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Es ging um die Zukunft des Feuilletons. Nein, um die Zukunft der kritischen Öffentlichkeit gar. "Was vom Tage bleibt", das wollte man wissen. Wozu man sich abrackert, warum einen keiner liest und die Zeitungen selbst einen auch nur noch entlassen wollen. Aber jammern, das wollte man auf keinen Fall. Man muß vielmehr mahnen, zur Not auch sich selbst, und klären und einfach mal drüber reden. Nein, keine Gruppentherapie. Eher in Richtung konstruktiv, so mit verteilten Referaten im Vorfeld. Das Wort "Klassenfahrt" fiel mitunter.

Es lud Thomas Steinfeld von der SZ in München, es finanzierte die Kulturstiftung des Bundes in Halle, es organisierten zweieinhalb wackere Damen aus Frankfurt und eine davon war ich. Wir buchten Zimmer, Buffet, Bespaßung und druckten Namensschildchen für die Redner. Wir schrieben Wegbeschreibungen und kürzten Lebensläufe und schickten viele Mails und Faxe, in denen stand: Ist das ok so? Und irgendwann war alles ok so, wie es war. Das war am Donnerstagabend, wir saßen erschöpft in Halle und warteten auf die ersten Teilnehmer.

Der Festsaal in den Franckeschen Stiftungen in Halle. An den Wänden zwischen den Fensternischen hingen die Anstaltsleiter in Öl. Repräsentative Portraits strenger weißhaariger Männer in schwarzen Anzügen aufgereiht von Frühbarock (hinten links) über Aufklärung (links vorne) und Biedermeier (rechts vorne) bis heute (hinten rechts). Die Anzüge wurden immer enger, das Inkarnat schwankte von beige über rosé nach bläulich, das Haupthaar wurde kürzer und glatter und die Bärte immer üppiger.

Die Gemeinde nahm in den Reihen Platz, doch die Orgel blieb stumm. Stattdessen erhoben sich Stimmen, die viele verschiedene Dinge ansprachen. Sie fordeten und mahnten und kritisierten und gaben zu bedenken. Damit das alles auch seine Ordnung hat, war die Konferenz in Plenen (vormals "Panels", aber das klang einfach zu neudeutsch nach Marketingspeech) unterteilt, die überschrieben waren mit "Die Politisierung des Feuilletons" oder "Feuilleton und Naturwissenschaften" oder "Das Feuilleton und das Pathos des Augenblicks". In jedem Plenum trugen drei Referenten vor. Danach durfte der Saal ran, Fragen stellen und debattieren. Falls die sich nicht trauen, waren noch Debattanden geladen. Ja, das Wort "Debattanden" ist richtig so, ich hab extra deswegen die Dudenhotline angerufen weil das ja auf den Programmzettel mußte und die meinten auch, das sei ein Gerundium und deshalb mit d wie Dora.

Und ich hatte die Macht. Immerhin über das Mikrophon. Ich stand bereit, wenn jemand im Saal was sagen wollte und in der Rednerliste nach vorn gerutscht war; dann lief ich zu dem Betreffenden hin und brachte ihm das Mikro, auf daß er erhört werde. Jedenfalls bemühte ich mich. Manche wollten einfach nicht auf mich warten und brüllten so drauflos. Aber die wußten nicht, daß nur die, die auf mich und das Mikro warteten, auch auf Band aufgezeichnet wurden und so eine Chance haben, in das Buch einzugehen, das bei Fischer erscheinen wird. Die Flüchtigkeit des Moments überdauern nur die Geduldigen, von den Brüllern jedoch bleibt nichts.

Zwischendrin Kaffeepausen mit Kuchen und Obst. Die Herbergsmutter ist die unglaublich nette Frau Wollnick, die hier Anfang der Neunziger mit dem Retter der Stiftungen, Herrn Rabe, einer Reisetasche und einem Notbett aufschlug und in der trostlosen, im Niedergang begriffenen Chemiestadt Halle zusammen mit ihm Unglaubliches geleistet haben muß. Sie hatte ein Telefon, Kräutertee, Platz für Taschen, den Überblick und immer ein offenes Ohr.
Dann kommt der Klassenleiter, Herr Steinfeld, klatscht in die Hände und treibt die muntere Schar weg vom Kuchen zurück in den Klassenraum. Kommt, Kinder. Weiter geht's.

Ja was ist denn nun das Problem mit dem Feuilleton? Und Feuilleton, das heißt vor allem: Das in den Zeitungen. Das in den deutschen, überregionalen Zeitungen. Sowas wie das FAZ-Feuilleton. Also nicht Darmstädter Echo. Gerade einmal zwei Vertreter aus den Redaktionen kleinerer Lokalzeitungen zähle ich auf der Liste - aber die haben ja auch meistens kein Feuilleton, sondern nur eine gemischte Kultur-Seite. Hörfunk und Fernsehen sitzen zwar im Publikum, stehen aber nicht zur Debatte. Auch Spezialorgane wie "Literaturen" sind nicht vertreten, obwohl dort ja auch kommentiert und rezensiert wird.
Immerhin sind Schriftsteller da: Georg Klein als Mitkonzepteur, Feridun Zaimoglu wurde leider im letzten Moment von der Grippewelle erfaßt ebenso wie Ingeborg Harms, aber Sybille Lewitscharoff und Martin Mosebach sprechen zur Eröffnung. Mosebach hat sich letztens bei mir beliebt gemacht, weil er im neuen Merian Frankfurt den Artikel übers Goethehaus geschrieben hat - er hat dort mal gejobbt, als er noch Schüler war. Ich konnte mich mit seiner Sicht irgendwie identifizieren.

Natürlich gab es Fragen, die regelmäßig auftauchten: Soll man Artikel im Feuilleton darüber schreiben, ob Lance Armstrong vom Rad gefallen ist, oder soll man das anderen Ressorts überlassen? Soll man alle Layouter rausschmeißen? Wen interessiert die Rezension eines Buchs über den Hopfenanbau im frühen Mittelalter in Süd-Baden-Württemberg und wen das Namedropping in der Rigoletto-Besprechung? Und was soll man von einer seitenlangen eklatanten Überrepräsentation der Buchstaben G, A, T und C in der FAZ halten?
"Vielleicht sollte man doch ein bißchen mehr zum Gegenstand zurückkehren", ist ein Vorschlag des einen.
"Aber es ist doch gerade interessant zu lesen, was sagt der Jessen zu dem Thema, was sagt der Seibt und so weiter!" ruft ein anderer, namentlich Herr Speicher.
"Es wird ja immer nur Rückschau geleistet", beklagt eine Dritte, Frau März, "also nur gezeigt, von wo wir kommen und nicht gemutmaßt, auf was wir uns zubewegen".
"Aber wenn doch der Harpprecht sagt, dann muß doch der Schirrmacher ... und überhaupt haben wir ja nicht angefangen!" meint einer, dem ich gerne das Mikro entwunden hätte wegen Nichteinhaltung der vorgeschriebenen Dreiminuten-Redezeit.
"Bitte nicht streiten", sagt Karen Werner, Studentin an der Uni Chemnitz und entlarvt in einem großartigen Moment die Schlammschlacht im Sandkasten als das, was sie ist.

Am letzten Tag wurden wir Anwesenden durch das Gebäude geführt. Die Frankeschen Stiftungen waren ein Waisenhaus, in dem zweitweise fast dreitausend Kinder wohnten und eine Schulbildung bekamen. Es gab dort auch ein Altenheim, in dem die Kinder die Alten pflegten. Dieses Modell wird gerade wieder reinstalliert - diesmal natürlich nicht mit Waisenkindern, sondern in Verbindung mit einer öffentlichen Grundschule. Einer der Flügel des Gebäudekomplexes ist Europas größter Fachwerkbau, darum herum gruppieren sich weitere Gebäude, unter anderem die ehemalige Bäckerei und das erste Kinderkrankenhaus Deutschlands, in dem jetzt die Presseabteilung der Bundeskulturstiftung residiert. Im Schulgebäude gibt es eine Bibliothek. Die Bücher hatte der alte Francke zusammengetragen, der Stifter dazumals, und bald war sie besser ausgestattet als die der örtlichen Martin-Luther-Universität. Da die Buchregale aus Platzspargründen in en Raum hineinragen, nennt man das eine Kulissenbibliothek, und hier reihen sich vor allem theologische Werke aus dem achtzehnten Jahrhundert, aber auch eine ganze Reihe aus den vorangegangenen Jahrhunderten auf den Brettern. Heute arbeitet vor allem ein Institut für Aufklärung hier, aber auch Studenten, Forschenden und anderen Interessierten steht die Bibliothek offen. Jedes Buch kann man sich an den Platz im Lesesaal bringen lassen; die wertvollen Folianten, zum Beispiel über Botanik, holt die Bibliothekarin aus dem Schrank. Die Feuilletonisten sind beeindruckt, und ich auch. "Das ist ja ecogeeignet hier", sagt einer.

Dann führt man uns in die Wunderkammer, auch die hat der alte Francke organisiert. Er schrieb an seinen Fürsten, ob der nicht ein paar Gegenstände entbehren könne, die man als Unterrichtsmaterial verwenden kann. Der Fürst freute sich offenbar, mal ordentlich entrümpeln zu können und so schickte er gleich mehrere Kisten mit Zeugs. Die wurden hier in liebevoll bemalte Kabinette gelagert, thematisch geordnet und im Laufe der Zeit ergänzt.
In der Mitte des Raums eine übermannshohe Sphäre, ein runder Käfig, der das bis dahin bekannte Universum enthielt. Hinter Glas ein Schiffsmodell von einem Meter Länge mit Masten, verspannt mit einem fragilen Gespinst aus Takelagen.
Die ersten Vitrinen enthielten Holzhäuschen, in denen Puppenmännchen arbeiteten. Sie waren Müller und Bäcker und Schmiede. In ein Glas mit engem Hals war nach Art der Flaschenschiffe ein Spinnrad gebaut, komplett mit Wollfaden und Spindel. Das deutsche Museum im Kleinformat.
Daneben Schränke mit den Schätzen der Mohren, Chinesen und Türken. Die sind auf den Giebel über der Vitrine gemalt, die ihre Schuhe, Waffen, Hüte und Alltagsgegenstände beherbergen. Auch einer dieser chinesischen Hinterkopfdeckel mit Puschelquaste, die man immer in Martial-Arts-Filmen sieht. An der Wand entlang dann Spieße, Hellebarden, eine Steinschloßpistole offenbar türkischer Herkunft und ein Kettenhemd samt Haube, dazwischen immer wieder Karten, Pläne, Stiche.
Auf der anderen Seite des Raumes dann das Naturalienkabinett. Ein archimboldischer Blumenmann thront über einer Vitrine mit Knollen, Wurzeln, trockenen Stengeln und Blättern. In der Ecke Muscheln und Korallen, hübsch angeordnet. Dann die weißen Körper in Formalin. Ein kleines Krokodil, aufrecht, daneben undefinierbare Embryonen, darunter etwas, das ein Mensch oder ein Affe sein könnte. Es hat dünne Arme und Beine und Finger wie bleiche Zweige. Es schwimmt in Fötalstellung, die Augen groß und geschlossen. Dann geht es mit wächsernen Totenmasken weiter, teils liegend, teils aufrecht aufgestellt und teils mit Perückenhaar umkränzt. Ein Schaukästchen zeigt eine Franckepuppe umgeben von Waisenkinderpuppen in einer Schulstube.

Später frag ich eine Museumsaufsicht, was denn da alles in Formalin schwimmt. "Alles Menschen, bis auf das Krokodil und das Schaf."

Zum Schluß geht's ganz nach oben auf den Altan - eine Dachempore, die halb Halle überblickt. Am Horizont ist Haneu zu sehen: Die Plattenbauten von Halle-Neustadt zeigen den Untergang der DDR-Industrie wie keine Gegend sonst. Die Menschen ziehen weg, Halle ist eine schrumpfende Stadt. Klein, aber sympathisch.

Die Metaphorik ist fast schon aufdringlich: Ein Berufsschlag, dem zur Zeit vor allem fehlende Recherche, mangelnde Liebe zum Gegenstand und wenig Weitsicht attestiert werden, wird in einer kollektiven Reise durch hochsymbolische Orte geschleust, die die abhandengekommenen Tugenden verkörpern. Die Wirklichkeit als Barockroman.

Den Schlußakkord der Tagung bildenen unsere Chemnitzer Studis: In einer herzerfrischenden Rede wider die blasierte Positionslosigkeit, dargelegt anhand des zynismelnden Beispiels einer leider so erschienenen Filmkritik, wird die Sache mal von hinten angegangen: Was sagt eigentlich das, was es da zu lesen gibt, aus über die, die das geschrieben haben?
Die Feuilletonisten sind verunsichert. Zunächst einmal geht man nonchalant darüber hinweg, daß da einer am Lack herumkratzt und streitet sich lieber ein bißchen. Dann steht Georg Klein auf und macht Rabbatz, inhaltlich etwa so: Das kann doch nicht sein, ihr werdet gerade dekonstruiert, ihr müßt denen doch mal was antworten. Daraufhin überbietet sich der ganze Saal in Solidaritätsbezeugungen für unsere jungen Studenten. Auf einmal. Drei Tage hat kaum einer von denen mit dem Jungvolk ein Wort gewechselt (die Ausnahmen wissen selbst, daß sie nicht gemeint sind) - auf einmal überschlagen die sich in Begeisterung für den Nachwuchs. Auch der Moderator, Prof. Detering, entschuldigt sich für sein Nichteinhaken. Dann steht Georg Klein nochmal auf und macht nochmal Rabbatz, unverständlicherweise aus demselben Grund wie eben. Und greift, wahrscheinlich, um die Situation noch ein bißchen grotesker zu machen, ein zweites Mal den Moderator Detering an.
Während Klein beim ersten Mal in der Sache recht hatte, beim zweiten Eingriff disqualifiziert er sich durch seine Art der Nachtreterei. Das ist einfach nur höchst unfein.

Und so endet die Klassenfahrt. Der vielversprechende Schlußakkord bricht in Dissonanz zusammen. Man muß los, der Zug nach Berlin fährt. Der Redebedarf jedoch bleibt.

PS: Die gesammelten Materialien zu Halle und der Feuilleton-Debatte gibt's im Perlentaucher zu lesen, unter der Rubrik Fallende Blätter

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Oh, schön. Sie wieder da. Passend zur Buchmesse?

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so ungefähr.
im lande schon wieder seit einiger zeit, mit umweg über berlin. aber so viel zu tun. durchlebte praktisch einen zweiwöchigen hangover. bin jetzt noch ganz kurz angebunden. bild. zeitungs. syntax.

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der zaimoglu
kricht häufiger grippe, wenn die gage nich so hoch is wie sonst

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Plenen und Debattanden
<beckmesser>
Das Plenum ist die Vollversammlung, daher ist es relativ unpassend, eine Veranstaltung in mehrere 'Plenen' zu unterteilen. Gemeint war mit "panel" doch wohl ein Ausschuss, ein Arbeitskreis oder sowas. Auffallend, dass es dafür kein gängiges lateinisches Wort gibt, naja vielleicht Gremium.

Debattanden ist kein Gerundium, sondern Gerundivum. Es bedeutet "die zu debattierenden". (Gerundium wäre "das Debattieren".) War das wirklich gemeint? Denkbar wäre es, denn an anderer Stelle sprechen Sie so schön davon, dass Hörfunk und Fernsehen zwar im Publikum saßen (also doch wohl als Personen anwesend waren), aber nicht zur Debatte standen. Die Zeitungsfritzen wären somit Debattanden, weil sie zur Debatte stehen, weil über sie debattiert werden soll.

Letztlich halte ich es aber doch für etwas wahrscheinlicher, dass Sie Leute meinen, die selber debattieren. Das wäre dann ein astreines Partizip Präsens Aktiv und würde unweigerlich mit "hartem t' geschrieben: Debattanten, etwas gebräuchlicher: Diskutanten.
</beckmesser>

Schöner Text. Warum gibt es eigentlich keine Veranstaltungen dieser Art über die Zukunft der Sportberichterstattung, des Börsenteils, der Humorseite?

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Rhetorische Frage???
Schließlich braucht das Idol bei den anderen Bereichen nicht der ständigen mündlichen Überlieferung, damit es materialisiert bleibt.
"Ich spreche darüber also ist es"

Die Humorseite sollte man nicht vorschnell einsortieren.
Schließlich ist die Frage was richtiger Humor ist, ein immer wieder gern gesehenes Thema in den Feuilletons.

Man hätte natürlich auch noch darauf verweisen können,
das man bei den anderen Themen sich so viel leichter Zahlen und Statistiken um die Ohren schlagen kann. *g*

Gruß chos

PS: Die (>) 664 Tage scheinen bei dieser Untersuchung nicht beachtet worden zu sein.
www.heise.de

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@phaeake: die plenen waren nicht meine idee (ich hätte "themenschwerpunkt" oder so genommen, jedenfalls irgendwas, das ich verstehe). das gerundium kam von der dudenhotline. aber jetzt hinterher bin wenigstens ich etwas klüger. und gerundivum hab ich schon immer verwechselt. - aber bevor ich wem glaube, muß ich das mal selbst rausfinden gehen. ich trau da keinem mehr.

@chos: natürlich nicht. antville mit seiner ungesunden aktivität verfälscht nur das forschungsergebnis.


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Latein und Mündlichkeit
@ andreaffm
Dass Sie nicht an den Plenen schuld waren, war mir klar.
Der Dudenhotline würde ich keine besondere Kompetenz in Fragen der lateinischen Grammatik zutrauen, da ist Eigenrecherche wirklich vorzuziehen. Sucht denn Alex schon seit fast einem Jahr immer noch erfolglos die Lateinbücher?

@ chos
Ich denke wirklich, dass für den Sport auch gilt: "Ich spreche darüber also ist es". Ohne Berichterstattung ist ein Lauf über 100 m in 10 s kein sportliches Ereignis. Denn schnell gelaufen sind die Menschen schon immer. Aber in dem Moment, wo es richtig zelebriert wurde, musste auch ein Profi darüber berichten (zB Pindar).

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Wirklichkeitsbooster

Naja, bei diesem Maßstab würden aber so ziemlich alle Themen durchfallen.
Oder kann jemand schlüssig nachweisen, das der Umtauschkurs
Euro - Dollar einen relevanten Einfluß auf sein Vermögen hat?

Wenn Günter Netzer für den DIT.-Investmentfond Werbung macht ist das dann eigentlich schon die ultimative Verschmelzung
von Arbeit und Freizeit?

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die lateinbücher
stehen zu Hause, und ich war im büro. da blieb mir nur der google-check. der war auch auf meiner seite - die meisten und seriöseren Quellen waren auch für d wie dora.

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Liebe Andrea,
Sie klingen ja so, als fühlten Sie sich angegriffen.
Wie werden Sie da wohl auf das folgende reagieren.

1. Debattanten führt beim Googlen mit 524:19 vor Debattanden - und bei den 19 ist diese Seite schon dabei.
2. Tja, die Lateinlehrer weisen zu Recht darauf hin, dass man alles wichtige im Kopf haben muss, weil man im richtigen Leben eben oft nicht einfach im Buch nachschauen kann. Und Google hilft einem dann auch nicht weiter.

Ich weiß nicht, welcher Teufel mich reitet. Vielleicht die Lust, Schule zu spielen? Ich bin der Lehrer!!!!!

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seit 2762 Tagen sitz ich hier
letzte Bestellung: 2009.07.04, 14:54



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Das ist wohl eine der goldenen Regeln des Internets: Architekten und Designer haben grundsäzlich unbenutzbare Webseiten. Und Musiker. Aber über die Kleider hätte sich bestimmt auch die Herzkönigin gefreut. "And each of us could quickly lose his head... we're painting the... ...
[eriktheodor am 2009.07.04, 14:54]

...
Ja, leider. Ich frag mich auch immer. ...
[andreaffm am 2009.07.04, 14:32]

...
Sie mögen ja tolle Mode haben, aber sie habe die bescheuertste Website aller Zeiten. ...
[juyooh am 2009.07.04, 14:16]

zehn jahre goyagoya: rettung in der modischen wüste
In Berlin wird gerade mal wieder die Modewoche hochgehypt, weil unser schönes Land ja eine Modemetropole braucht und nachdem das mit München und Düsseldorf nie richtig was wurde, versucht man es eben mit Berlin. Nun gut, vielleicht wird es ja... ...
[andreaffm am 2009.07.04, 13:33]

...
Ja, im Osten geht noch was, stimmt. Ist von mir aus gesehen leider etwas weit weg. Wenn das Mainufer gesperrt ist, so wie gestern, macht man einstündige Odysseen durch, um zur Weseler Werft zu gelangen. Da hätte man gern mal... ...
[andreaffm am 2009.07.04, 11:35]



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