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Am Freitag war ich an der FH Darmstadt eingeladen. In der Außenstelle Dieburg sitzen in ehemaligen Telekombaracken die angehenden Onlinejournalisten, die man für diese Unterbringung nur bedauern kann. Am Arsch der Welt, nirgendwo ein Kaffeeautomat in Sicht und das Damenklo müssen wir auch erstmal fünf Minuten suchen. Dafür alles voller Kabel. Fette Technik. Als ich in den Raum komme, hat Dozent Thomas Mrazek, der das Weblog-Seminar leitet, schon meine Heimseite an die Wand projiziert.

Ich bin hier & heute der Ersatz-Alphonso. Hinterher will's keiner gewesen sein, aber irgendwo kam dann doch auf, daß man eigentlich lieber den Don persönlich gehabt hätte. Ich mach mich ein bißchen darüber lustig und freu mich an den verlegen bis heftig abwiegelnden Reaktionen. Neinnein, man habe ja mich gewollt, niemals sei vom Don die Rede gewesen, das habe nur derundder aufgebracht, oder eigentlich wisse man auch nicht genau, wer das aufgebracht habe, es sei jedenfalls alles falsch und von vornherein klar, daß der Don nicht habe kommen können. Natürlich mußte dann noch geklärt werden, ob der Alphonso wirklich existiert (ja), ob er mit dem Dozenten personenidentisch sei (nein) und ob er im echten Leben nett sei (ja). Gut, daß wir drüber gesprochen haben - wenn schonmal jemand da ist, der Gott persönlich kennt (stöhn).

Es gibt also keinen Vortrag über den Niedergang des Journalismus und keinen über Hypemechanismen. Erstmal erzähl ich, wie das alles anfing, bevor es Blogger.com gab, wie Leute da ihre tagebuchartigen Aufzeichnungen ins Netz gestellt haben: PoolLoop, NULL, Abfall für alle. Steinzeit. Ich komm mir ein bißchen vor wie Opa, der von der Ostfront erzählt, dabei ist das alles gerade mal fünf, sechs Jahre her.

Und überhaupt habe ich nur ein 56k-Modem, und nach 18 Uhr rufe ich keine Mails mehr ab, weil mich das nur nervös macht und ich kann dann schlecht schlafen. Nach 18 Uhr lese ich nur noch bedrucktes Papier, das beruhigt mich. Wieder so etwas, das die Studenten irritiert: Warum ich mir denn keine schnellere Verbindung anschaffe? Och, ja, bin im Moment zu faul für Komplettumstellung und die Tarife kapier ich auch alle nicht, aber vielleicht krieg ich das ja mal hin. Demnächst. Aber eigentlich ist das alles nicht so wichtig. Wichtig ist nicht die Transferrate, wichtig ist der Inhalt. Daß man das nochmal erwähnt hat.

Ich plaudere fröhlich vor mich hin, derweil ein Drittel tuschelt und kichert, ein Drittel still vor sich hin surft und ein Drittel dann doch zuhört und Fragen stellt. Was man mit Trollen macht? Ignorieren. Was ich mit Kritik anfange? Freundlich beantworten. Und dann im stillen Kämmerlein darüber nachdenken, ob ich sie beherzige oder nicht. Man kann es ja nicht jedem recht machen.

"Bis nächstes Jahr dann", sagt Thomas, der Dozent. Volker der Chauffeur bringt mich noch bis Griesheim (Frankfurt, nicht Darmstadt).

Samstagmorgen kann ich mir schon die ersten Berichte angucken: hier und hier, aus denen hervorgeht, daß man mit einer langweiligen brillentragenden Kampflesbe mit Zahnspange und mangelnden Sozialkontakten gerechnet hatte. Autsch.

Ist am Ende vielleicht mein Schreibstil dazu angetan, sich eine solche vorzustellen? Oder nur so ein übliches Blogger-Klischee? Ich schätze mal zweiteres. Nähere Beschäftigung mit meiner Heimseite hätte ja früher oder später ein Photo meiner Person zutage befördert, auf dem ich ohne Brille, Zahnspange und nur wenig schwerer als fünfzig Kilo zu sehen gewesen wäre. Und was ich von Frauenlesben halte, ist ja auch bekannt. Aber sonst gerne jederzeit wieder. War nett bei Euch.

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Für angehende Möchtegern Online-Journalisten ist
die Angewohnheit nur bis zu einer bestimmten
Tageszeit online zu sein, nur schwer nachzuvollziehen. ;)
Ich sollte mir das auch mal angewöhnen. Ist besser für den
Tagesrhytmus.

Gruß,
Kathrin

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"arsch der welt" ist für dieburg noch ein euphemismus. wahrscheinlich wurde der standort ausgewählt, weil man dachte: da kann man wirklich nichts tun außer lernen und sich jedes wintersemester dran erfreuen, dass es weitere arme schweine hierher verschlagen hat.
"chauffeur volker" schmeichelt mir zwar ungemein, klingt aber mehr nach vollausgestatteter s-klasse denn fiesta. sollte mich wohl bei der fh um einen entsprechenden hiwi-job bewerben, vielleicht verfügt man ja über entsprechendes gefährt.. danke eher für's chauffieren lassen, war sehr unterhaltsam, nach sieben stunden thomas mrazek/dieburg/onlinejournalismus ohnehin.

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Vielleicht ist Kampflesbe eine Art Gegensatz zum Goupie, oder zur Muse?

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Gegensatz auf jeden Fall, aber...
trotzdem scheint es mir nicht ganz passend.
Gibt wohl doch mehr als nur die zwei Frauentypen.

Was ist der Unterschied zwischen einem Journalist ohne und einem mit "Online"?
Der ohne muß zumindestens so tun, als hätte er sich mit seinem Thema beschäftigt.

Gruß chos

PS: Muse paßt vielleicht doch ganz gut.

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der mit "online" sollte im idealfall das handwerk beherrschen und nebenbei dem medium noch zugetan sein, also wissen, wie man texte für's web aufbereitet, schreibt, blablabla... dazu noch jede menge multimedia, bildbearbeitung, video, radio und was man sonst noch so tolles machen kann, wenn's denn interessiert. erstklassige propaganda gibt's hier.

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Chos, schon klar, dass es mehr als zwei Klischee-Pole gibt. Allerdings - um an Deinen Scherz anzuknüpfen - Onlinejournalisten haben gar keine Zeit, über Feinheiten und Zwischentöne nachzudenken ;-)

Muse de.wikipedia.org

Muse als Göttin - dafür ist Andrea zu pragmatisch.
Muse als Freundin des Künstlers - passt hier auch nicht recht, sie macht ja ihr eigenes Ding (solche Frauen sind gefährlich!)
Muse als japanischer analoger HDTV-Übertragungs-Standard - Andrea, wo kommt das 56K-Modem her?

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also muse, ich weiß ja nicht. ich sollte ja mitbekommen, wenn die künstlerische produktion in meinem umfeld plötzlich exponentiell stiege.
es gibt ja auch massig untersuchungen zur rolle der künstlerfrau - aber wenig zum künstlermann, also mann einer künstlerin. das ist ja auch sowas. ich wittere gender-trouble.

das 56k-modem ist in das iBook eingebaut. extrafirlefanz hat's keinen, nur ein kabel zur telefonbuchse hin.

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@ irene
sagen wir mal, sie ham keine zeit über feinheiten nachzudenken, wenn sie nicht entsprechend gekennzeichnet sind, so mit smileys und so... darüberhinaus haben sie aber wirklich keine zeit für garnix außer surfen, ist ja derzeit klausurenstress, man will ja schnellstmöglich das studium beenden, damit man länger algII kassieren kann.
aber ich hab auch einen, sogar ein echt flacher: was sagt ein arbeitsloser online-journalist zu einem mit arbeit? "zum bahnhof bitte" (alternativ ist auch: "zu den burgern bitte noch fritten" etc.).

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Oh, bin ich auf einen Schlips getreten und krieg dafür ein paar Projektionen um die Ohren gehauen? Lieber Onlinejournalismus, es tut mir leid, ich wollte Dich nicht kränken.

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Ist das nicht eigentlich völlig wurscht ob online oder nicht? Der Journalismus von heute ist eh fürn Arsch, ob gedruckt, gesendet, gesprochen oder online. Einer wiederholt den anderen, alles auf super emotionalen Wellen (was für mich ein Propagandamittel bleibt) mit Soundtracks zu Katastrophen ...*WeiteresGezeterGekürzt* Mit den wenigen rühmlichen Ausnahmen und kleinen gallischen Dörfern die immer wieder versuchen pauschale Aussagen zu kippen. Le monde diplomatique zum Bleistift lese ich gerne.

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nu ma ruhig mit den jungen pferden. irene, ich glaube, Sie kriegen da gar nichts um die ohren gehauen. der chuck haut sich da gerade die eigene bitterkeit um die ohren. psychische autoaggression, gewissermaßen.

gosseratz, chuck, ihr müßt Euch mal kennenlernen. ihr würdet Euch verstehn.

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gosseratz:
> Der Journalismus von heute ist eh fürn Arsch,
> ob gedruckt, gesendet, gesprochen oder online.
> Einer wiederholt den anderen,

Ich vermute, das war schon immer so. Nur sieht man heute dank Google-News, Paperball&Co, dass "alle" von einander abschreiben bzw. welche Agenturmeldung sie verändert haben. Früher hatten das nur Leute mit mindestens zwei Zeitungen bemerkt.

Zum eigentlich Beitrag: Jedesmal wenn ich hier was gelesen habe, bin ich versucht zu schreiben wie Andrea. Da das aber bös daneben gehen würde, mache ich nach den Reisenotizen selber erstmal keine Notizen.

Marc

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@ andrea: "psychische autoaggression", schönes wort. ich versteh durchaus, was irene und gosseratz meinen, sarkasmus in bezug auf (online-)journalismus ist jederzeit herzlich willkommen. ich seh's ja ähnlich, manchmal erinnert dieburg einfach nur an eine große komödie. warum dennoch dort studieren? ich glaube dran, dass es mit entsprechender eigenmotivation was werden könnte. hässliche käffer mit unis mit verbesserungswürdigen studiengängen gibt's überall, es kommt wohl drauf an, was man selbst draus macht. und genau dazu bietet dieburg jede menge gelegenheit.

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@chuck21
Okay, da ich da Andrea absolut vertraue, wie wärs mal mit treffen auf neutralem Boden und diskutieren? Bin auch bereit Fehler in meinen Vorurteilen einzusehen und dann zu korrigieren. :-)

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na klar, keine sache. muss aber gleich anmerken, dass ich nicht der allergrößte verfechter des journalismus bin, wahrscheinlich finden wir mehr gemeinsamkeiten als unterschiede. wer von (zukünftigen) berufswegen her täglich mit auflageneinbrüchen, bildzeitung und grimme-preisen für seiten wie spiegel.de zu tun hat, kann die sache nicht 100%ig mögen ;)
nächste woche ok? irgendwo in ffm wäre prima, da bin ich in letzter zeit weniger und hab dann mal die gelegenheit, aus dieburg rauszukommen.

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14, bzw. 15 verschiedene...
Folgebeiträge habe ich auf den einleitenden Blog-Eintrag gelesen.

Also wenn das nicht für einem kreativitätsfördenden Einfluß spricht, was dann? X)

Und scheinbar bildet sich ja auch gerade ein neuer Diskussionskreis
über den Online-Journalismus und seiner ethischen Grundsätze heraus.

Gruß Chos

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@chuck21
Cool, alles klar. Wenn wir Gemeinsamkeiten zum drüber aufregen finden, um so besser. Nichts solidarisiert mehr als berechtigter Zorn. Laß uns das mal machen.
FFM ist perfekt, ich gehöre ähnlich wie Andrea zur Imobilen Infanterie. :-)
Ort können wir ja noch klären, werd wohl in nächster Zeit auch über Andrea errreichbar sein. Schon einen Vorschlag für den Treffpunkt oder Tag? Diens- und Donnerstag sind bei mir eher schlecht, da geh ich mich im Training quälen lassen. Sonst jederzeit gerne!

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"Imobile Infanterie" klingt nach leere-Weinflaschen-überfüllter Wohnung, also: prima. Bin nächste Woche flexibel, in Dieburg ist heute ja schon mehr oder weniger Semesterabschluß. Mittwoch wäre nicht schlecht. Treffpunkt müsst ihr entscheiden, ich als Wahl-Dieburger kenn mich in FFM sensationell schlecht aus. Andreas Wohnung werd ich aber mehr oder weniger noch finden, wir könnten ja von dort aus starten. Wie gesagt, leere-Weinflaschen-überfüllt und so.. ;-)

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Perfekt! Dann laß uns Mittwoch ins Auge fassen. Andreas Homebase ist idealer Startpunkt, da werde ich wahrscheinlich auch anzutreffen sein. Naja, wenn und falls ich mich benehmen kann, das wird sich noch zeigen. :-)
Och, die Ortskenntnisse von Bankfurt bring ich schon mit, keine Sorge. Bin ein ganz brauchbarer eingeborener Führer für meine Stadt. Wir werden schon irgendwas finden.
Und die Assoziation mit der Wohnung ist schon mal gar nicht so schlecht, nur keine Weinflaschen (im Moment), aber das Prinzip stimmt. :-) Bei mir jedenfalls.

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Ihr habt das alles schon abgemacht? Schön. Mittwoch bin ich vermutlich auch zu Hause. Ich störe doch nicht?
;-)

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nein, du bist herzlich willkommen ;)
hatte noch was wichtiges vergessen: rot- oder weißwein?

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Aber hallo ist Andrea eingeladen.
Also, ich bin eher für Rotwein, spansiche mag ich ganz gerne, bin allerdings auch nicht sonderlich verwöhnt oder anspruchsvoll. :-)

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Ersatz-Don
Ach Andrea, Du bist die, die Du bist, eine kluge, schöne, intelligente und sprachgewandte Frau, und der Don wird von vielen, die es nicht besser wissen, pars pro toto als Inkarnation des kritischen Spektrums der Blogger-Szene behandelt. Sind wir nicht allle ein bißchen Don, die oder der Eine oder Andere vielleicht ein bißchen Döner?
:))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))

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@che2001
Klar ist das so. Wurde dann ja auch von den OhhJays anerkannt. Außerdem sind solche Vergleiche doch eh überflüssig und völlig unbrauchbar. Andrea rockt, das reicht. :-)

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Meine Güte, jetzt reicht's aber mit Komplimenten. Weiß gar nicht, was sagen sollen. Sprachgewandtheit kaputt, Che schuld.

Ich hab mich ja selbst schwer amüsiert über die Dongläubigkeit dieser OJs. Dem Bundespräsidenten die Hand geschüttelt zu haben ist ein Dreck gegen Don-kennen. Erzählt hab ich dann trotzdem nix.

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Na toll Andrea,
Bachmannpreise gewinnen wollen wegen Ruhm, Ehre (und Kohle) und dann bei schon eine bissi Bauchpinseln eingeschüchtert die Ohren einklappen? Das is nich!
Was denkeste was erst passiert wenn du richtig berühmt bist, eh? Mal von mir abgesehen, ich werd mich dann natürlich völlig gewissenlos bei dir durchschnorren. Während ich dich über den Klee lobe, aber das ist dann auch rein strategisch. ;-)

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wasn das hier schon wieder? hast Du nix zu tun? soll ich mal mit der Vanillecola über Deinem Schlafsack ins Stolpern kommen?

Außerdem will ich den Bachmannpreis gar nicht. Ich will lieber den Publikumspreis. Der Bachmannpreis garantiert nämlich lebenslängliche Versenkung in den Mariannengräben der Unbedeutsamkeit, und wer will das schon?

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Nöö, hab gerade leerlauf. Bin früher gegangen um jetzt auf meine Ehemalige zu warten, die noch ganz dringende, super geheime Telefongespräche führen muß bevor sie Zeit für mich hat. *schulterzuck*
Und da passt mir das hier ganz vorzüglich. O, mea culpa! Mea maxima culpa! Natürlich den Publikumspreis, wer will schon von so .... verdammt... Juroren in den Kreis der Gleichen aufgenommen werden?
Und sonst...
...ALLES nur keine Vanillacoke!!!

EDIT: Verhandlungen friedlich und zivilisiert beendet, so wie sich das gehört. Blöden grammatik Fehler erkannt.

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"Erzählt hab ich dann trotzdem nix." Dazu kann ich nur süffisant anmerken: Enthüllungsbuch ist in Vorbereitung, vorher machen wir aber erst noch in oktroyierten Ludwig Reiter-Budapestern die Flasche Laphroaig alle, Motto: "stilvoll geht das Blog zugrunde." So wird dann auch der Titel des Enthüllungsschinkens lauten (Alternative wäre "Bloggerjahre" als Teil der "Frankfurter Trilogie"). Auszüge aus dem Buch werden selbstredend in sämtlichen Bachmannpreis-Kategorien gewinnen. Und dabei wollte ich doch eigentlich mal Journalist werden... ;)

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[kodix am 2009.07.03, 17:41]

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[miner am 2009.07.02, 22:54]



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