschreiben. Schon zwei Preise vergeben und der Findeis immer noch mit leeren Händen. Und Frau Mohafez auch.

Dann aber der 3Sat-Preis, und den bekommt dann doch Findeis. Um den Ernst-Willner-Preis sind dann noch Mohafez, Ziegler, Setz und Bronsky im Rennen, und ich denk, kann man hier vielleicht mal eine Frauenquote einführen? Aber dann bekommt den Clemens Setz, und das geht auch einigermaßen in Ordnung.

Der Publikumspreis geht an, Moor bekommt den Umschlag nicht auf und macht es spannend, natürlich Tilman Rammstedt. Das gibt dann wieder Anlaß zu vielen Selbstbelobigungen der Jury, wie nah sie doch dem Publikumsgeschmack ist usw. Ich will immer noch eine Frauenquote, aber dann sind erst einmal die Diplomingenieure und Diplomkaufmänner dran, die übergeben Urkunden, immer schön in die Kamera halten, dann lassen sie sich von Damen Blumensträuße reichen und schütteln schüchtern lächelnden Männern die Hände.

Dann die Abschlussrede von Burkhard Spinnen, diese Aufgabe kommt ihm als Juryvorsitzenden zu, er sagt was von Dinosaurier auf Diät, und das geht in Ordnung. Jetzt wird es in den nächsten Tagen noch ganz viele Fazite geben, wo der Bewerb steht, wo die Literatur steht, wo der Bewerb hinwill, wo die Literatur hinwill, Manöverkritik für die Jury, den Moderator, das Bühnenbild usw. Aber so ist das, so gehört sich das, jedes Jahr wieder.

Ich für meinen Teil frage mich, wie lange die ZIA das noch schick findet, in obskuren T-Shirts da rumzuhängen, Unterwanderungsanleitungen zu erstellen und Durchblick zu simulieren. Können die sich nicht mal was Neues suchen? Haben die da oben in Berlin keine Wettbewerbe? Den Open Mike oder so?

Und jetzt warte ich auf die richtigen Klagenfurt-Berichte in den Blogs. Irgendwie wird ja nur noch getwittert, das geht natürlich schneller, aber es verweht auch schneller. Und ich lese einfach gerne Texte, deswegen ja auch Literatur, deswegen Bloggen. Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber wenn die Leute keine Texte mehr schreiben, dann fehlt mir was, und das kann durch Ein-Satz-Kommentare im Minutentakt nur ganz unzureichend kompensiert werden. Aber da werde ich vermutlich auf die Holzmedien zurückgreifen müssen, die sich die Mühe noch machen.

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Wenn ein paar Parasiten des Hypes weiterwandern, zu Twitter, in die Talkshows oder zur SPD, ist es eigentlich nur um die SPD schade, ansonsten natürlich zu begrüssen.

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Hm, mir fällt nur auf, daß ich bislang in den Wettbewerbspausen immer viel auf anderen Blogs gelesen haben, was denken die denn so, was halten die denn von diesem oder jenem Kandidaten. Leider denkt gerade niemand mehr, außer mir und Hella. Und mir geht da was ab. Ich gehör nicht zu den Leuten, die da parallel fünf Twitterstreams verfolgen, ich lese lieber hinterher einen Text, aber gut: Wer sich in die Bedeutungslosigkeit ballern will, nur zu.

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ehrlich gesagt...
... habe ich ja das Bachmann-Wettlesen das erste Mal im letzten Jahr durch Ihr Blogg wahrgenommen. Und bedanke mich ganz freundlich auch dieses Mal wieder für die formidable Reportage!

Ich lese dann mal die als interessant besprochenen Texte :-) Danke.

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Oh, bitte. Aber "interessant" ist doch eine ziemlich subjektive Kategorie. Lesen Sie den Siegertext, ansonsten Mohafez, Bronsky, Hintze und Orths, würde ich sagen.

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Wird gemacht :-)

hatten wir hier schon den link zu den Texten irgendwo?

hier

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Die "Unterwanderungsanleitung" war übrigens der Kriterienkatalog für die Vergabe des Automatische Literaturkritik-Preises der Riesenmaschine. Und da der nach diesen Kriterien vergebene Preis ebenfalls an Rammstedt ging, ist der Durchblick zumindest halbwegs gut simuliert.

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Ja, stimmt. Vermutlich ist es eh dieser halbironische Checker-Gestus, der mich stört, und nicht das auskennen an sich. Eigentlich hab ich ja Respekt vor Leuten, die sich mit was auskennen.

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die Pfifferlinge sind doch hoffentlich selbst gesammelt

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Selbst gekauft. Ich hatte zu tun die letzten Tage, wie Sie vielleicht bemerkt haben :)

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Es ist vorbei, bye, bye Bachmannpreis ...
um es mal mit Rio Reiser auf den Punkt zu bringen. Seit ein paar Jahren gibt es eine Zeit, in der ich es stundenlang, ach, was sage ich, tagelang, vor dem Fernseher aushalte. Ich gehe nicht ans Telefon, bin auch sonst für niemanden zu sprechen. Dann gibt es auch bei mir, liebe Frau Diener, Kuchen oder andere Leckerli. Der Bachmannpreis ist für mich neben den beiden Buchmessen das Highlight des Jahres. Im letzten Jahr landete ich dann beim Internetstöbern auf Ihrer Homepage und damit hier im Blog. Und nachdem der Bachmannpreis vorüber war, konnte ich mir Ihre Nachlese zu Gemüte führen. Seitdem bin ich Ihr treuer "Stalker" :-) Es ist kein Witz, ich folge Ihnen bzw. Ihren Texten auf Schritt und Tritt und genieße es obendrein noch! Und schmunzele, besonders bei Ihrer Beschreibung der letzten Lesung der Frau Selb, das Schmunzeln wird ein Kichern, denn auch ich bin beim Zuhören hinweggeglitten ins Traumland und erst wieder aufgewacht, als meine Tochter ins Zimmer kam und sagte: "Ich denke, du guckst Bachmannpreis!" Peinlich. Und Ihr abgebildetes Notizbuch sieht aus wie meines. Nur schreibe ich die Notizen allein für mich auf. (Nur für den Fall, dass ich es einmal wage, mich zu für Klagenfurth zu bewerben. Das war ein Scherz, ich würde es nie wagen, mich so auseinandernehmen zu lassen.)Ein bisschen traurig bin jetzt. Einesteils, weil man die vier Tage auf zwei gekürzt hat. Mir ging das alles ein bisschen zu schnell. Dann, weil Radisch und Corino sich in diesem Jahr nicht gestritten haben. (Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal ein bisschen vermissen werde, aber nur ein bisschen.) Andererseits weil Sudabeh Mohafez ganz leer ausgegangen ist. Dabei hat mir dieser Text wirklich gut gefallen. Die Beschreibung des Schockes nach dem Brand, diese Verwirrtheit, die Art und Weise wie mit der Protagonistin umgegangen wird. Am Anfang war ich verwirrt und dann hat es e Frau Mohafez geschafft, mich immer mehr hineinzuziehen in ihre Welt. Dann tauchten die Bilder vor meinen Augen auf, schließlich kam die Gänsehaut und fast ahnte ich es schon, dass Herr Gelling am Ende seines Weges gehen wird. Eben las ich den Text noch einmal durch, dabei fiel mir erneut auf, dass der Text sehr einfach gehalten ist, es gibt wenig Wörter, die haften bleiben, die nachklingen. Aber gerade diese Schlichtheit erzeugte diese Bilder. Dafür hätte sie meiner Meinung nach wenigstens den Publikumspreis verdient.
Jetzt ist er also zu Ende, der Bachmannpreis. Und jetzt kommt die Traurigkeit. Ich bin traurig, weil alles schon vorbei ist. Ich bin auch traurig, weil ich mit den Veränderungen überhaupt nicht klarkomme, dabei bin ich noch gar nicht so alt (bisher dachte immer, dass nur alte Menschen nicht mit Veränderungen umgehen können), aber nein, jetzt fängt das auch bei mir an. Ich merke immer mehr, wie sehr ich feste Gewohnheiten mag. Manchmal. Nein oft. Blödsinn: Immer mehr! Bleibt zu hoffen, dass bei all den Kürzungen im nächsten Jahr nicht der gesamte Bachmannpreis weggekürzt wird. Was wird dann aus mir?
Puh, liebe Frau Diener, das war jetzt eine Menge Text, aber ich bin neu hier und muss erst einmal alles loswerden, was mir textlich an den Fingerspitzen klebt. JAAAA, es stimmt, ich habe mich schon ein kleines bisschen verändert, ich habe mich eingeloggt, um Ihnen zu Ihren Texten zu gratulieren, die wirklich absolut lesenswert und interssant sind (so sehr, dass Sie mich ständig vom Schreiben abhalten, also vom Arbeiten, weil ich noch die Texte auf Ihrer Homepage lesen muss und jetzt halten Sie mich noch viel mehr ab, da ich ja nun auch noch antworte).
Aber Sie schrieben ja, wie gern Sie längeres Geschreibsel lesen würden. Die Länge meiner Mitteilung ist damit jetzt auch ein bisschen Ihre Schuld. Das ist nur rechtens, denn schließlich haben Sie haben mich ja zum Stalken verleitet (und nun auch noch zum bloggen). Jetzt jage ich auf ewig Ihren Texten hinterher. Danke.
Ach ja, und noch etwas: Ich bewundere Sie dafür, dass Sie jetzt Autofahrerin sind, was mir nicht vergönnt ist. Ich habe zwar die Theorie ohne Fehler durchbekommen, habe Fahrstunden genommen bis zum Schluß und vor der Fahrprüfung habe ich gekniffen, weil ich, gegensätzlich anderer, der Meinung bin, dass ich ein elendes Verkehrshindernis wäre. Und meinen "Lappenstreik" werde ich so schnell nicht verändern.

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Oh wunderbar, ein langer Text! Dieses Blog versteht sich ja ausdrücklich auch als Abladestelle dafür, was woanderswo die Zeilen sprengt. Manchmal braucht man eben mehr als 180 Zeichen. Bleiwüste rockt.

Das mit der Kürzung stimmt, das ging mir auch irgendwie zu schnell. Das liegt nicht daran, daß es vier Autoren weniger sind als sonst, eher merkt man die zwei weggekürzten Tage. Die dadurch natürlich auch viel dichter sind und man weniger Zeit hat, das auch aufzuschreiben. Ich brauchte zunehmend auch die Nächte. Und der Sonntag ist dann so seltsam heimatlos, man wartet auf die Verleihung, aber da ist keine. (Seltsam auch, daß auf 3Sat vorher richtiges Fernsehprogramm lief und keine Kameras, die mir irgendwelche Berggipfel zeigen, dazu Volksmusi.)

Und Führerschein: Wenn Sie es für richtig halten, machen Sie ihn nicht, es geht auch so. Aber kneifen sie nicht. Verkehrshindernisse sind wir am Anfang schließlich alle. (Machen Sie ihre erste Fahrt allein von München hoch, danach können Sie's. Mittlerweile hab ich einen Heidenspaß.)

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aber wenn ich nach München will, muss ich ja erst durch die halbe Republik. Oh je, da steht mir jetzt schon der Angschweiß auf der Stirn und meine Hände triefen. Außerdem bin ich ein Träumer, ich sitze so gern als Beifahrer, konzentrierte mich auf die schöne Landschaft, die da an mir vorbeirauscht. Je schöner die Landschaft, desto schöner die Sätze, die da durch meinen Kopf rauschen. Landschaftsprosa:-). Am Schreibtisch klappt das nicht immer so gut. Also soll ich jetzt auf meinen Beifahrerposten verzichten und mich aufs Fahren konzentrieren? Ungern. Und kneifen gibts nicht, das stimmt. Sonst stelle ich mich jedem Problem. Ehrlich!

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Wenn man den richtigen Fahrstil und das passende Auto hat, ist das Erlebnis am Steuer keinefalls das Starren auf die Mittellinie. Nach eiener Weile fährt man automatisch, wird Teil der Strecke, der kurven und der umgebenden Landschaft, gerade, wenn man offen und nicht zu schnell fährt. Man darf sich von den anderen nichts diktieren lassen, man muss den eigenen Weg finden, dann ist es am Steuer schöner als auf dem Beifahrersitz, selbst wenn man bei der ersten Passfahrt zu sterben gemeint hat.

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aber zur ersten Passfahrt muss man erst mal kommen, ich wäre ja schon froh, die Fahrangst so in den Griff zu bekommen, dass ich erst mal die Fahrprüfung machen könnte. Aber schon bei dem Gedanken sterbe ich. Und wer dann alles auf mich einredet, mit vielen sicher nett gemeinten Worten, wie leicht das doch alles wäre,und warum ich mich denn so anstellen müsste, der Fahrlehrer hätte doch damals gesagt, ich würde gut fahren. Das ist auch etwas, was ich überhaupt nicht verstehe: Wieso meinte der Fahrlehrer, ich würde gut fahren, wo ich doch das Gefühl nicht loswerde, dass ich grottenschlecht war. Aber ein anderer Fahrlehrer hat es damals auf den Punkt gebracht, als ich an einer Kreuzung wieder mal den VW absaufen ließ. Als ich später an einer Schranke warten musste, sprang aus dem Wagen hinter uns, ebenfalls ein Fahrschulfahrzeug, der Fahrlehrer, klopfte meinen Fahrlehrer freundschaftlich auf die Schulter und sagte lapitdar: "Na, hast ´de auch so ´ne bekloppte Fahrschülerin." Soviel zum Thema. Theoretische Kenntnisse: sehr gut, praktische Anwendung: voll daneben.
Ich werde am Wochenende wieder wandern!

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Natürlich ist das nicht leicht, zumindest am Anfang nicht. Beim Anfahren am Berg passiert mir das auch noch, daß ich den Wagen absaufen lasse, und wenn man mit einigermaßen ehrlichen Zeitgenossen zu tun hat, dann sagen die einem, daß das auch noch eine ganze Weile weiter so passiert. Nur leider hat man es dauernd mit Helden des Alltags zu tun, für die das ja alles kinderleicht ist.

Ich war kurz vor meiner Fahrprüfung hormonell herausgefordert, und irgendwann ging gar nichts mehr, volle Blockade, ich kann das nicht, ich werde nie wieder usw. volles Drama. Und ich bin dann zwei Tage später in die Prüfung in der festen Überzeugung durchzurasseln. Ehrlich jetzt. Erst als ich gesehen habe, daß die Prüferin meinen fertigen Führerschein dabeihat, dachte ich, ach jetzt kannst du dich ja auch anstrengen, sonst nimmt die den wieder mit, das wär ja albern. Vier Wochen später war ich, wie das so ist, wieder einmal hormonell herausgefordert, mein Reisebegleiter scheuchte mich gerade durch den Stadtverkehr von Verona, und irgendwann ging gar nichts mehr, volle Blockade, ich kann das nicht, ich werde nie wieder usw. volles Drama. Ich bin dann trotzdem wieder eingestiegen.

Moral von der Geschicht: Man darf sich von momentanen Stimmungen nicht beirren lassen, Autofahren zu lernen braucht Zeit (egal was alle sagen). Eine halbwegs gültige Aussage darüber, wie gut man fährt, sollte man frühestens nach ein paar Monaten Fahrpraxis treffen. Und ich weiß das, ich habe schließlich mit 19 meinen ersten Führerscheinanlauf genommen, nicht fertigbekommen (wie Sie auch) und mich die letzten 15 Jahre für ein nicht straßentaugliches Verkehrshindernis gehalten.

(Und ja, man braucht das passende Auto. Ich habs zum Glück.)

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ja, ich weiß, das schöne Barchetta-Bötchen, das ist wirklich ein schönes Auto.
Aber es ist schon eigenartig, wie man vom Bachmannpreis zum Autofahren kommen kann.

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Merde, hab ich den Print-Spiegel nicht richtig gelesen? War nur nebenbei, ich musste mir die Zeitschrift quasi ausklauen...Da war doch die Rede von einer Fast-russischen Autorin, die meinte, für den Bachmann-Wettbewerb völlig unnötig zu sein, weil sie nur Unterhaltungsliteratur verfassen würde und wollte...

Hab ich die verpasst?

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Das muß die Frau Bronsky sein, unsre Frankfurterin. Die hat am ersten Tag gelesen, gleich als zweite, ich verlinke mal.

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Hm, mir fällt nur auf, daß ich bislang in den Wettbewerbspausen immer viel auf anderen Blogs gelesen haben[sic], was denken die denn so, was halten die denn von diesem oder jenem Kandidaten. Leider denkt gerade niemand mehr, außer mir und

Andreaffm, habe ich während der Pausen gedacht.

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Wir bilden wohl den harten Kern, fürchte ich.

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Ihr müsst aber auch mal die verdiente Sopranisse würdigen. Sie gibt sich jedes Jahr solche Mühe.
sopranisse.de

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Ich warte geduldig darauf, daß sie Zeit und Muße zum Meinen hat. Vorher enthalte ich mich.

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Ich lese gerade geduldig Text um Text nach und meine bisher nur so vor mich hin. Jetzt eine Woche offline.

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Oha, die harte Tour.

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seit 2762 Tagen sitz ich hier
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Das ist wohl eine der goldenen Regeln des Internets: Architekten und Designer haben grundsäzlich unbenutzbare Webseiten. Und Musiker. Aber über die Kleider hätte sich bestimmt auch die Herzkönigin gefreut. "And each of us could quickly lose his head... we're painting the... ...
[eriktheodor am 2009.07.04, 14:54]

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Ja, leider. Ich frag mich auch immer. ...
[andreaffm am 2009.07.04, 14:32]

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Sie mögen ja tolle Mode haben, aber sie habe die bescheuertste Website aller Zeiten. ...
[juyooh am 2009.07.04, 14:16]

zehn jahre goyagoya: rettung in der modischen wüste
In Berlin wird gerade mal wieder die Modewoche hochgehypt, weil unser schönes Land ja eine Modemetropole braucht und nachdem das mit München und Düsseldorf nie richtig was wurde, versucht man es eben mit Berlin. Nun gut, vielleicht wird es ja... ...
[andreaffm am 2009.07.04, 13:33]

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Ja, im Osten geht noch was, stimmt. Ist von mir aus gesehen leider etwas weit weg. Wenn das Mainufer gesperrt ist, so wie gestern, macht man einstündige Odysseen durch, um zur Weseler Werft zu gelangen. Da hätte man gern mal... ...
[andreaffm am 2009.07.04, 11:35]



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