IMPRESSUM                     AKTUELL                      SUCHST DU WAS?                       THEMEN                     





                                           







Wie kann man ein Magazin nur BLANK nennen? Das ist ja schon eine Steilvorlage. Egal ob es nun Blank (im Sinne von "oberflächlich glänzend") oder Blänk (im Sinne von "leer") meint. Das Magazin lag am Bahnhof herum und barmte, es wolle mein Freund werden. Halt, halt, wir kennen uns doch noch gar nicht.

Also, worum geht es hier? Der Untertitel sagt linksbündig: "Face your magazine" und rechtsbündig: "Gesellschaft, Diskurs, Disco". Das kann sehr gut und sehr schief gehen. Ich bin gespannt. Etwas ausfühlicher wird im Editorial (neben einem ekligen Photo von einem speichelnden Kind) von Johannes Finke erklärt: "Und tatsächlich, der Drang sich zu Dingen zu äußern, die die größtmögliche Distanz zu eigenen Enkulturation aufweisen, ist gelegentlich enorm. Da bleiben die Sachverhalte, die man verstehen könnte, die sich im Blickfeld befinden, leider zu oft außen vor. Nach Visionen, und das ist bewusst sehr allgemein gehalten, sucht man vergebens und Aktivismus befriedigt in der Regel nur den eigenen Geltungsdrang, das eigene Rechtsempfinden, das eigene System im System."

Ja Mensch, hat der ein abgebrochenes Soziologiestudium zu kompensieren? Das ist ja Popdiskursdeutsch vom Allerfeinsten. Ich meine: Enkulturation! Jeder normal halbgebildete Mensch hätte da "Sozialisation" eingesetzt, doch, man beachte: Unter Enkulturation versteht man den Teil des Sozialisationsprozesses, der das unmerkliche Hereinwachsen in die jeweilige eigene Kultur vom zunächst neutralen und kulturfreien Neugeborenen bis hin zum kulturell integrierten Erwachsenen bewirkt. Wieder was gelernt.

Das Magazin beginnt dann mit einer bildlastigen Strecke über moderne Pilgerstätten. Das Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart wird als "wunderschöner Bau" bezeichnet. Wie sind die denn drauf? Dann auch: Wacken, die Klagemauer, Bayreuth. Hmja.

Jan Off schreibt einen Einseiter über die Demonstrationen in Griechenland und die Berichterstattung in Deutschland. Das hätte eine prima Mediendemontage werden können, ist aber nur ein Besinnungsaufsatz geworden. Schade.

Sechs Seiten Interview mit Hans Söllner. Sechs Seiten rebelliert einer gegen den Staat, aber mehr so auf die kifferlaberhafte: Ach, die Leute sind alle so abgelenkt, ich bin keiner von denen, alles ist Politik. Ich konnte das gar nicht bis zum Ende lesen, das hält man nicht durch, das war ja richtig schlimm, so ganz betroffen und humorfrei und die Revolution von vorgestern. Da haben wir's ja, das "System im System".

Weiter: Nils "Nilz" Bokelberg (ich kann ja nicht Bokelberg schreiben oder sagen, ohne Kalkofes Popelzwerg mitzudenken, und das seit Jahren!) schreibt eine Kolumne. Die ist viel zu lang und nicht witzig. Ich mag lange Texte, aber man braucht dafür schon mehr als ein, zwei Ideen. Am besten gleich fünf oder so. Eine Idee für zwei Seiten ist jedenfalls definitiv zu wenig. Und "ich schreibe Cameron Diaz einen Liebesbrief" ist jetzt auch keine überragend großartige Idee.

Nun zur Literatur. Es gibt ein Interview mit Julia Zange ("Die Anstalt der besseren Mädchen", Suhrkamp), das hat mich interessiert, unter anderem deshalb habe ich das Heft, das mein Freund sein will, auch gekauft. Erkenntnisse daraus: Die Uni trieb Frau Zange die Literaturliebe aus. Es gibt viele Dinge, die sie an Frauen und Mädchen mag, und viele, die sie nicht mag. Die "Sachen", die ihr zu ihrem Roman "eingefallen" sind, haben sich zum Titel gefügt, der zuerst da war, weil sie "die Kombination gut" fand. Es geht "ein bißchen um das Familiending, auch um die Kastanienallee". Sie mag Kinder "prinzipiell total". Sie ist nicht gegen Mode. Sie weiß nicht, ob sie fertigstudieren will, versucht, einen Film zu drehen und will weiterschreiben, aber nicht als Berufsschriftstellerin, weil ihr das zu langweilig ist.

Owei, da kommt kaum etwas bei rum. Vielleicht ist es besser, über Julia Zange zu schreiben, als sie selbst zu Wort kommen zu lassen. Sonst ist immer alles nur so "ein bisschen" oder "prinzipiell total".

Weiter mit der "Buch- und Blattkritik". Hier stehen, neben der Abbildung des Redaktions-Bücherregals, kürzere Buchkritiken, daneben auch eine vom "Freitag"-Relaunch, was die erweiterte Überschrift rechtfertigt. Jetzt erwartet man von so einem hippen Heft natürlich ein bißchen was diskursives. Aber schon die erste Kurzrezension von Adam Davies Roman "Froschkönig" von Roman Libbertz ist leider Gottes nur unterdurchschnittlich: Grobe Einordnung entlang des Waschzettels, dann ellenlang die besten "Zeilen" zum aufs Kissen sticken, dann das Bekenntnis des Rezensenten, eine Träne vergossen zu haben. Das wars. Toll.

Daneben werden rezensiert: Der Klassiker aus dem Oberstufen-Leistungskurs "Wer die Nachtigall stört". Auch hier beginnt Libbertz wieder brav mit Geburtsort und Geburtsjahr der Verfasserin. Geiler Diskurs. "Ein Buch voll Hoffnung und Spannung, düster und leuchtend. Einige der besten Zeilen: … " Nee, tschuldigung, das ist jetzt nicht wahr, oder? Das ist hier Prinzip? Die besten Zeilen der Weltliteratur, kalenderspruchmäßig dargeboten? Düster und leuchtend? Zum Schluss ein bißchen Trivia und Verfilmungsvermeldung, danke, das nächste Buch bitte. Und da steht wirklich "Buchkritik" drüber? Ja, wirklich. Diese Discotypen heutzutage, keinen Plan von nix.

Dann noch: "Nackt" von Diablo Cody, aber das ist jetzt auch keine Rezension, sondern nur so eine Waschzettel-Aufbereitung, wie sie für die Brigitte zu mies wäre. Gnädiges Schweigen meinerseits, weiter im Text.

Nochmal Literatur, nochmal Roman Libberz mit einer "Kolumne". Der Text, der darübersteht, ist zu geil, den muß ich jetzt mal eins zu eins wiedergeben: "Bücher haben bei vielen meiner Freunde den Ruf, langweilig und einschläfernd zu sein. Umständliche Sätze, endlose Beschreibungen anstatt fesselnder Geschichten. Das muss verflucht noch mal nicht sein! Ein Ansatzpunkt. Durch den Bezug zum Autor oder die Hintergründe, warum dieser oder jener Roman geschrieben wurde, kann Verborgenes sichtbar und ein Buch zu mehr als einem Buch werden. Kinderleicht. Mir geht es jedenfalls so. Hier der erste Versuch, einen Roman für dich lebendig zu machen."

Ist das nicht zum Schreien? Bin ich hier wirklich nicht bei der Leseförderung mit Doris Schröder-Köpf? Hat der Hansel eigentlich mitbekommen, daß sich dieser Text in einer Zeitschrift abspielt, deren Editorial das Wort "Enkulturation" enthält? Und warum hat der solche Freunde?

Das Buch, daß der Kolumnist für mich lebendig machen möchte, heißt "Goodbye Lemon", geschrieben von Adam Davies. Offenbar liest er gerade das Geamtwerk von Adam Davies. Oder hat noch nichts anderes gelesen. Bißchen monothematisch, der Gute. Aber lesen wir los: "Adam Davies, der sich mit seinem Romandebüt "Froschkönig" in mein Herz schloss, ist in Kentucky geboren." Halt! Warum steht hier das Jahr nicht dabei? Ich bin enttäuscht. Was dann folgt, ist eine lang ausgewalzte Version des schon zweimal gescheiterten Rezensionsschemas Trivia – beste Zeilen – Trivia inklusive Trinkerromantik, denn offenbar hat der Kolumnist diesen Text nicht zusammengegoogelt, sondern sich mit dem leibhaftigen Autor zur Sauftour verabredet. Na bravo.

Weiter geht es mit Mode. Ein Nachwuchsdesigner aus Berlin, Street Style, na das ist ja was ganz was Neues. Dann wird es doch noch interessant: Welches Verhältnis haben eigentlich Blinde zur Mode? Ja, da hätte ich jetzt gern mehr erfahren, sind aber nur vier Seiten und wenig Text. Schade.

Und da sind wir auch schon bei der Musik angelangt, und zwar bei diversen Indie-Bands, die ich nicht kenne und die vermutlich auch sonst kaum einer kennt, denn Indie-Bands zu kennen, die kaum einer kennt, ist ja ein Ausweis von Auskennertum. Ewig geht das so. Endlos. Zwei Seiten lang geht es sogar um christlichen Rock aus den USA.

Jetzt das Reiseressort, also im weitesten Sinne. Natürlich sind wir hier nicht in der Vogue, und die werte Zielgruppe hat wenig Interesse an ayurvedischen Spas auf Mindanao. Also ein Designhotel in Berlin und eine Biografie eines Kapitäns. Oder so. Mit bibliografischen oder überhaupt orientierenden Angaben wird nämlich gegeizt in diesem Magazin, man liest und kapiert erst später, was das für ein Text ist, Besprechung oder Essay, weil das aus Überschrift und Anreißer nicht zweifelsfrei hervorgeht. Das wüßte ich aber manchmal gern.

Ja, und dann sind wir auch schon im Heft zwei. Da müssen wir gar nicht bis nächsten Monat warten, das ist hier hinten drin, auf magentafarbenem Papier, 16 Seiten römisch durchnumeriert. Hier finden sich die längeren Texte, also irgendwie Kurzgeschichten oder Schwänke aus der Jugend oder so. Daneben ein Interview mit einem Grünen-Delegierten, ein Text über die Berliner Fashion-Week und Wahlkampf aus weiblicher Sicht. Warum die hier hinten ghettoisiert werden müssen, weiß ich nicht. Es führt dazu, jedenfalls bei mir, daß man das als Anhängsel wahrnimmt und überhaupt überblättert. Die besseren Texte, wie schon im Heft, sind die von Teresa Bücker, die scheint da eine der wenigen zu sein, die denken und schreiben kann. Hoffentlich kommt bald jemand und holt sie da raus. Vielleicht hat sie ja eine Zukunft beim Missy Magazin.

So, liebes Heft. Du willst also mein Freund werden in Deiner Mischung aus Indie-Obskurantismus und strukturellem Analphabetentum? So wird das nix mit uns beiden. Meine Enkulturation war eine deutlich bücherlastigere. Ich war nicht so oft in der Disco, vielleicht ist das auch ein Punkt.

... comment

 

Nene, Du musst das Heft schon zu einem lange gesuchten und unverzichtbaren Freund erklären, damit es verschwindet . Wie der Lippenstift.

... link  

 

Sowas verschwindet von selbst. Sehr bald. Ich bin mir sicher. Auch VF ist vom Markt einfach wegevolutioniert.

... link  


... comment
 

Libbertz, ach, Libbertz.

... link  

 

Und der ist da tatsächlich Zuständiger für Literatur. In einer Welt, in der das möglich ist, hab ich eine glorreiche Zukunft als Ressortleiterin Regionalsport.

... link  

 

Das habe ich schon übernommen. Und die Diät-Kolumne!

... link  

 

Dann will ich "Familie und Erziehung". Das können Leute ohne Kinder eh immer viel besser.

... link  


... comment
 

Lustig, böse, prima! Danke für diesen schönen Text. Ich hab im ersten Draufschauen gedacht, es sei ein Tipfehler, gemeint sei Entkulturation, ergäbe auch einen, nicht minder verschwurbelten Sinn. Also ich bin echt nicht so ganz doof, aber Enkulturation, das hab ich noch nie gehört! Und dass das denen nicht peinlich ist ...: Gesellschaft Diskurs Disko. Ich hab so um 1990 rum studiert + da kam man an diesem Diskursgeschwafel in den Geisteswissenschaften ja nicht vorbei. (Ach, hätt ich nur manche mühsame Stunde mit FoucaultDerridaLyotardDeleuze lieber mit Voltaire oder Jean Paul oder Goethe verbracht, naja) Aber das jetzt + heute auf eine Zeitschrift drauf schreiben, prust. Dann gings doch noch weiter mit "Visionen" irgendwas. Da zitiere ich immer wieder gerne Helmut Schmidt: Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen. Und zu einem Kommetar + Bild von gestern: Gar nichts gegen Blockstreifen an schlanken Frauen, aber bitte quer + keinen weißen Kragen, sondern in der dunklen Farbe einen Roll... das nennt sich ja auch Kragen, also Rollkragen oben dran.

... link  

 

Ich bin so froh, daß ich Anglistin bin. Das vermutlich schwurbelfreieste geisteswissenschaftliche Studium wo gibt. Und eines, bei dem man lernt, daß Gehalt und Witz sich nicht zwangsweise ausschließen müssen. Das kann man Leuten wie denen hier gar nicht oft genug erklären, die nur das eine oder andere hinkriegen.

... link  

 

Wirklich Glück gehabt! Aber für Thackerays Vanity Fair, huch, den Titel traut man sich die Tage ja kaum ... , hat die Zeit doch noch gereicht. Und gerade hör ich Tristram Shandy, gelesen vom heiligen Trinker, aber is schon ein bisschen anstrengend, + ich hör immer Rowohlts Pu der Bär durch. Hab gerade mal kurzrecherchiert: Sie haben Lob ja wirklich nicht nötig, trotzdem: Bei Ihnen gefällts mir. Ich schau mal wieder vorbei.

... link  

 

Gehalt und Witz: Beim Blog USA erklärt wurde mal darauf hingewiesen, dass Engländer und Amerikaner Humor als Zeichen für Intelligenz sehen. Leider haben wir hier Karneval mit Männerballett, da glaubt uns das keiner mit der Intellenz.

... link  

 

Lady Jane: Lob höre ich trotzdem immer gern :) Willkommen.

Marc: Oh Hölle, ja. Da hilft wirklich nur, rundweg zu erklären, Fasching sei eine todernste Angelegenheit und habe mit Humor nicht das geringste zu tun, trotz lustiger Hütchen, das täusche nur.

... link  


... comment
 

..."oder Blänk (im Sinne von "leer")"...

ich komme mir ja meistens so veraltet und fad vor, wenn ich punk für noch relevant halte. aber bei deinem ersten absatz hatte ich sofort dieses lied im kopf mit dem lauten "blank generation". ich habe mir auch während dem lesen dauernd verkniffen sofort zu kommentieren und je weiter ich lesen musste... ach ja, die "voidoids". ich glaube im nachhinein die wussten garnicht wie blank so ne generation sein kann.

... link  


... comment
 

Oh.

Dieses schöne Blog habe ich bisher tatsächlich übersehen. Sehr gut geschrieben! Danke fürs Lesevergnügen.

... link  

 

Bitte und gerne!

... link  


... comment
 

Literatur-TÜV vom Ghostreader

Danke für Deine Blattkritik. Könntest Du daraus nicht eine Art "Literatur-TÜV" entwickeln, der 'lesenswerte' Bücher und Zeitschriften deutsch und deutlich von 'überflüssigen' trennt und nicht nur verdichtet, wie etwa getAbstract? Ich bin echt froh um jede Publikation, die ich NICHT auch noch lesen oder ständig auf dem Radarschirm halten muss. Je weniger, desto besser. Hilfreich wäre natürlich ein Kriterienraster, aus dem hervorginge, wie Du gewichtet und Dein Urteil gefällt hast. Für intelligente Kritik dieser Art würden die Leute sogar Geld ausgeben, mit Sicherheit.

... link  

 

greenland, LESEN! hatten wir ja schon, jetzt also auch noch NICHTLESEN! Vielleicht etwas viel Kommandoton.

... link  

 

Och, ich bin gerne autoritär. Deshalb arbeite ich ja auch im Museum. (NEHMEN SIE DIE FINGER AUS DEM BILD! MIT DEM RUCKSACK KOMMEN SIE HIER NICHT REIN!) Ich tu mir nur schwer mit den transparenten Kriterien. Das klappt bei Büchern ganz gut, aber bei Zeitschriften? Ist das nicht alles entsetzlich subjektiv? Und machen subjektive Kritiken nicht ohnehin viel mehr Spaß?

... link  

 

Es geht ja nicht nur um die Subjektivität,

sondern, will mir scheinen, um eine qualitative vs. quantitative Bewertung. Raster, Gewichtung, Kriterien, das ist für die Stiftung Warentest sinnvoll und sogar notwendig - also dort, wo man versucht, objektiv und nachvollziehbar zu einem Urteil zu gelangen. Aber wie, bittschön, sollte ein so wundervoller Verriss zustandekommen, wenn man einen Kriterienkatalog verwendete? Und Punkte vergäbe?
(Was Bücher angeht, hätte ich allerdings die gleichen Vorbehalte).

... link  

 

Subjektiv – aber ja doch

Vielleicht hätte ich vorausschicken sollen, dass ich in erster Linie an Sachbücher dachte, an Unmengen technischer Fachliteratur, die im Wochenrhythmus auf den Markt geworfen werden und die gelesen sein wollen, weil man ja schliesslich nicht den very latest trend verschlafen möchte. Ich kaufe also Bücher, stapelweise, deren Gebrauchswert schon beim Durchblättern zu schrumpfen droht – wer diesen beruflich vorgegebenen Zwang ständig up-to-date sein zu müssen nicht kennt, wird einer "TÜV-Prüfung" zur Trennung von Spreu und Weizen nur wenig abgewinnen können.

Dabei geht es mir weniger ums Sezieren nach vorgeblich wissenschaftlichen Massstäben im Stile lauwarmer "peer reviews", sondern um möglichst prägnante und persönlich gefärbte Urteile, die eine Erfahrung beim Lesen und Verarbeiten eines Werkes weitergeben. Einer Rezension dieser Art möchte ich entnehmen können, ob ein Buch auf den Müll gehört, oder ob ich mich darin vertiefen oder bloss in den letzten drei Seiten stöbern soll. Von einer TÜV-Prüfung erwarte ich auch kritische Kommentare zur Typographie und zu anderen Anmutungsqualitäten, die einem das zielstrebige Lesen versüssen oder vergällen. Die Urteile können, ja sollen beinhart ausfallen, wenn der Autor den Pranger "verdient" ;-) Umgekehrt wünsche ich mir natürlich Hinweise auf Sachbücher, die mehr als eine Saison überdauern werden.

... link  

 

Dann brauchen Sie nicht eine Person, sondern ein ganzes Rezensentenheer. Im Bereich der Literatur geben sich die Feuilletonisten schon alle Mühe, das zu leisten. Aber oft sind sie einfach nicht sehr zuverlässig.

... link  

 

Peter Doherty über sein demnächst erscheinendes Solo-Album:
Ich bin gespannt darauf, was die Leute ganz ehrlich davon halten - vor allem die Kritiker, denn auf die Meinung bestimmter Leute kann man sich eigentlich immer verlassen. Den Fans wird ohnehin das meiste gefallen, aber Kritiker sind da weniger subjektiv, die nehmen schon mal was auseinander. Darauf warte ich schon.
Rolling Stone, März 2009

... link  

 

Vielleicht sind britische Musikkritiker eine andere Liga als deutsche Literaturkritiker? Hm. Mal beobachten.

... link  

 

blank

Hat noch niemand an "blanker Unsinn", "blanker Hohn" u.ä. gedacht? Oder "die Nerven blank"? :)

... link  


... comment

                                        
seit 6430 Tagen sitz ich hier
letzte Bestellung: 29.01.17 23:39



Suche und finde






... antville home




'einen hab ich noch'


hi,hi; kleiner Witz!wo geht's denn hier nachKönnen! , vor LACHEN!Übrigens mein Physiklehrer hatte noch den Witz auf Lager:Kunst kommt von Können und nicht von Wollen,sonst würde es Wulscht heißen! heiß, heiß, heiß...Ich wünsch Dir noch einen schönen Tag, Andrea.Bis denne,Hans  ...
[hadephy am 29.01.17 23:39]

For the (holy) sake of Fun! (or: just for Fun)


Mir is was zur Aufheiterung eingefallen, das ich Dir nicht vorenthalten möchte.Das Wär mal angebracht (Ne: nicht der Griff zum Wegschmeißen, Außer: Rofl!, he, he)(echt Der Bringer!, respektive the Burner! on three Cookies!, he, he)(kurz gesagt:J.oke W.ith A.nnouncement!):Das fragsch Du... ...
[hadephy am 01.01.17 20:24]

American Standard wisdom: "I don't feel sorry For you"


And I would conclude with some wisdom of my own, "well": 'Life isn't That complicated!'The most important goal then would be to have an appreciable agenda over the daytime!First a ball ( or what did Ms. Sanchez-Vicario say? :-) )... ...
[hadephy am 10.12.16 16:05]

...
Schreiben ist kein Hobby, es ist die Zeit in der uns unsere Gedanken nicht zufrieden stellen können. Es ist der Moment in dem wir nach unserem Glück Ausschau halten und versuchen, den Steckbrief unserer Wünsche zu formen. Und geben wir... ...
[EinGedanke am 13.09.14 11:27]

ich war schon wieder in china


 ...
[andreaffm am 12.08.14 17:04]

Ich erzähle was über den Mekong


 ...
[andreaffm am 04.06.14 23:06]

...
Ich erzähle was über Wien. flattr.com  ...
[andreaffm am 27.04.14 13:39]

...
Ist hier : www.wrint.de  ...
[andreaffm am 07.03.14 21:53]

...
DA freu ich mich drauf! :-)  ...
[m8 am 07.03.14 21:42]

...
Ich erzähle was über Burundi.  ...
[andreaffm am 06.03.14 21:34]



Juli 2019
MoDiMiDoFrSaSo
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031
August



Made with Antville
powered by
Helma Object Publisher

ALVORADA POWERED


and made on a

RSS Feed
RSS gibts auch.