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Es gibt viele gute Gründe, auf ein Auto zu verzichten: Der öffentliche Nahverkehr, das Semsterticket, die Kosten. Das Gewissen und gute Bücher, die man im Zug lesen kann.

Es gibt aber auch Gründe, ein Auto zu brauchen: Der öffentliche Nahverkehr, kein Semesterticket mehr. Die viele Zeit, die man am Bahnsteig und in der S-Bahn vertrödelt und einigermaßen sinnvoll mit Buch und iPod zu gestalten gelernt hat. Die endlosen Umwege, die dazu führen, daß man mit dem Fahrrad oft schneller am Ziel ist, aber man muß durch den Wald und da ist es dunkel und es gibt Wildschweine, weshalb man dann am Ende doch wieder am zugigen Bahnsteig steht, leise vor sich hinzittert, die zehn Minuten abwartet, die die Bahn mal wieder Verspätung hat und sich innerlich auf die zwanzig Minuten Wartezeit vorbereitet, die einem bevorstehen, weil der Anschlußzug dann natürlich auch wieder weg ist.

Zudem halte ich meine Mitmenschen zunehmend weniger aus. Ich ertrage diese Leute nicht mehr, die sich, an den Aussteigenden vorbei in den Wagen drängen, um als erste einen Sitz zu erreichen, auf den sie ihre fetten Hintern plazieren können, während sie dumpf und triumphal vor sich hinstarren. Ich ertrage diese Menschen nicht mehr, die meinen, Haltestangen wären Anlehnstangen und Haltegriffe wären Anlehngriffe, was ihre Umgebung zu gymnastischen Verrenkungen zwingt, die Anlehner aber nicht im mindesten aus der Ruhe bringt, und diese Rolltreppenblockierer, die ihr Köfferchen neben sich plazieren statt vor sich und jeden böse angucken, der sie bittet, ihn doch vorbeizulassen, und diese Leute, die meinen, ihr Handtäschchen habe ein größeres Recht auf einen Sitzplatz als andere Fahrgäste und nur widerwillig und unter Stöhnen und Augenrollen das Ding vom Sitz nehmen.

Das alles, die Aggresivität der Leute und das morgendliche Beten, die S-Bahn möge doch weniger als zehn Minuten Verspätung haben, weil ich dann vielleicht mit rennen und würgen den Anschlußzug bekomme, wenn nicht zu viele Idioten die Rolltreppe blockieren, das alles macht mich zunehmend misanthropisch. Dann hasse ich sie alle. Dann habe ich kein Verständnis mehr für nichts. Nicht für streikende Lokführer, nicht für kreischende Kinder, nicht für Signalstörungen und nicht einmal für langsam vor sich hinwackelnde Rentnerinnen, hinter denen sich der morgendliche Pendlerstrom am Hauptbahnhof teilt und vor denen er wieder zusammenfließt zu einer konfus wimmelnden Masse.

Mittlerweile falle ich morgens um genau 9 Uhr 30, sobald ich den Bahnsteig betrete, in eine dumpfe Duldungsstarre, eine Art meditativen Zustand, in dem ich für meine Umwelt sowie für mein körpereigenes Adrenalin nur schwer zu erreichen bin. Es regnet, die Frau hinter mir rammt mir die Balgkarre in die Hacken und ruft Hallo! was soviel heißt wie: Drängeln Sie sich gefälligst mit dem restlichen Pulk in die Tür, anstatt in einem Meter Entfernung unter dem Bahnhofsvordach im Trockenen zu warten, bis alle drin sind, um schnell hinterherzuspringen; weil wenn wir alle naß werden, dann werden Sie gefälligst auch naß, sie verweichlichte Person, Sie! und dann geht es im Schrittempo weiter und wir brauchen für die Strecke nicht fünf, sondern fünfundzwanzig Minuten, und man muß ja froh sein, daß nicht gestreikt wird, Taxi wäre zwar schneller, aber auch sehr viel teurer, und irgendwie geht es nicht weiter, und von sonstwo kommt ein ICE, der Vorfahrt hat, und eigentlich passiert es so gut wie nie, daß ich wirklich um zehn nach zehn dort bin, wo ich um zehn nach zehn eigentlich sein müßte, aber was solls, alles tropft von mir ab, der Verkehr ist Regen und ich ein Bahnhofsvordach.

Es gibt viele gute Gründe – und meine geistige Verfassung, um die ich mir langsam Sorgen mache, ist nur einer davon.

Nun ist es so: Ich habe durchaus schon einmal Fahrstunden gehabt. Es war kurz nach dem Abi, also Anfang der Neunzigerjahre, die Eltern zahlten, ich machte das, weil es alle machten, stellte mich sensationell blöd an dabei und fand es eigenlich rundherum furchtbar. Auch der Fahrlehrer mit seinem Vokuhila und seiner Pornobrille, der irgendwie nie erreichbar war (es gab damals noch keine Mobiltelefone) erleichterte mir die Sache nicht gerade. Ich hatte keine Ahnung, wozu eine Kupplung da war (es gab damals noch keine Wikipedia), meine Mutter fuhr Opel Automatik, und das mit Überzeugung.

Ich trat also lust- und planlos auf Pedalen herum, deren Sinn sich mir nicht erschloß, und kurvte unter Anleitung des Pornobrillenträgers durch die Wohngebiete der Umgebung. Eigentlich, wenn ich ehrlich war, erschloß sich mir der ganze Sinn des Autofahrens nicht, und so gab ich es irgendwann auf, meinen Fahrlehrer per Festnetz erreichen zu wollen, ließ die Kupplung Kupplung sein und das Auto Auto. Ich fuhr weiterhin S-Bahn. Das war auch gar nicht schlimm, es gab damals nämlich noch keine Rüpel, die sich an den Aussteigenden vorbei in den Wagen drängen, um als erste einen Sitz zu erreichen, auf den sie ihre fetten Hintern plazieren können, während sie dumpf und triumphal vor sich hinstarren. Das erleichterte mir die Entscheidung für die Öffentlichen durchaus. Außerdem konnte man sich damals immer noch sagen, daß die Fahrkarten in München ja noch teurer sind als die in Frankfurt. Aber auch das hat sich mittlerweile geändert.

In der Zwischenzeit wurde ich zum professionellen Beifahrer. Ich las Karten, suchte Parkplätze, öffnete Colaflaschen, reichte Brötchen und hielt Fahrer wach. Ich sitze nicht einfach nur so rum, das geht gegen meine Beifahrerehre, ich versuche, nützlich zu sein. Das Problem an der Sache ist, daß man als Beifahrer nie so nützlich sein kann wie ein zweiter Fahrer, der im Zweifelsfall das Steuer übernimmt.

Ich betrat also die Fahrschule bei mir ums Eck und sagte: Ich brauche einen Führerschein. Und einen sehr geduldigen Fahrlehrer.

[Fortsetzung folgt.]

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Sie schaffen das
Das Problem ist die Fahrpraxis. Wenn Sie sich nicht ein eigenes Gefährt zulegen oder einen Dienstwagen aufgedrückt bekommen, werden Sie wohl relativ schnell alles wieder verlernen bzw. nie zur Praxisreife führen.
Oder glauben Sie, man borgt Ihnen ein Auto, gar ein Cabrio, zum Erwerb von Fahrpraxis?

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Da wird wohl alles zusammenkommen, eigenes und geborgtes.

Verlernen will ich das auf keinen Fall wieder. Man hat sich das ja schließlich teuer erkauft.

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Sie glauben doch nicht, daß Sie als Autofahrerin weniger Grund haben, Ihre Mitmenschen zu hassen? Dann hassen Sie eben die Radfahrer, die ohne Licht mal eben über die Kreuzung gurken, die Fußgänger, die seelenruhig zwischen geparkten Autos hervorspringen, die Lastwagen, die die zweite Spur blockieren, die Motorradfahrer sowieso. Und die anderen Autofahrer hassen Sie, weil sie Ihnen sämtliche Parkplätze wegnehmen, so daß Sie eine Viertelstunde weiter weg parken müssen, und dann wird es zwnazig nach zehn. Tun Sie es nicht! Autofahren ist schön in der Werbung, also angeblich in freier Natur, auf geschwungenen Straßen am Meer oder in leergeräumten Städten.

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Die Radfahrer hasse ich auch schon als Radfahrer (alle verkehrswidrig außer mir). Innerhalb der Stadtgrenzen bewegt man sich am besten öffentlich, und wenn ich da arbeiten würde, könnte das von mir aus ewig so weitergehen. Ich weiß, Stadtverkehr ist grausam, Feierabendverkehr das allerletzte, und sowas findet auch künftig ohne mich statt.

Aber dafür ist so ein Automobil ja auch nicht da. Es ist dafür da, nachts um zehn aus dem Kaff heimzukommen. Und als Lokalredakteur, wo es mich hinverschlug, arbeitet man nunmal auf dem Kaff. Und muß manchmal noch ein Kaff weiter, und dann wird es richtig schlimm. (Halbe Stunde Fußmarsch bei Regen ins Gewerbegebiet anyone?)

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Viel Spaß. So schwer ist es nicht. Das einzig wirklich mühsame am fehren lernen ist die dämliche praktische Prüfung. Die hat mich viel Zeit, Nerven und Geld gekostet.

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Ja, da ist mir auch am meisten bange vor. Aber Zeit, Geld und Nerven kosten mich Bus und Bahn auch, und das nicht zu knapp.

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Hoffentlich nimmt diese Geschichte ein gutes Ende!

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Ja, das hoffe ich auch. (Schalten Sie auch nächste Woche wieder ein wenn es heißt …)

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Unterschätzen Sie nicht die theoretische Prüfung - ich bin zweimal durchgefallen. Ihre Argumente für den Schein klingen zunächst handfest. Dennoch rate ich ab. Lassen Sie sich lieber eine schöne Tätowierung stechen, die kostet ebenso viel und kann Ihnen nicht für zwei Monate weggenommen werden. Und dann haben Sie auch etwas, über das Sie sich nachts im Regen im Gewerbegebiet freuen können.

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Ich hoffe, Fahrlehrer treffen bei echten Erwachsenen einen anderen Ton als bei den frisch Volljährigen. Ich würde mich nämlich heute nicht mehr vom Fahrlehrer in der Fahrstunde blöd anblaffen lassen.

Was ich mir ungewohnt vorstelle ist, dass man glaubt mit einem Haufen Kindern beim Theorieunterricht zu sitzen. ;-)

Das Dumme ist nur, dass ein Auto eine teure Angelegenheit ist. Und damit es sich rechnet, man auch immer damit fahren sollte. Sobald es nämlich rumsteht, weil man lieber Bus oder Bahn fährt, ist es teurer. (Die Welt)

Ich bin bei meinen Terminen hauptsächlich in der Stadt unterwegs. Und fahre - weil kein Auto - mit dem Rad. Meistens ist das aber auch das beste, weil ich so keinen Parkplatz suchen muss.

Marc

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Jaha, wenn eine Bahn fährt, ist sie günstiger. (Sind in der Welt-Rechnung auch die Taxikosten enthalten, die anfallen, weil man mal wieder nach Mitternacht in Hanau gestrandet ist? 45 Euro bis Griesheim. Das weiß ich mittlerweile.)

Und zum Fahrlehrer später mehr.

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Einmal im Monat darf das passieren. Ein Auto kostet im Monat einfach mal so 100 Euro, weil es da ist - sagt mein Vater.
Aber bei 45 Euro lohnt sich vermutlich auch Carsharing. Weil Du das Auto so lange gar nicht brauchst, dass es 45 Euro kostet.

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Da! Da! Jetzt geht sie auch noch gegen die Anlehner los!

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Ja, die brauchen das.

(Und ich brauch das auch.)

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Frau Diener, ich liebe Sie.
Ich trau mich ja kaum was zu schreiben, bei all Ihren schönen Geschichten, aber diesmal kann ich nicht an mich halten.
Dieser Beitrag made my day. Aber sowas von. Und da ich ja Mann genug bin (und Männer grundsätzlich mit guten Ratschlägen nicht hinter dem Berg halten können) empfehle ich Ihnen, Ihren Schein in der Eifel zu machen. Ich komme aus der Eifel, müssen Sie wissen.
Da sind die Strassen noch vergleichsweise leer, es gibt mehr "Rechts vor Links" als Sie in Ihrem ganzen zukünftigen Leben abfahren können, ja selbst die Motorradfahrer sind weniger agressiv als vielmehr vorausschauend, da sie ja durch die Eifel kurven um die Landschaft zu geniessen (und nicht in der nächsten Kurve auf einem Kuhfladen auszugleiten).

Und sogar die Fahrlehrer gehen viel entspannter zur Sache; man ist noch Eins mit sich selbst & der Natur, bringt Verständnis auf, ist toleranter & begegnet Nervosität und Ungeduld mit ruhiger Gelassenheit. Die neckische kleine Schramme beim Einparken, das höhnische *krrrrsch* der Felge am Bordstein, das unglückliche Wurksen im Getriebe - kein Grund zur Sorge. Der deutsche Soldat schaltet wie er spricht: Laut und deutlich. Das wissen in der Eifel auch die Fahrlehrer. Schliesslich hat man selbst vielleicht seine ersten praktischen Recherchen mit dem väterlichen Traktorengetriebe schon hinter sich und verfügt über einen reichhaltigen Erfahrungsschatz. Da freut man sich einfach, Andere am eigenen Wissen teilhaben zu lassen. Und bisschen Verlust ist ja immer, die Versicherung wird's schon richten. Das kennt man vom Bauernhof, das war schon immer so, das darf eigentlich gar nicht anders. Oder haben Sie schon mal einen auf Hochglanz polierten Düngerstreuer, einen blitzblank gewienerten Heuwagen gesehen, so ganz ohne Kratzer? Na sehen Sie.

Wir bleiben dran, nicht? Ich drücke Ihnen die Daumen. Ganz fest & ganz ehrlich, auch wenn Sie sich dann doch für Frankfurt entscheiden sollten. Und für die praktische Prüfung empfehle ich das Kurze Schwarze, mit unterschwellig suggerierten Versprechungen geht immer was, das hat schon so manchen übermässig strengen Prüfer umgestimmt.
Anders kann ich mir den heutigen Verkehr gar nicht erklären.

Aber wie auch immer: schreiben Sie darüber. Un-be-dingt. Und: Seien Sie versichert dass Sie eine loyale & dankbare Leserschaft hinter sich haben. Auch wenn das mit dem Kuppeln & Schalten nicht auf Anhieb so klappt. Sie können uns alles sagen, es kann ja gerne auch unter uns bleiben.
:o)

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Vielen Dank für ihre aufmunternden Worte. Aber ich belächle ja immer gerne diese Autofahrer, die sich in den Frankfurter Verkehr auf gar keinen Fall hineintrauen wollen. Nichtmal Montagabend um zehn, wenn garnichts los ist.
Man pries es mir sogar schon als Vorteil, daß ich mehr und aufregendere Verkehrssituationen erleben werde als zwei sich kreuzende Bundesstraßen und Kreisel mit Schrottkunst drauf. Ich bin geneigt, diesen Leuten zu glauben, weil ich nicht vorhabe, demnächst zwei Monate Urlaub in der Eifel zu machen, auch wenns da ganz bstimmt sehr schön ist.

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Du bist soooo gut!
Und ich wünschte, Du hättest den Bären an die Hand genommen und ihn gleich mitgeschleppt.

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Ich habe dem Bären selbstvertändlich gemailt. Aber Bär will erst die anderen Probleme lösen, sagte er, was ich ja auch irgendwie verstehe.

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Gute Entscheidung. Klar macht Stadtverkehr von roter Ampel zu roter Ampel keinen Spaß, aber dafür ist das Aus-der-Stadt-Rausfahren einfach großartig. Ich weiß, doofes Klischee, aber im Sommer eine leere Landstraße runterkacheln, Fenster sind unten (noch besser: Cabrio), Musik ist laut, man singt ebenso laut mit (versuchen Sie das mal im Bus, der nebenbei im Sommer immer mein persönlicher Feind ist), wer's mag hat noch ein Kippchen im Anschlag -- alleine für die drei Minuten pures Autofahrerglück haben sich die langweiligen Theoriestunden und der Pornofahrlehrer (ich kann heute noch kein Aramis riechen) gelohnt. Sie machen das schon.

---

PS: Ich hätte gerne einen Beitrag darüber, wie Sie zum ersten Mal durch ein McDrive fahren.

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Die Jungs haben mir gerade verboten, durch einen McDrive zu fahren, solange es noch keine Sushi-McDrive gibt. Aber weil Sie's sind, werd ich das mal tun. Ich könnte ja ein Schokoshake bestellen.

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In Frankfurt muss man diese Abhängörtchen suchen, in der Tat. Aber ab und zu gibt's auch mal eine Überraschung. Der Schwedlersee z.B. Nach jetzt fast 18 Jahren in Frankfurt kannte ich den noch nicht. Ein prima Ort zum Abhängen und... ...
[kodix am 2009.07.03, 17:41]

Mittagspause
Na, besser das Licht ist AUFgegangen als AUSgegangen - das ist bei einem zu verplanten Leben schnell mal der Fall. Merke: der Mensch arbeitet, um zu leben, nicht andersherum - auch wenn es manche gibt, die vehement dagegen argumentieren. Da... ...
[Schwarzwaelder am 2009.07.03, 12:38]

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Ja, schauen Sie mal. Ich habe selbst lange auf mehreren Hochzeiten getanzt....bis mir irgendwann ein Licht ;-) aufgegangen ist . Und wenn ich jetzt so zurückdenke, so hatte ich schon während Schule und Studium immer schwere Augen zur Mittagszeit.  ...
[miner am 2009.07.02, 23:32]

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Meistens hab ich es auch, das gemütlichere Leben. Aber einer der drei Jobs ist da minutengenau getaktet. Na, mal sehen, wie lange ich das noch mache. ...
[andreaffm am 2009.07.02, 23:08]

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Schnell kauen ? halbe Std. Mittagspause? Ach, irgendwie hätte ich Sie jetzt in meinen Vorstellungen in ein gemütlicheres Leben reingesteckt. Dann wird´s aber Zeit, dass Sie sich den Tag so gestalten, dass ein wenig Mittagsruhe drin ist. Ich habe recht... ...
[miner am 2009.07.02, 22:54]



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