Irgendwann einmal habe ich mir vorgenommen, nicht über Autoren zu schreiben, die ich persönlich kenne. Erwähnen ja, hinweisen auch, aber keine Rezension. Ich fühl mich dabei einfach komisch.
Insofern sei mir erlaubt, auf das Buch hinzuweisen, das meine Nachbarin geschrieben hat. Es kommt Magie drin vor, spielt in München, und zwar im Jahr 1865, und es ist auch sehr romantisch. Zum Glück aber ist meine Nachbarin zu schlau, um das alles so ungebrochen unironisch runterzuschreiben.
Ach so, und es ist dick. Sehr dick. Viktorianisch dick. Also was für lange, dunkle, regnerische Sommerabende.
leere felder, volle bäume
Langsam sinkt die Sonne tiefer. Es geht auf die Buchmesse zu, und die schönen Tage sind immer die davor, nie die danach. Nach der Buchmesse wird es garstig und grau, die Felder sind dann alle abgeräumt und die Bäume auch.... ...
[andreaffm am 2008.10.06, 22:54]
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Und man kann die Ausgabe nicht mal von der Steuer absetzen! ...
[andreaffm am 2008.10.06, 15:25]
auch kein trost
sieht wirklich schlecht aus, vielleicht läßt sich zumindest etwas mit anderen geschädigten und öffentlichem druck retten, ich drück dir die daumen!
und dann kommt jetzt noch die großspurige "staatliche garantie" für dein sparbuch, wer's glaubt... :-( ...
[bembelkandidat am 2008.10.06, 12:21]
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Es gibt da ein BGH-Urteil (XI ZR 56/05 ), dass über Provisionen informiert werden muss:
"Wenn eine Bank einen Kunden über Kapitalanlagen berät und Fondsanteile empfiehlt, bei denen sie verdeckte Rückvergütungen aus den Ausgabeaufschlägen und jährlichen Verwaltungsgebühren erhält, muss sie den... ...
[mow am 2008.10.06, 10:53]
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Mir wollte damals bei dem Abgang der New Economie mein Bankberater Morphosys Aktien verkaufen. Stutzig machte mich das er mich in meiner Firma deswegen anrief. Sie wären jetzt sensationell günstig zum Einstieg usw. usw. Die Dinger waren im freien Flug... ...