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Normalerweise ist es ja so, daß in der Zeitung gerade die über Film schreiben, die Filme mögen, ja: wahre Filmfans sind und eine gewisse Liebe zum Medium mitbringen. Über Bücher schreiben Literaturkritiker, und selbst wenn das manchmal ein bißchen wie ein Schimpfwort klingt, so kann man doch nicht in Abrede stellen, daß diese Menschen in ihrem Leben schon das ein oder andere Buch gelesen haben und manche sogar großartig fanden. Anders wären sie wohl kaum Literaturkritiker geworden, denn soviel Geld wirft dieser Beruf wahrlich nicht ab, daß man ihn ohne ein Mindestmaß an Sendungsbewußtsein ausüben könnte.

Über Blogs jedoch schreiben Blogkritiker, das sind die Allerschlimmsten. Denn das sind Leute, die in ihrem Leben noch kein einziges gutes Blog gelesen haben, die das Medium hassen, denen das alles irgendwie viel zu viel ist, zu doof, zu viel Logorrhoe, zu egoistisch, zu selbstverliebt, zu kulturell wertlos, zu beliebig, zu quatschig, zu bunt zu primitiv zu viel Pöbel zu lautzuschnellzuüberhaupt. Die von Blogs restlos überfordert sind. Die das Internet prinzipiell nur dann mögen, wenn es Medien von vorgestern aufbereitet. Die auch gar keine Lust haben, sich auf die Suche nach qualitativen Perlen zu machen und in nörgeligen Artikeln ihre eigene Lustlosigkeit thematisieren.

Exemplarisch kann man das mal wieder im Spiegel Online vorgeführt sehen. Dort bereitet Ulrich Fichtner in seiner Kolumne Fichtners Tellergericht regelmäßig mehr oder weniger erhellendes übers Essen aus. Diesmal beschäftigt er sich mit Kochblogs, und anstatt die schönsten, besten, appetitanregendsten Kochblogs herauszusuchen und sie auf einem Silbertellerchen anzurichten, macht er einfach nur schlecht gelaunt alles runter.

Aber von vorn. Fichtner beginnt, wie so ziemlich jeder verzweifelte Journalist, dem kein Einstieg einfällt, mit Goethe. Nichtmal mit irgendwas abseitigem, sondern Faust. Eins, ist klar. Ist schnell aus dem Regal geholt, schnell aufgeschlagen und da findet sich praktisch immer was. Zum Beispiel:

O glücklich, wer noch hoffen kann, aus diesem Meer des Irrtums aufzutauchen!

Da steckt ja schon praktisch die gesamte Kultur- und Zivilisationskritik in einem Satz. Toll. Geht immer, gegen alles. Gegen schlechte Bilder, gegen schlechte Bücher, gegen miserable Architektur, gegen zu langweilige und zu aufgeregte Dichtkunst, gegen die Handtaschenkollektion von Paris Hilton. Warum nicht auch gegen Blogs? Genau:

Nun, es geht um die Blogs, und wer noch immer ohne die elektronischen Tagebücher lebt, sei herzlich beglückwünscht. Denn schiere Masse treibt einen in den Wahnsinn.

Entsetzlich sei es, so jammert der Kolumnist, lauter Optionen überall, Teeblogs, Kaffeeblogs, Kochblogs von Profis, Kochblogs von Hausfrauen, sogar Kochblogs von Französinnen. Ob der werte Herr, möchte ich einmal zurückfragen, schon einmal in einem gutsortierten Buchladen war, in einer Bibliothek oder gar auf der Buchmesse? Wo hat er denn den Faust her, vom Sperrmüll? Die Menschen lieben es, zu kochen, und sie reden gern darüber. Kaum eine Zeitschrift kommt ohne Kochrezepte aus, ja es gibt sogar ein Nischensegment an Druckerzeugnissen, das sich voll und ganz der Kulinarik verschrieben hat. Unglaublich, ich weiß, aber gehen Sie mal in eine Bahnhofsbuchhandlung. Wände voll, sag ich Ihnen!

Es gibt also viel, sehr viel zu lesen, man reibt sich bald die müden Augen, und nach ein paar weiteren Stunden zwischen Google und diversen Link-Listen sehnt man sich in Goethes Zeiten zurück, in denen es noch nicht einmal Telefon gab, geschweige denn DSL-Leitungen

beklagt sich Herr Fichtner. Ich frage mich aber auch, warum er das alles auf einmal lesen muß. Man geht doch auch nicht in den Buchladen und kauft gleich das gesamte Kochbuchregal auf. Man fängt irgendwo an, mit etwas, das einem gefällt, und dann blättert man sich da durch und kauft es und trägt es getrost nach Hause, um mit der Hauptsache anzufangen: Mit dem Kochen, nämlich. Und stellt sich nicht hin und jammert, daß das so viel ist und man bis Ladenschluß unmöglich alles durchgeblättert haben kann. Aber Fichtner findet das doof,

denn, ganz ehrlich: Ich will nicht wissen, was Heidi und Moni und Stefan und Dieter mit ihren Nudeln machen. Es ist mir schnurz, wie lange Horst und Petra ihren Tee ziehen lassen.

Mir auch. Weil ich ein selbständig denkender Mensch bin und mein Browserfenster oben links so ein kleines Kreuz hat und da drücke ich drauf und zack! sind Heidi und Moni und Stefan und Dieter und Horst und Petra und alle anderen Nervensägen weg und ich kann mich mit den wichtigen Dingen des Lebens beschäftigen. Oder mit den wirklich guten Kochblogs. Was also ist sein Problem?

Das digitale Selbstgespräch ist ein Hobby, das mir seltsam fremd bleibt. Mir begegnen im Netz Menschen, deren Tagebücher dafür sprechen, dass sie sich für gebildeter als Siebeck, für witziger als Axel Hacke, für beseelter als Hape Kerkeling und für schlauer als Einstein halten. Das Problem ist nur: Sie sind es in aller Regel nicht.

Ach sooo, die Leut, die Leut. Je nun, diese Menschen begegnen mir auch jeden Tag auf der Straße. Und in der S-Bahn. Und auf Geburtstagsparties. Und wedeln mit den Zeigefingern und halten ungefragt Vorträge. Da kann man schon mal misanthropisch werden, das verstehe ich ja. Ich pflege auch meinen kleinen, heimlichen Menschenhaß, wenn niemand hinguckt. Das blöde ist nur, daß diese Leute kein Kreuz links oben haben, wo man sie einfach wegklicken kann, in echt muß ich die nämlich aushalten und höflich lächeln und mir ihren Sermon anhören, weil ich ein viel zu netter Mensch bin und mich nicht einfach umdrehe und weggehe.

Ich verstehe nun ehrlich nicht, wie man sich in Goethens Zeiten zurückwünschen kann, als diese Leute sich noch nicht in einer zweckgebundenen Community ausgetobt, sondern unbescholtene Menschen auf offener Straße damit behelligt haben, wie man Nudeln zu machen und wie lange man den Tee ziehen zu lassen hat. Das Internet ist doch Fortschritt! Man muß es nur ein bißchen zu nutzen wissen. Und den Mut haben, Browserfenster auch einmal zu schließen, ohne sie von oben bis unten durchgelesen und sich darüber aufgeregt zu haben. Es kostet ja nichts.

Ich zum Beispiel werde Fichtners Tellergericht in Zukunft nicht mehr lesen. Ich werde das einfach wegklicken. Ich werd mir doch von einem Menschen, der eine derartige Angst vor der Fülle hat, nicht was übers Essen erzählen lassen, nicht mal in der Fastenzeit.

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Die Sache mit der Medienkompetenz

Schön aufgespießt, vielen Dank für den Artikel. Ich wundere mich wirklich, wie Journalisten auf solche Weise wie bei diesem SpOn-Artikel öffentlich zugeben, dass sie mit dem Internet überfordert sind. Genau das, was Du beschreibst, können sie leider einfach nicht, sobald etwas nicht auf Papier vor ihnen liegt: bewerten, einordnen, weglassen, abspeichern. Es scheint fast so, als falle alle bisher gelernte Medienkompetenz schlagartig von ihnen ab, sobald etwas nicht den Weg durch die Druckerei gegangen ist.

Aber natürlich sind nicht sie selbst schuld. Nein, es ist das Internet, das sie so schlimm malträtiert und erst diese dummen, dummen Menschen - ganz arg.

Sich durch die langatmigen Bleiwüsten einer FAZ zu wühlen oder die aus mehreren Artikeln zusammengestoppelte Titelgeschichte eines Spiegel zu lesen, ist hingegen kein Problem. Sehr seltsam.

Die Idee eines Blogkritikers, der Blogs mag, sich auskennt und sie aus dieser Warte bewertet, finde ich spitze. Das fehlt wirklich.

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Erst wollte ich ja die rhetorische Frage stellen "Warum fängt er nicht gleich bei Platons Kritik an?", aber Platon ist ja nicht deutsch und ehrwürdig und man kann ihn nicht so gut mit Oberstudienratsmine anbringen.

Warum muss immer alles so langweilig (Goethe, Faust, I, duh!) und vorhersehbar (alle doof, nur Mutti nicht) sein? Ich will mal wieder bissige Kritik lesen. So mit Schaum vorm Mund und wehenden Gerechtigeitsfahnen. So mit fundiertem Wissen und Authentizität. Und so.

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Eigentlich müsste sich der Herr zurück in die frühen vor-Goethe-Zeiten sehnen, gar vor-Gutenbergsche Zeiten, wo es noch keine Bücher gab, und die Kochkunst in einigen wenigen Abschriften, aber vor allem mündlich - und übersichtlich! - von der Generation zur Generation weitergeleitet worden war.

Schon bei mehreren Blogger-Kritiker merke ich diese Tendenz: nicht nur gegen das Medium vorzugehen, sondern gegen die Gegenwart überhaupt. Man vermisst das Vetraute, man sehnt sich in die Zeiten der Vergangenheit, sprich: locus amoenus, man möchte zu den Gefilden hoher Ahnen fliehen, empor zu der Mythischen Zeit, weg von diesem Wirrwarr des Unübersichtlichen. Doch in diesem Bestreben spiegelt seltsamerweise nicht die Faustsche Enttäuschung in allem Erkennbaren. Nein, das ist eher die Wagnerische Kokketerie mit der Angst. Mit der Angst vor der Unendlichkeit der Informationen.

Der gebildete Bürger Wagner "weiss zwar viel, doch möcht [er] alles wissen", er sucht nicht das konkrete, noch absolute, er sucht lediglich irgendwie eine oberflächliche Pose des Wissenden. Er besingt das Wissen, ohne das Wissen zu erlangen. Er möchte nichts konkretes, wie Fichtner, der die konkreten Blogs des kleinen Mannen scheut.

Aber da ist Herr Fichtner nur ein Vertreter unserer Gesellschaft, deren Motto "Oberflächlichkeit" heisst. Davon sind Blogger und Anti-Blogger infiziert. Nur dass sich die Blogger dessen bewusst sind (da sie tagtäglich sich daran stossen). Die Print-Prinzen unserer Medien wissen's aber nicht. Und extrapolieren die eigene Oberflächlichkeit auf die der Blogger, bei denen sie das eigene Spiegelbild erblicken.

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Faustkeil, Feuer, Mammut. Alles, was darüber hinausgeht, wird unübersichtlich. Blöderweise ist alles, was darüber hinausgeht, Kultur. Kultur ist unübersichtlich. Wer Kultur nicht abschaffen will, soll sich nicht über ihre Unübersichtlichkeit beschweren.

Die gleiche Unübersichtlichkeit scheint den Verfasser bei der Gastronomie ja auch nicht zu stören. (So viele Restaurants! So viele verschiedene Gerichte! Wer soll das alles essen? Die schiere Masse treibt einen in den Wahnsinn!)

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tse-tse-tse...

so viele Zeilen Text und am Kern doch meilenweit vorbei.
Ich will ja nicht sagen, das es nicht Interessant zu lesen ist,
aber ein bisschen mehr Realitätssinn dürfen wir doch erwarten, oder? Wenn es schon "Reisenotizen aus der Realität" heißt. :)

Mindestens 75% der Menschen werden diesen indirekt ausgetragenen Zwist nicht nachvollziehen können. Und da meine
ich nicht die üblichen Kleingeister in ihren Trainingsanzügen.

Für jemanden, der nicht tagtäglich mit der deutschen Sprache
zu tun hat, jemanden der nicht die Sprache als sein persönliches
Spielfeld ansieht, für den sind das Pseudodebaten.

Für den schreiben beide Autoren, sowohl der Herr Fichtner, als
auch Frau Diener über Dinge die ihnen aufgefallen sind.
Sie kommentieren beide.
Nicht mehr und nicht weniger.

Und daher ist die Frage, ob der eine nun Recht hat damit, das
es nur schlechte Kochblogs von phantasielosen Menschen gibt.
Oder ob er nur einfach keine Ahnung von Blogs hat, doch wohl
recht überflüssig.

Gruß ch.os

PS: Solltest Du ihn wieder erwarten mal kennen lernen, könntet
ihr ja anhand der Klickstatistik ausmachen wer nun Recht hat. ;)

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Wieviel Prozent der Menschen das hier interessiert, das kann mir freundlich ausgedrückt wurscht sein. Hier werden nämlich keine Relevanzfragen gestellt, sonst kann ich das nämlich gleich bleiben lassen, brauch nix mehr von meinem Führerschein erzählen und widme mich fürderhin nur noch der Bundeskanzlerin und Paris Hiltons Handtaschenkollektion. Das interessiert die Menschen nämlich. Wollen Sie das?

PS: Sie alle werden bis Sonntagabend vermutlich ohne mich auskommen müssen, ich bin internetlos unterwegs.

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...

Lach
Überflüssig ja, aber nicht uninteressant deswegen.
Das ist nicht dasselbe. ;)

Den Konsumenten geht es nicht darum,
was ihnen präsentiert wird,
sondern wie es ihnen dargereicht wird.
Und da haben Sie, Frau Diener, ihr Publikum doch gefunden, oder?
Meine Verehrung, Frau Diener. :)

ch.os

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Herrlich - Sie bringen das wunderbar auf den Punkt!

Danke! :oD

(und nun zurück zum Teekochen ohne Herrn Fichtner...)

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Ja ganz grandios. So schreibt man Blogs, die man nicht wegklickt.

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Ha ha

Man könnte meinen, Sie müssten Blogkritiker lieben, so als Blogkritiker-Kritikerin...

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Ja! Ich bin für eine seriöse Blogkritik. Ganz ehrlich jetzt. Das habe ich mehrfach in aller Öffentlichkeit geäußert, dafür gibt es Zeugen.

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Wo doch das heutige Streiflicht eine sogenannte Steilvorlage liefert:
"Georg Christoph Lichtenberg hat einmal gesagt, dass, wenn ein Buch mit einem Kopf zusammenstößt und es hohl klingt, das nicht am Buch liegen muss."

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Auch so ein Blogdings: solange man den Text liest, stellen sich manche Fragen gar nicht, erst in den Kommentaren.

Naemlich den, warum es diesen Text gibt und ob es ihn geben sollte. Haette ich nie als in Frage stehend gefunden, ich lese sowas gerne. Einerseits dass sich jemand mal die Musze nimmt, exakt zu fragen, was jemand mit seinem Text eigentlich sagt. Was zwischen den Zeilen mitschwingt, und ob das ueberhaupt einem einfach Plausibilitaetstest standhaelt.

Tut es hier mal wieder nicht. Und man muss nichtmal Mitleid haben. Was man^Wich von dieser Sorte Texten habe, ist, dass man weiss, wo's steht, sollte mal jemand fragen, was das Problem der etablierten Presse ist. Bzw. was das Verhaeltnis dieser zu Blogs ist. Und wie man das in den Texten sieht.

Was ich, wie Fr. Groener, ob deren Link ich meine Lesereihenfolge einfach mal ignoriert habe, grandios finde ist die Vorstellung es gaebe eine Person die die Funktion des Blogkritikers analog zum Wein/Restaurant/Wasauchimmer-Kritiker ausfuellt. Exakt die dort zitierte Formulierung war es, die mich dem Link folgen liess. Eine Person, die auch mal die ultimative Lobhudelei anstimmt. Die herauspraepariert, warum es sich lohnt, an manchen Stellen tagelang neuer Beitraege zu harren, welche alten Beitraege man kennen sollte, um Sachen wuerdigen zu koennen... Muesste auch mal jemand erfinden.

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Übrigens findet der Mann Blogs doch gut: Sein aktueller Text verlinkt auf auf blog.abgespeist.de. Ich mag es ihm ja gar nicht sagen.

Marc

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mir sieht das ja eher danach aus, als fände er diese seite gut, obwohl sie ein blog ist. weshalb er das auch ausdrücklich nicht erwähnt und bei der verlinkten url auch unterschlägt.

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